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		<title>MVG Mainzelbahn - Schienen, die verbinden</title>
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		<description>Aktuelle Pressemitteilungen</description>
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			<title>MVG Mainzelbahn - Schienen, die verbinden</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 14:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung - und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 6. Workshop Mainzelbahn in Lerchenberg</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=14e8f9d334fa187e78f4c9b9fccf12f5</link>
			<description>Gestern fand in Lerchenberg der sechste Workshop im Rahmen des Beteiligungsverfahrens Mainzelbahn statt. Thema war die Gestaltkonzeption fu&#776;r die baulichen Maßnahmen, die gegenwa&#776;rtig in enger Kooperation von Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt, MVG sowie den beauftragten Planern entsteht. Ein erster Arbeitsstand war bereits am 8. Ma&#776;rz im Gestaltungsbeirat der Stadt Mainz vorgestellt worden. Die Experten hatten den Planern mit auf den Weg gegeben, nach mo&#776;glichst einfachen, zuru&#776;ckhaltenden und zeitlosen Lo&#776;sungen zu suchen, die u&#776;ber die Mainzelbahn hinaus spa&#776;ter auch im gesamten Stadtgebiet zum Einsatz kommen ko&#776;nnten. 
Nach der Vorstellung des aktuellen Arbeitsstandes durch den Mainzelbahn- Projektleiter Johannes Ko&#776;ck, MVG wurden verschiedene Standorte im Stadtgebiet angefahren, an denen gute (und schlechte) Beispiele zu folgenden Themen besichtigt wurden: Gabionen, Sockelverkleidungen, Haltestellen sowie Za&#776;une, Gela&#776;nder und Spritzschutz, Gleisbette und Begru&#776;nungen. 
Die zusammenfassende Diskussion machte deutlich, dass beim Thema Gestalt unterschiedlicher Geschmack zu unterschiedlichen Bewertungen fu&#776;hren kann. Dennoch ko&#776;nnen folgende Hinweise an die Planer abgeleitet werden: Die Zielrichtung „einfach, zuru&#776;ckhaltend und zeitlos“ findet große Zustimmung. Generell muss die Gestaltung aber auf den jeweiligen Standort eingehen.
 Hieraus ergeben sich in Lerchenberg besondere Anforderungen bezogen auf die Gestaltung von Gleisbett und Haltestellen in der Hindemithstraße, von der die Teilnehmer positive Impulse auch fu&#776;r die Aufwertung des Einkaufszentrums erwarten. Die vorgestellte transparente Gestaltung der Fahrgastuntersta&#776;nde ko&#776;nnte fu&#776;r die Entwicklung im Einkaufszentrum ebenso richtungsweisend sein wie die von einem Teilnehmer vorgeschlagene Umbenennung der Haltestelle in „Einkaufszentrum Lerchenberg“ und die besondere Beru&#776;cksichtigung der Bedu&#776;rfnisse a&#776;lterer Menschen z.B. bei Anzahl und Ho&#776;he der Sitzgelegenheiten im Haltestellenbereich. 
Von gesamtsta&#776;dtischer Bedeutung ist die Bru&#776;cke der Straßenbahn u&#776;ber die L426, da sie ein wichtiges Tor zur Stadt Mainz darstellt. Die Gestaltung dieses U&#776;bergangs zwischen Landschaft und Stadt erfordert hier besondere Aufmerksamkeit. Nicht nur hier erwarten die Teilnehmer eine hochwertige Lo&#776;sung, die dem Anspruch einer Landeshauptstadt und ihrer Bu&#776;rger gerecht wird. 
In diesem Sinne soll das Team der Gestalter seine Arbeit fortsetzen. Die Ergebnisse werden im na&#776;chsten Workshop, der kurz nach dem von der Planfeststellungsbeho&#776;rde noch festzulegenden Ero&#776;rterungstermin im Sommer stattfinden soll, vorgestellt und diskutiert. 
Heute Abend, wird mit dem Workshop in Marienborn die 6. Beteiligungsrunde in den drei Stadtteilen beendet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern fand in Lerchenberg der sechste Workshop im Rahmen des Beteiligungsverfahrens Mainzelbahn statt. Thema war die Gestaltkonzeption fu&#776;r die baulichen Maßnahmen, die gegenwa&#776;rtig in enger Kooperation von Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt, MVG sowie den beauftragten Planern entsteht. Ein erster Arbeitsstand war bereits am 8. Ma&#776;rz im Gestaltungsbeirat der Stadt Mainz vorgestellt worden. Die Experten hatten den Planern mit auf den Weg gegeben, nach mo&#776;glichst einfachen, zuru&#776;ckhaltenden und zeitlosen Lo&#776;sungen zu suchen, die u&#776;ber die Mainzelbahn hinaus spa&#776;ter auch im gesamten Stadtgebiet zum Einsatz kommen ko&#776;nnten. 
Nach der Vorstellung des aktuellen Arbeitsstandes durch den Mainzelbahn- Projektleiter Johannes Ko&#776;ck, MVG wurden verschiedene Standorte im Stadtgebiet angefahren, an denen gute (und schlechte) Beispiele zu folgenden Themen besichtigt wurden:<br /> Gabionen, Sockelverkleidungen, Haltestellen sowie Za&#776;une, Gela&#776;nder und Spritzschutz, Gleisbette und Begru&#776;nungen. 
Die zusammenfassende Diskussion machte deutlich, dass beim Thema Gestalt unterschiedlicher Geschmack zu unterschiedlichen Bewertungen fu&#776;hren kann. Dennoch ko&#776;nnen folgende Hinweise an die Planer abgeleitet werden:<br /> Die Zielrichtung „einfach, zuru&#776;ckhaltend und zeitlos“ findet große Zustimmung. Generell muss die Gestaltung aber auf den jeweiligen Standort eingehen.
<br /> Hieraus ergeben sich in Lerchenberg besondere Anforderungen bezogen auf die Gestaltung von Gleisbett und Haltestellen in der Hindemithstraße, von der die Teilnehmer positive Impulse auch fu&#776;r die Aufwertung des Einkaufszentrums erwarten. Die vorgestellte transparente Gestaltung der Fahrgastuntersta&#776;nde ko&#776;nnte fu&#776;r die Entwicklung im Einkaufszentrum ebenso richtungsweisend sein wie die von einem Teilnehmer vorgeschlagene Umbenennung der Haltestelle in „Einkaufszentrum Lerchenberg“ und die besondere Beru&#776;cksichtigung der Bedu&#776;rfnisse a&#776;lterer Menschen z.B. bei Anzahl und Ho&#776;he der Sitzgelegenheiten im Haltestellenbereich. 
Von gesamtsta&#776;dtischer Bedeutung ist die Bru&#776;cke der Straßenbahn u&#776;ber die L426, da sie ein wichtiges Tor zur Stadt Mainz darstellt. Die Gestaltung dieses U&#776;bergangs zwischen Landschaft und Stadt erfordert hier besondere Aufmerksamkeit. Nicht nur hier erwarten die Teilnehmer eine hochwertige Lo&#776;sung, die dem Anspruch einer Landeshauptstadt und ihrer Bu&#776;rger gerecht wird. 
In diesem Sinne soll das Team der Gestalter seine Arbeit fortsetzen. Die Ergebnisse werden im na&#776;chsten Workshop, der kurz nach dem von der Planfeststellungsbeho&#776;rde noch festzulegenden Ero&#776;rterungstermin im Sommer stattfinden soll, vorgestellt und diskutiert. 
Heute Abend, wird mit dem Workshop in Marienborn die 6. Beteiligungsrunde in den drei Stadtteilen beendet. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:51:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung - und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 6. Workshop Mainzelbahn in Bretzenheim</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&#38;cHash=ea8b2c92d6751cf565fb4f3f67b73646</link>
			<description>Mit dem gestrigen Workshop in Bretzenheim wurde die 6. Runde im Beteiligungsverfahren eingeleitet. Thema war die Gestaltkonzeption fu&#776;r die baulichen Maßnahmen, die gegenwa&#776;rtig in enger Kooperation von Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt, MVG sowie den beauftragten Planern entsteht. Ein erster Arbeitsstand war bereits am 8. Ma&#776;rz im Gestaltungsbeirat der Stadt Mainz vorgestellt worden. Die Experten hatten den Planern mit auf den Weg gegeben, nach mo&#776;glichst einfachen, zuru&#776;ckhaltenden und zeitlosen Lo&#776;sungen zu suchen, die u&#776;ber die Mainzelbahn hinaus spa&#776;ter auch im gesamten Stadtgebiet zum Einsatz kommen ko&#776;nnten. 
Nach der Vorstellung des aktuellen Arbeitsstandes durch den Mainzelbahn- Projektleiter Johannes Ko&#776;ck, MVG wurden verschiedene Standorte im Stadtgebiet angefahren, an denen gute (und schlechte) Beispiele zu folgenden Themen besichtigt wurden: Gabionen, Sockelverkleidungen, Haltestellen sowie Za&#776;une, Gela&#776;nder und Spritzschutz, Gleisbette und Begru&#776;nungen. 
Die zusammenfassende Diskussion machte deutlich, dass beim Thema Gestalt unterschiedlicher Geschmack zu unterschiedlichen Bewertungen fu&#776;hren kann. Dennoch ko&#776;nnen folgende Hinweise an die Planer abgeleitet werden: Die Zielrichtung „einfach, zuru&#776;ckhaltend und zeitlos“ findet große Zustimmung. Generell muss die Gestaltung aber auf den jeweiligen Standort eingehen. Im U&#776;bergang zwischen Bauwerken und Landschaft sind Gabionen vorstellbar, allerdings sollte die Fu&#776;llung mit hellem Naturstein erfolgen; Natur- oder Kunststeinverkleidungen sollten den Eindruck von Schwere und Massivita&#776;t vermeiden. Aus Sicherheitsgru&#776;nden erforderliche Za&#776;une sollten mo&#776;glichst wenig auffallen, sowohl bezu&#776;glich Materialwahl als auch Farbgebung. Angesichts mo&#776;glicher Probleme mit Vandalismus, Verschmutzung und Graffiti sind fu&#776;r die Fahrgastuntersta&#776;nde und die erga&#776;nzenden Elemente (Gela&#776;nder bzw. Spritzschutz) Hochwertigkeit, Transparenz und einfache Wartung die ausschlaggebenden Kriterien, die letztendlich fu&#776;r Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit stehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem gestrigen Workshop in Bretzenheim wurde die 6. Runde im Beteiligungsverfahren eingeleitet. Thema war die Gestaltkonzeption fu&#776;r die baulichen Maßnahmen, die gegenwa&#776;rtig in enger Kooperation von Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt, MVG sowie den beauftragten Planern entsteht. Ein erster Arbeitsstand war bereits am 8. Ma&#776;rz im Gestaltungsbeirat der Stadt Mainz vorgestellt worden. Die Experten hatten den Planern mit auf den Weg gegeben, nach mo&#776;glichst einfachen, zuru&#776;ckhaltenden und zeitlosen Lo&#776;sungen zu suchen, die u&#776;ber die Mainzelbahn hinaus spa&#776;ter auch im gesamten Stadtgebiet zum Einsatz kommen ko&#776;nnten. 
Nach der Vorstellung des aktuellen Arbeitsstandes durch den Mainzelbahn- Projektleiter Johannes Ko&#776;ck, MVG wurden verschiedene Standorte im Stadtgebiet angefahren, an denen gute (und schlechte) Beispiele zu folgenden Themen besichtigt wurden:<br /> Gabionen, Sockelverkleidungen, Haltestellen sowie Za&#776;une, Gela&#776;nder und Spritzschutz, Gleisbette und Begru&#776;nungen. 
Die zusammenfassende Diskussion machte deutlich, dass beim Thema Gestalt unterschiedlicher Geschmack zu unterschiedlichen Bewertungen fu&#776;hren kann. Dennoch ko&#776;nnen folgende Hinweise an die Planer abgeleitet werden:<br /> Die Zielrichtung „einfach, zuru&#776;ckhaltend und zeitlos“ findet große Zustimmung. Generell muss die Gestaltung aber auf den jeweiligen Standort eingehen. Im U&#776;bergang zwischen Bauwerken und Landschaft sind Gabionen vorstellbar, allerdings sollte die Fu&#776;llung mit hellem Naturstein erfolgen; Natur- oder Kunststeinverkleidungen sollten den Eindruck von Schwere und Massivita&#776;t vermeiden. Aus Sicherheitsgru&#776;nden erforderliche Za&#776;une sollten mo&#776;glichst wenig auffallen, sowohl bezu&#776;glich Materialwahl als auch Farbgebung. Angesichts mo&#776;glicher Probleme mit Vandalismus, Verschmutzung und Graffiti sind fu&#776;r die Fahrgastuntersta&#776;nde und die erga&#776;nzenden Elemente (Gela&#776;nder bzw. Spritzschutz) Hochwertigkeit, Transparenz und einfache Wartung die ausschlaggebenden Kriterien, die letztendlich fu&#776;r Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit stehen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Mainzelbahn: MVG reicht Unterlagen ein</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&#38;cHash=109f67b663dcc9d71d8ad1ef4cd8fef2</link>
			<description>Planfeststellungsverfahren fu&#776;r Straßenbahnstrecke auf den Lerchenberg beginnt
MAINZ. Beim geplanten Bau der neuen Straßenbahnverbindung vom Mainzer Hauptbahnhof bis zum Lerchenberg ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht: Heute reicht die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) die Unterlagen fu&#776;r das Planfeststellungsverfahren zum Bau der Mainzelbahn bei der zusta&#776;ndigen Genehmigungsbeho&#776;rde ein, der Planfestellungsbeho&#776;rde beim Landesbetrieb Mobilita&#776;t (LBM) in Speyer. Die beiden MVG-Gescha&#776;ftsfu&#776;hrer Jochen Erlhof und Gunter Rebahl, Stadtwerke-Vorstand Detlev Ho&#776;hne und Verkehrsdezernentin Katrin Eder pra&#776;sentierten vor der offiziellen Abgabe der Unterlagen in der Pfalz heute in Mainz die umfangreichen Unterlagen in insgesamt 27 Aktenordnern und erla&#776;uterten die weiteren Schritte. 
Anfang Mai 2010 hatte der Mainzer Stadtrat den Grundsatzbeschluss fu&#776;r die Planung der neuen Straßenbahnstrecke gefasst. Die MVG und die Stadtwerke schalteten ab Mitte 2010 - also bereits lange vor dem offiziellen Genehmigungsverfahren - eine breit angelegte Bu&#776;rgerbeteiligung zum Bau der Mainzelbahn voran. Es gab mehrere Workshops mit Bu&#776;rgern und Vertretern von Politik, Institutionen, Vereinen und gesellschaftlichen Gruppen in jedem der betroffenen Stadtteile und in deren Verlauf eine ganze Reihe von wichtigen A&#776;nderungen und Verbesserungen an der Trassenfu&#776;hrung. So wird die Mainzelbahn beispielsweise nicht mehr bis zum Lerchenberger Bu&#776;rgerhaus fahren, sondern bereits am Schulzentrum enden. Auch die Universita&#776;t wird wegen der Na&#776;he des Max-Planck-Instituts nicht mehr auf der urspru&#776;nglich angedachten Strecke durchfahren - stattdessen gibt es eine Verbindung u&#776;ber die Fachhochschule. Ein im Juni 2011 erfolgter weiterer Grundsatzbeschluss des Stadtrates zur ku&#776;nftigen Trassenfu&#776;hrung basiert auf dieser Streckenfu&#776;hrung. 
„Wir haben immer gesagt, dass es zwei Voraussetzungen gibt, damit die Mainzelbahn gebaut werden kann. Die Bu&#776;rger mu&#776;ssen sie wollen und sie muss fu&#776;r uns bezahlbar sein“, machte Stadtwerke- 
Vorstand Detlev Ho&#776;hne deutlich. Beide Voraussetzungen seien derzeit erfu&#776;llt – wenn die Bundes- und Landeszuschu&#776;sse wie geplant fließen. „Durch die breite Beteiligung der Bu&#776;rger wurden die Planungen in den Stadtteilen verbessert und die Akzeptanz des Projektes weiter gesteigert. Und durch eine strikte Ausgabendisziplin ist es gelungen, den Kostenrahmen von 70 Millionen Euro einzuhalten.“ 
Aufgrund der guten Erfahrungen im Rahmen der Bu&#776;rgerbeteiligung hoffen die MVG-Gescha&#776;ftsfu&#776;hrer Jochen Erlhof und Gunter Rebahl auf ein zu&#776;giges Genehmigungsverfahren. „Wir konnten eine ganze Reihe von Fragen und Problemen der Bu&#776;rger bereits im Vorfeld lo&#776;sen.“ Wenn alles optimal la&#776;uft, ko&#776;nnte vielleicht schon Ende 2012 der Planfestellungsbeschluss erfolgen. 2013 stehen dann vorbereitende Arbeiten auf dem Programm und es muss die Finanzierung endgu&#776;ltig gekla&#776;rt werden. 2014 soll Baustart sein fu&#776;r die etwa neun Kilometer lange Strecke. 2016 ist die Ero&#776;ffnung der Mainzelbahnstrecke geplant. Ob sich dieser ambitionierte Zeitplan so umsetzen la&#776;sst, ha&#776;ngt aber nicht nur von der MVG und den Stadtwerken ab. In den na&#776;chsten Monaten ist die Genehmigungsbeho&#776;rde am Zug und muss festlegen, wann und wo die jetzt eingereichten Planfeststellungsunterlagen konkret ausgelegt und eingesehen werden ko&#776;nnen und wann der Ero&#776;rterungstermin ist. Auch hier setzen MVG und Stadtwerke auf gro&#776;ßtmo&#776;gliche Transparenz. Sie pla&#776;dieren dafu&#776;r, die Unterlagen mo&#776;glichst rasch im Internet zu vero&#776;ffentlichen und fu&#776;r jeden Bu&#776;rger zur Verfu&#776;gung zu stellen und werden u&#776;ber den Zeitpunkt mit dem LBM sprechen. 
Verkehrsdezernentin Katrin Eder blickt bereits jetzt optimistisch in die Zukunft: „Mit dem Straßenbahnprojekt geht ein Traum in Erfu&#776;llung. Die Mainzelbahn wird den O&#776;ffentlichen Personennahverkehr in Mainz einen Riesenschritt nach vorne bringen. Denn sie wird nicht nur das Verkehrsangebot spu&#776;rbar verbessern, sondern die Straßenbahn spielt auch beim Thema Luftreinhaltung eine wesentliche Rolle.“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Planfeststellungsverfahren fu&#776;r Straßenbahnstrecke <br />auf den Lerchenberg beginnt</h3>
MAINZ. Beim geplanten Bau der neuen Straßenbahnverbindung vom Mainzer Hauptbahnhof bis zum Lerchenberg ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht: Heute reicht die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) die Unterlagen fu&#776;r das Planfeststellungsverfahren zum Bau der Mainzelbahn bei der zusta&#776;ndigen Genehmigungsbeho&#776;rde ein, der Planfestellungsbeho&#776;rde beim Landesbetrieb Mobilita&#776;t (LBM) in Speyer. Die beiden MVG-Gescha&#776;ftsfu&#776;hrer Jochen Erlhof und Gunter Rebahl, Stadtwerke-Vorstand Detlev Ho&#776;hne und Verkehrsdezernentin Katrin Eder pra&#776;sentierten vor der offiziellen Abgabe der Unterlagen in der Pfalz heute in Mainz die umfangreichen Unterlagen in insgesamt 27 Aktenordnern und erla&#776;uterten die weiteren Schritte. 
Anfang Mai 2010 hatte der Mainzer Stadtrat den Grundsatzbeschluss fu&#776;r die Planung der neuen Straßenbahnstrecke gefasst. Die MVG und die Stadtwerke schalteten ab Mitte 2010 - also bereits lange vor dem offiziellen Genehmigungsverfahren - eine breit angelegte Bu&#776;rgerbeteiligung zum Bau der Mainzelbahn voran. Es gab mehrere Workshops mit Bu&#776;rgern und Vertretern von Politik, Institutionen, Vereinen und gesellschaftlichen Gruppen in jedem der betroffenen Stadtteile und in deren Verlauf eine ganze Reihe von wichtigen A&#776;nderungen und Verbesserungen an der Trassenfu&#776;hrung. So wird die Mainzelbahn beispielsweise nicht mehr bis zum Lerchenberger Bu&#776;rgerhaus fahren, sondern bereits am Schulzentrum enden. Auch die Universita&#776;t wird wegen der Na&#776;he des Max-Planck-Instituts nicht mehr auf der urspru&#776;nglich angedachten Strecke durchfahren - stattdessen gibt es eine Verbindung u&#776;ber die Fachhochschule. Ein im Juni 2011 erfolgter weiterer Grundsatzbeschluss des Stadtrates zur ku&#776;nftigen Trassenfu&#776;hrung basiert auf dieser Streckenfu&#776;hrung. 
„Wir haben immer gesagt, dass es zwei Voraussetzungen gibt, damit die Mainzelbahn gebaut werden kann. Die Bu&#776;rger mu&#776;ssen sie wollen und sie muss fu&#776;r uns bezahlbar sein“, machte Stadtwerke- 
Vorstand Detlev Ho&#776;hne deutlich. Beide Voraussetzungen seien derzeit erfu&#776;llt – wenn die Bundes- und Landeszuschu&#776;sse wie geplant fließen. „Durch die breite Beteiligung der Bu&#776;rger wurden die Planungen in den Stadtteilen verbessert und die Akzeptanz des Projektes weiter gesteigert. Und durch eine strikte Ausgabendisziplin ist es gelungen, den Kostenrahmen von 70 Millionen Euro einzuhalten.“ 
Aufgrund der guten Erfahrungen im Rahmen der Bu&#776;rgerbeteiligung hoffen die MVG-Gescha&#776;ftsfu&#776;hrer Jochen Erlhof und Gunter Rebahl auf ein zu&#776;giges Genehmigungsverfahren. „Wir konnten eine ganze Reihe von Fragen und Problemen der Bu&#776;rger bereits im Vorfeld lo&#776;sen.“ Wenn alles optimal la&#776;uft, ko&#776;nnte vielleicht schon Ende 2012 der Planfestellungsbeschluss erfolgen. 2013 stehen dann vorbereitende Arbeiten auf dem Programm und es muss die Finanzierung endgu&#776;ltig gekla&#776;rt werden. 2014 soll Baustart sein fu&#776;r die etwa neun Kilometer lange Strecke. 2016 ist die Ero&#776;ffnung der Mainzelbahnstrecke geplant. Ob sich dieser ambitionierte Zeitplan so umsetzen la&#776;sst, ha&#776;ngt aber nicht nur von der MVG und den Stadtwerken ab. In den na&#776;chsten Monaten ist die Genehmigungsbeho&#776;rde am Zug und muss festlegen, wann und wo die jetzt eingereichten Planfeststellungsunterlagen konkret ausgelegt und eingesehen werden ko&#776;nnen und wann der Ero&#776;rterungstermin ist. Auch hier setzen MVG und Stadtwerke auf gro&#776;ßtmo&#776;gliche Transparenz. Sie pla&#776;dieren dafu&#776;r, die Unterlagen mo&#776;glichst rasch im Internet zu vero&#776;ffentlichen und fu&#776;r jeden Bu&#776;rger zur Verfu&#776;gung zu stellen und werden u&#776;ber den Zeitpunkt mit dem LBM sprechen. 
Verkehrsdezernentin Katrin Eder blickt bereits jetzt optimistisch in die Zukunft: „Mit dem Straßenbahnprojekt geht ein Traum in Erfu&#776;llung. Die Mainzelbahn wird den O&#776;ffentlichen Personennahverkehr in Mainz einen Riesenschritt nach vorne bringen. Denn sie wird nicht nur das Verkehrsangebot spu&#776;rbar verbessern, sondern die Straßenbahn spielt auch beim Thema Luftreinhaltung eine wesentliche Rolle.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:49:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung - und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 5. Workshop Mainzelbahn in Bretzenheim</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=52c31285b9335cb85f0c7f3a5730898c</link>
			<description>Mit dem gestrigen 5. Workshop in Bretzenheim geht das Beteiligungsverfahren Mainzelbahn in die na&#776;chste Runde. Nachdem im letzten Workshop im Mai 2011 die Grundzu&#776;ge der Linienfu&#776;hrung festgelegt worden waren, wurde gestern der nunmehr zur Einreichung der Planfeststellungsunterlagen erreichte Planungsstand vorgestellt. 
Wie gut die Vorarbeit der Workshopteilnehmer und der MVG im bisherigen Verfahren war, zeigt sich daran, dass nach detaillierter technischer Durcharbeitung und gutachterlicher Kla&#776;rung aller fu&#776;r die Planfeststellung maßgeblichen Fragen keine wesentlichen A&#776;nderungen am Konzept erforderlich wurden, wobei punktuell aber noch weitere Verbesserungen z.B. bezu&#776;glich Sicherheit erreicht werden konnten. 
So konnte sich die Vorstellung des Planungsstandes auf die Konkretisierung der Planaussagen und die Begru&#776;ndung der wenigen Abweichungen zwischen Workshopergebnissen und den Planfeststellungsunterlagen konzentrieren. 
Festzuhalten sind insbesondere
die generelle Beru&#776;cksichtigung aller Anforderungen bezu&#776;glich Barrierefreiheit und Sicherheit insbesondere in den Bereichen von Querungen und Haltestellen, hierzu za&#776;hlen auch Za&#776;une, mit denen Querungen an ungesicherten Abschnitten verhindert werdendie fu&#776;r den gesamten Streckenverlauf nach einheitlichen Grundsa&#776;tzen festgelegte Gestaltung des Gleisko&#776;rpers (Rasengleis, Schotter, feste Fahrbahn)die Beru&#776;cksichtigung der Ergebnisse der Immissions-Gutachten (Schall und Erschu&#776;tterungen)die fla&#776;chensparende Gestaltung des Knotenpunktes Haifa-Allee mit Neuordnung der Bus-Haltestellen sowie zu&#776;gigeren Fu&#776;hrungen fu&#776;r Fußga&#776;nger und Radfahrerdie erweiterte Verkehrsberuhigung der Marienborner Straße unter Einbindung von Fußga&#776;ngerquerungen und Parkpla&#776;tzen, so dass sich ein alternierender, verkehrsverlangsamender Verlauf der Fahrbahn ergibtSicherung des Abschnitts mit straßenbu&#776;ndiger Fu&#776;hrung in der Marienborner Straße durch Lichtsignalanlage; in diesem Abschnitt auch Einsatz eines emissionsreduzierenden Unterbaus, sowie detaillierte Abstimmung von Standorten der Masten und Oberleitungen mit Anforderungen der Feuerwehr zur Sicherung der RettungswegeAusformung der Kreuzung Ostergraben/Jakob-Leischner-Straße als 4-armiger Knoten zur Entlastung der Zufahrtssituation der ortsansa&#776;ssigen Schrotthandlung sowie der Option weiterer baulicher Entwicklungen im Bereich Am HeckerpfadVerbesserung der Vernetzung Bus-Bahn durch gemeinsame HaltestellenGestaltung des Gru&#776;nstreifens im Bereich Ostergraben mit „Baumhecke“ als Sichtschutz zur WohnbebauungBesta&#776;tigung der im Beteiligungsverfahren eingefu&#776;hrten zusa&#776;tzlichen Haltestelle am FriedhofModifizierte Trassenfu&#776;hrung im Bereich Wertstoffhof/Geflu&#776;gelzu&#776;chter-Verein mit Anbindung aller landwirtschaftlichen Wege fu&#776;r bessere Anfahrbarkeit und Schutz wertvoller Geho&#776;lzeAnordnung einer Wendeschleife fu&#776;r Kurzla&#776;ufe zwischen den Haltestellen Friedhof und FachhochschuleQuerung der Koblenzer Straße niveaugleich mit Lichtsignalanlage 
Auf Anfrage der Teilnehmer erla&#776;uterte Projektleiter Herr Johannes Ko&#776;ck (MVG) zudem das ku&#776;nftige Busnetz und die vorgesehene Vernetzung mit der Mainzelbahn. 
Im Interesse eines sta&#776;dtebaulich harmonischen und fu&#776;r die Mainzelbahn charakteristischen Erscheinungsbildes der baulichen Maßnahmen sind weitere Workshops geplant, in denen nach Ostern gemeinsam mit Vertretern des Stadtplanungsamtes die Gestaltungsdetails der sichtbaren Ingenieurbauwerke wie Bru&#776;cken und Stu&#776;tzwa&#776;nde ero&#776;rtert und festgelegt werden sollen. Da im Abschnitt Bretzenheim keine derartigen Bauwerke anfallen, wu&#776;rde hier ein solcher Workshop keinen Sinn machen. Ersatzweise versta&#776;ndigten sich die Workshop-Teilnehmer und MVG auf eine Informationsveranstaltung zum Thema Gestaltung im gesamten Streckenverlauf der Mainzelbahn. 
Der Projektleiter Herr Johannes Ko&#776;ck (MVG) skizzierte den weiteren Verlauf dahingehend, dass bei positivem Abschluss von Planfeststellungsverfahren bis Ende 2012 und abschließender Sicherung der Fo&#776;rderung mit einer Inbetriebnahme Ende 2016 gerechnet werden kann. 
Mainz, 13.01.2012 
Hermann Stra&#776;b</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem gestrigen 5. Workshop in Bretzenheim geht das Beteiligungsverfahren Mainzelbahn in die na&#776;chste Runde. Nachdem im letzten Workshop im Mai 2011 die Grundzu&#776;ge der Linienfu&#776;hrung festgelegt worden waren, wurde gestern der nunmehr zur Einreichung der Planfeststellungsunterlagen erreichte Planungsstand vorgestellt. 
Wie gut die Vorarbeit der Workshopteilnehmer und der MVG im bisherigen Verfahren war, zeigt sich daran, dass nach detaillierter technischer Durcharbeitung und gutachterlicher Kla&#776;rung aller fu&#776;r die Planfeststellung maßgeblichen Fragen keine wesentlichen A&#776;nderungen am Konzept erforderlich wurden, wobei punktuell aber noch weitere Verbesserungen z.B. bezu&#776;glich Sicherheit erreicht werden konnten. 
So konnte sich die Vorstellung des Planungsstandes auf die Konkretisierung der Planaussagen und die Begru&#776;ndung der wenigen Abweichungen zwischen Workshopergebnissen und den Planfeststellungsunterlagen konzentrieren. 
Festzuhalten sind insbesondere
<ul><li>die generelle Beru&#776;cksichtigung aller Anforderungen bezu&#776;glich Barrierefreiheit und Sicherheit insbesondere in den Bereichen von Querungen und Haltestellen, hierzu za&#776;hlen auch Za&#776;une, mit denen Querungen an ungesicherten Abschnitten verhindert werden</li><li>die fu&#776;r den gesamten Streckenverlauf nach einheitlichen Grundsa&#776;tzen festgelegte Gestaltung des Gleisko&#776;rpers (Rasengleis, Schotter, feste Fahrbahn)</li><li>die Beru&#776;cksichtigung der Ergebnisse der Immissions-Gutachten (Schall und Erschu&#776;tterungen)</li><li>die fla&#776;chensparende Gestaltung des Knotenpunktes Haifa-Allee mit Neuordnung der Bus-Haltestellen sowie zu&#776;gigeren Fu&#776;hrungen fu&#776;r Fußga&#776;nger und Radfahrer</li><li>die erweiterte Verkehrsberuhigung der Marienborner Straße unter Einbindung von Fußga&#776;ngerquerungen und Parkpla&#776;tzen, so dass sich ein alternierender, verkehrsverlangsamender Verlauf der Fahrbahn ergibt</li><li>Sicherung des Abschnitts mit straßenbu&#776;ndiger Fu&#776;hrung in der Marienborner Straße durch Lichtsignalanlage; in diesem Abschnitt auch Einsatz eines emissionsreduzierenden Unterbaus, sowie detaillierte Abstimmung von Standorten der Masten und Oberleitungen mit Anforderungen der Feuerwehr zur Sicherung der Rettungswege</li><li>Ausformung der Kreuzung Ostergraben/Jakob-Leischner-Straße als 4-armiger Knoten zur Entlastung der Zufahrtssituation der ortsansa&#776;ssigen Schrotthandlung sowie der Option weiterer baulicher Entwicklungen im Bereich Am Heckerpfad</li><li>Verbesserung der Vernetzung Bus-Bahn durch gemeinsame Haltestellen</li><li>Gestaltung des Gru&#776;nstreifens im Bereich Ostergraben mit „Baumhecke“ als Sichtschutz zur Wohnbebauung</li><li>Besta&#776;tigung der im Beteiligungsverfahren eingefu&#776;hrten zusa&#776;tzlichen Haltestelle am Friedhof</li><li>Modifizierte Trassenfu&#776;hrung im Bereich Wertstoffhof/Geflu&#776;gelzu&#776;chter-Verein mit Anbindung aller landwirtschaftlichen Wege fu&#776;r bessere Anfahrbarkeit und Schutz wertvoller Geho&#776;lze</li><li>Anordnung einer Wendeschleife fu&#776;r Kurzla&#776;ufe zwischen den Haltestellen Friedhof und Fachhochschule</li><li>Querung der Koblenzer Straße niveaugleich mit Lichtsignalanlage </li></ul>
Auf Anfrage der Teilnehmer erla&#776;uterte Projektleiter Herr Johannes Ko&#776;ck (MVG) zudem das ku&#776;nftige Busnetz und die vorgesehene Vernetzung mit der Mainzelbahn. 
Im Interesse eines sta&#776;dtebaulich harmonischen und fu&#776;r die Mainzelbahn charakteristischen Erscheinungsbildes der baulichen Maßnahmen sind weitere Workshops geplant, in denen nach Ostern gemeinsam mit Vertretern des Stadtplanungsamtes die Gestaltungsdetails der sichtbaren Ingenieurbauwerke wie Bru&#776;cken und Stu&#776;tzwa&#776;nde ero&#776;rtert und festgelegt werden sollen. Da im Abschnitt Bretzenheim keine derartigen Bauwerke anfallen, wu&#776;rde hier ein solcher Workshop keinen Sinn machen. Ersatzweise versta&#776;ndigten sich die Workshop-Teilnehmer und MVG auf eine Informationsveranstaltung zum Thema Gestaltung im gesamten Streckenverlauf der Mainzelbahn. 
Der Projektleiter Herr Johannes Ko&#776;ck (MVG) skizzierte den weiteren Verlauf dahingehend, dass bei positivem Abschluss von Planfeststellungsverfahren bis Ende 2012 und abschließender Sicherung der Fo&#776;rderung mit einer Inbetriebnahme Ende 2016 gerechnet werden kann. 
<i>Mainz, 13.01.2012 </i>
Hermann Stra&#776;b]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:38:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mvg-mainzelbahn.de/uploads/media/PM_2012-01-12_WS5_Bretzenheim.pdf" length ="259506" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung - und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 5. Workshop Mainzelbahn in Lerchenberg</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&#38;cHash=b01ded11b8560e91a128e3dad5e08726</link>
			<description>Mit dem gestrigen 5. Workshop in Lerchenberg geht das Beteiligungsverfahren Mainzelbahn in die na&#776;chste Runde. Nachdem im letzten Workshop im Mai 2011 die Grundzu&#776;ge der Linienfu&#776;hrung festgelegt worden waren, wurde gestern der nunmehr zur Einreichung der Planfeststellungsunterlagen erreichte Planungsstand vorgestellt. 
Wie gut die Vorarbeit der Workshopteilnehmer und der MVG im bisherigen Verfahren war, zeigt sich daran, dass nach detaillierter technischer Durcharbeitung und gutachterlicher Kla&#776;rung aller fu&#776;r die Planfeststellung maßgeblichen Fragen keine wesentlichen A&#776;nderungen am Konzept erforderlich waren. 
So konnte sich die Vorstellung des Planungsstandes auf die Konkretisierung der Planaussagen und die Begru&#776;ndung der wenigen Abweichungen zwischen Workshopergebnissen und den Planfeststellungsunterlagen konzentrieren. 
Festzuhalten sind insbesondere 
die generelle Beru&#776;cksichtigung aller Anforderungen bezu&#776;glich Barrierefreiheit und Sicherheit insbesondere in den Bereichen von Querungen und Haltestellen,die Querung der L 426 mit einer Bru&#776;cke, der erforderliche Damm greift geringfu&#776;gig in die Fla&#776;che des Spargelackers ein,die fu&#776;r den gesamten Streckenverlauf nach einheitlichen Grundsa&#776;tzen festgelegte Gestaltung des Gleisko&#776;rpers (Rasengleis, Schotter, feste Fahrbahn),die Gestaltung von Stellpla&#776;tzen und Fahrbahnen in der Hindemithstraße in Abstimmung mit der Stadtverwaltung dergestalt, dass keine Optionen fu&#776;r eine Aufwertung des Einkaufszentrums verbaut werden; dabei wurde auch der urspru&#776;nglichen axialen stadtra&#776;umlichen Konzeption der Hindemithstraße und der Erhaltung des gestaltpra&#776;genden Gru&#776;nstreifens Rechnung getragenim Verlauf der Hindemithstraße 2 U&#776;berfahrten (Wendemo&#776;glichkeiten) fu&#776;r Fahrzeuge sowie im Bereich Einkaufszentrum insgesamt 4 gesicherte Querungsmo&#776;glichkeiten fu&#776;r Fußga&#776;ngereine Stellplatzbilanz, die leicht u&#776;ber dem durch Za&#776;hlungen ermittelten Maximalbedarf an o&#776;ffentlichen Stellpla&#776;tzen liegt; u&#776;ber den Ersatz der entfallenden privaten Stellpla&#776;tze werden Verhandlungen mit dem Eigentu&#776;mer gefu&#776;hrt.die Sicherung aller vorhandenen Fußwegebeziehungen im Bereich der Wendeschleife. 
Auf Anfrage der Teilnehmer erla&#776;uterte Projektleiter Herr Ko&#776;ck (MVG) zudem die vorgesehene Vernetzung der Mainzelbahn mit dem Busverkehr. 
Die seitens der Teilnehmer angesprochenen Park&amp;Ride-Anlagen fu&#776;r den Umstieg aus dem Umland auf die Mainzelbahn sind nicht Gegenstand des Planfeststellungverfahren; die Stadtverwaltung pru&#776;ft aber gegenwa&#776;rtig entsprechende Lo&#776;sungsmo&#776;glichkeiten, die zu keinem zusa&#776;tzlichen Verkehrs- und Parkdruck in Lerchenberg fu&#776;hren. 
Im Interesse eines sta&#776;dtebaulich harmonischen und fu&#776;r die Mainzelbahn charakteristischen Erscheinungsbildes der baulichen Maßnahmen sollen in einem weiteren Workshop nach Ostern gemeinsam mit Vertretern des Stadtplanungsamtes die Gestaltungsdetails ero&#776;rtert und festgelegt werden. 
Der Projektleiter Herr Ko&#776;ck (MVG) skizzierte den weiteren Verlauf dahingehend, dass bei positivem Abschluss von Planfeststellungsverfahren bis Ende 2012 und abschließender Sicherung der Fo&#776;rderung mit einer Inbetriebnahme Ende 2016 gerechnet werden kann. 
Mainz, 12.01.2012
Hermann Stra&#776;b </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem gestrigen 5. Workshop in Lerchenberg geht das Beteiligungsverfahren Mainzelbahn in die na&#776;chste Runde. Nachdem im letzten Workshop im Mai 2011 die Grundzu&#776;ge der Linienfu&#776;hrung festgelegt worden waren, wurde gestern der nunmehr zur Einreichung der Planfeststellungsunterlagen erreichte Planungsstand vorgestellt. 
Wie gut die Vorarbeit der Workshopteilnehmer und der MVG im bisherigen Verfahren war, zeigt sich daran, dass nach detaillierter technischer Durcharbeitung und gutachterlicher Kla&#776;rung aller fu&#776;r die Planfeststellung maßgeblichen Fragen keine wesentlichen A&#776;nderungen am Konzept erforderlich waren. 
So konnte sich die Vorstellung des Planungsstandes auf die Konkretisierung der Planaussagen und die Begru&#776;ndung der wenigen Abweichungen zwischen Workshopergebnissen und den Planfeststellungsunterlagen konzentrieren. 
Festzuhalten sind insbesondere 
<ul><li>die generelle Beru&#776;cksichtigung aller Anforderungen bezu&#776;glich Barrierefreiheit und Sicherheit insbesondere in den Bereichen von Querungen und Haltestellen,</li><li>die Querung der L 426 mit einer Bru&#776;cke, der erforderliche Damm greift geringfu&#776;gig in die Fla&#776;che des Spargelackers ein,</li><li>die fu&#776;r den gesamten Streckenverlauf nach einheitlichen Grundsa&#776;tzen festgelegte Gestaltung des Gleisko&#776;rpers (Rasengleis, Schotter, feste Fahrbahn),</li><li>die Gestaltung von Stellpla&#776;tzen und Fahrbahnen in der Hindemithstraße in Abstimmung mit der Stadtverwaltung dergestalt, dass keine Optionen fu&#776;r eine Aufwertung des Einkaufszentrums verbaut werden; dabei wurde auch der urspru&#776;nglichen axialen stadtra&#776;umlichen Konzeption der Hindemithstraße und der Erhaltung des gestaltpra&#776;genden Gru&#776;nstreifens Rechnung getragen</li><li>im Verlauf der Hindemithstraße 2 U&#776;berfahrten (Wendemo&#776;glichkeiten) fu&#776;r Fahrzeuge sowie im Bereich Einkaufszentrum insgesamt 4 gesicherte Querungsmo&#776;glichkeiten fu&#776;r Fußga&#776;nger</li><li>eine Stellplatzbilanz, die leicht u&#776;ber dem durch Za&#776;hlungen ermittelten Maximalbedarf an o&#776;ffentlichen Stellpla&#776;tzen liegt; u&#776;ber den Ersatz der entfallenden privaten Stellpla&#776;tze werden Verhandlungen mit dem Eigentu&#776;mer gefu&#776;hrt.</li><li>die Sicherung aller vorhandenen Fußwegebeziehungen im Bereich der Wendeschleife. </li></ul>
Auf Anfrage der Teilnehmer erla&#776;uterte Projektleiter Herr Ko&#776;ck (MVG) zudem die vorgesehene Vernetzung der Mainzelbahn mit dem Busverkehr. 
Die seitens der Teilnehmer angesprochenen Park&amp;Ride-Anlagen fu&#776;r den Umstieg aus dem Umland auf die Mainzelbahn sind nicht Gegenstand des Planfeststellungverfahren; die Stadtverwaltung pru&#776;ft aber gegenwa&#776;rtig entsprechende Lo&#776;sungsmo&#776;glichkeiten, die zu keinem zusa&#776;tzlichen Verkehrs- und Parkdruck in Lerchenberg fu&#776;hren. 
Im Interesse eines sta&#776;dtebaulich harmonischen und fu&#776;r die Mainzelbahn charakteristischen Erscheinungsbildes der baulichen Maßnahmen sollen in einem weiteren Workshop nach Ostern gemeinsam mit Vertretern des Stadtplanungsamtes die Gestaltungsdetails ero&#776;rtert und festgelegt werden. 
Der Projektleiter Herr Ko&#776;ck (MVG) skizzierte den weiteren Verlauf dahingehend, dass bei positivem Abschluss von Planfeststellungsverfahren bis Ende 2012 und abschließender Sicherung der Fo&#776;rderung mit einer Inbetriebnahme Ende 2016 gerechnet werden kann. 
<i>Mainz, 12.01.2012</i>
<i>Hermann Stra&#776;b </i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:36:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mvg-mainzelbahn.de/uploads/media/PM_2012-01-12_WS5_Lerchenberg.pdf" length ="200124" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbuüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung - und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 5. Workshop Mainzelbahn in Marienborn</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=27&#38;cHash=e4f744b73bd879c5424fd4b40f141a7d</link>
			<description>Mit dem gestrigen 5. Workshop in Marienborn geht das Beteiligungsverfahren Mainzelbahn in die na&#776;chste Runde. Nachdem im letzten Workshop im Mai 2011 die Grundzu&#776;ge der Linienfu&#776;hrung festgelegt worden waren, wurde gestern der nunmehr zur Einreichung der Planfeststellungsunterlagen erreichte Planungsstand vorgestellt. 
Wie gut die Vorarbeit der Workshopteilnehmer und der MVG im bisherigen Verfahren war, zeigt sich daran, dass nach detaillierter technischer Durcharbeitung und gutachterlicher Kla&#776;rung aller fu&#776;r die Planfeststellung maßgeblichen Fragen keine wesentlichen A&#776;nderungen am Konzept erforderlich waren. 
So konnte sich die Vorstellung des Planungsstandes auf die Konkretisierung der Planaussagen und die Begru&#776;ndung der wenigen Abweichungen zwischen Workshopergebnissen und den Planfeststellungsunterlagen konzentrieren. 
Festzuhalten sind insbesondere 
die generelle Beru&#776;cksichtigung aller Anforderungen bezu&#776;glich Barrierefreiheit und Sicherheit insbesondere in den Bereichen von Querungen und Haltestellen,die Optimierung der Fu&#776;hrung fu&#776;r Fußga&#776;nger und Radfahrer im Bereich des umgestalteten Knotenpunktes Haifa-Allee,die fu&#776;r den gesamten Streckenverlauf nach einheitlichen Grundsa&#776;tzen festgelegte Gestaltung des Gleisko&#776;rpers (Rasengleis, Schotter, feste Fahrbahn)die weitere Minimierung des Verbrauchs landwirtschaftlicher Fla&#776;chen durch leichte Verschiebung der Trasse im Bereich Hinter den Wiesen sowie reduzierte bzw. entfallende Wendewege in Abstimmung mit den o&#776;rtlichen Landwirtendie Sicherung der Erschließung aller landwirtschaftlichen Fla&#776;chen durch Anschluss bzw. Erga&#776;nzung des Netzes von landwirtschaftlichen Wegendie planerische Durcharbeitung der Haltestelle am Bahnhof Marienborn/Kardinal-von-Galen-Straße mit barrierefreiem Anschluss an beide Bahngleiseder zusa&#776;tzliche Fuß- und Radweg an der Wendeschleife zur direkteren Anbindung des Neubaugebietes „MA 15“
Bei den Pla&#776;nen zur Gestaltung der Ausgleichsfla&#776;chen und zur gru&#776;nplanerischen Einbindung der Trasse wurde seitens der o&#776;rtlichen Landwirte der Wunsch gea&#776;ußert, in die weitere Konkretisierung eingebunden zu werden, um negative Wechselwirkungen zu den angrenzenden landwirtschaftlichen Nutzfla&#776;chen auszuschließen. 
Im Interesse eines sta&#776;dtebaulich harmonischen und fu&#776;r die Mainzelbahn charakteristischen Erscheinungsbildes der baulichen Maßnahmen sollen in einem weiteren Workshop nach Ostern gemeinsam mit Vertretern des Stadtplanungsamtes die Gestaltungsdetails ero&#776;rtert und festgelegt werden. 
Der Projektleiter Herr Ko&#776;ck (MVG) skizzierte den weiteren Verlauf dahingehend, dass bei positivem Abschluss von Planfeststellungsverfahren bis Ende 2012 und abschließender Sicherung der Fo&#776;rderung mit einer Inbetriebnahme Ende 2016 gerechnet werden kann. 
Mainz, 11.01.2012
Hermann Stra&#776;b </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem gestrigen 5. Workshop in Marienborn geht das Beteiligungsverfahren Mainzelbahn in die na&#776;chste Runde. Nachdem im letzten Workshop im Mai 2011 die Grundzu&#776;ge der Linienfu&#776;hrung festgelegt worden waren, wurde gestern der nunmehr zur Einreichung der Planfeststellungsunterlagen erreichte Planungsstand vorgestellt. 
Wie gut die Vorarbeit der Workshopteilnehmer und der MVG im bisherigen Verfahren war, zeigt sich daran, dass nach detaillierter technischer Durcharbeitung und gutachterlicher Kla&#776;rung aller fu&#776;r die Planfeststellung maßgeblichen Fragen keine wesentlichen A&#776;nderungen am Konzept erforderlich waren. 
So konnte sich die Vorstellung des Planungsstandes auf die Konkretisierung der Planaussagen und die Begru&#776;ndung der wenigen Abweichungen zwischen Workshopergebnissen und den Planfeststellungsunterlagen konzentrieren. 
Festzuhalten sind insbesondere 
<ul><li>die generelle Beru&#776;cksichtigung aller Anforderungen bezu&#776;glich Barrierefreiheit und Sicherheit insbesondere in den Bereichen von Querungen und Haltestellen,</li><li>die Optimierung der Fu&#776;hrung fu&#776;r Fußga&#776;nger und Radfahrer im Bereich des umgestalteten Knotenpunktes Haifa-Allee,</li><li>die fu&#776;r den gesamten Streckenverlauf nach einheitlichen Grundsa&#776;tzen festgelegte Gestaltung des Gleisko&#776;rpers (Rasengleis, Schotter, feste Fahrbahn)</li><li>die weitere Minimierung des Verbrauchs landwirtschaftlicher Fla&#776;chen durch leichte Verschiebung der Trasse im Bereich Hinter den Wiesen sowie reduzierte bzw. entfallende Wendewege in Abstimmung mit den o&#776;rtlichen Landwirten</li><li>die Sicherung der Erschließung aller landwirtschaftlichen Fla&#776;chen durch Anschluss bzw. Erga&#776;nzung des Netzes von landwirtschaftlichen Wegen</li><li>die planerische Durcharbeitung der Haltestelle am Bahnhof Marienborn/Kardinal-von-Galen-Straße mit barrierefreiem Anschluss an beide Bahngleise</li><li>der zusa&#776;tzliche Fuß- und Radweg an der Wendeschleife zur direkteren Anbindung des Neubaugebietes „MA 15“</li></ul>
Bei den Pla&#776;nen zur Gestaltung der Ausgleichsfla&#776;chen und zur gru&#776;nplanerischen Einbindung der Trasse wurde seitens der o&#776;rtlichen Landwirte der Wunsch gea&#776;ußert, in die weitere Konkretisierung eingebunden zu werden, um negative Wechselwirkungen zu den angrenzenden landwirtschaftlichen Nutzfla&#776;chen auszuschließen. 
Im Interesse eines sta&#776;dtebaulich harmonischen und fu&#776;r die Mainzelbahn charakteristischen Erscheinungsbildes der baulichen Maßnahmen sollen in einem weiteren Workshop nach Ostern gemeinsam mit Vertretern des Stadtplanungsamtes die Gestaltungsdetails ero&#776;rtert und festgelegt werden. 
Der Projektleiter Herr Ko&#776;ck (MVG) skizzierte den weiteren Verlauf dahingehend, dass bei positivem Abschluss von Planfeststellungsverfahren bis Ende 2012 und abschließender Sicherung der Fo&#776;rderung mit einer Inbetriebnahme Ende 2016 gerechnet werden kann. 
<i>Mainz, 11.01.2012</i>
<i>Hermann Stra&#776;b </i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:28:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mvg-mainzelbahn.de/uploads/media/PM_2012-01-12_WS5_Marienborn.pdf" length ="203110" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachliche Diskussion zur Mainzelbahn</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&#38;cHash=390394d37805bde77981f4ca2af82cc8</link>
			<description>MVG informierte Bürger in Bretzenheim über Straßenbahn-Pläne
MAINZ. Mehr als 100 Bürger informierten sich am Donnerstagabend im Haus St. Georg  in Bretzenheim über die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens zum geplanten Straßenbahnausbau. Die Infoveranstaltung der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) zu den Ergebnissen der vier Bretzenheimer Workshops zur Mainzelbahn stieß damit auf eine gute Resonanz bei den Bürgern. Wie bei den vorangegangenen Infoabenden in Marienborn und auf dem Lerchenberg, so gab es auch im Haus St. Georg eine sehr sachliche Diskussion zu den Straßenbahnplänen der MVG und viel Lob für die transparente und frühzeitige Beteiligung der Bürger an dem Projekt.
Im Blauen Saal im Haus St. Georg stellten die Planer der MVG, externe Fachgutachter sowie Herrmann Sträb vom Büro GRAS die Ergebnisse der Workshops sowie die Vorzugsvariante der MVG zum Straßenbahnausbau den Bürgern vor. Das Büro GRAS war von der MVG mit der Durchführung des Beteiligungsverfahrens zur Mainzelbahn beauftragt worden. In den Vorträgen sowie der anschließenden Diskussion mit den Bürgern wurde deutlich, dass die 25 bis 30 Mitglieder des Workshops bei ihren Treffen in den vergangenen Monaten in Bretzenheim eine ganze Reihe von Verbesserungen im Vergleich zur ursprünglich geplanten Trassenführung erarbeitet haben. Durch die seit vielen Jahren im Flächennutzungsplan ausgewiesene konkrete Lage der Straßenbahntrasse war in Bretzenheim die Prüfung alternativer Trassenvarianten nur eingeschränkt möglich. Dennoch wurden im Workshop auch solche Varianten diskutiert, etwa eine Führung der Mainzelbahn in einer Art Ortsumgehung entlang der Koblenzer Straße oder eine direkte Verbindung im Bereich Hornbach zum Marienborner Wohngebiet „Am sonnigen Hang“, ohne dass sich hier eine realistische Alternative aufgezeichnet hätte.
Deshalb konzentrierte sich die weitere Workshoparbeit auf Verbesserungen der planungsrechtlich abgesicherten Streckenführung in Bretzenheim. Zu den wichtigsten Änderungen und Ergebnissen der Bürgerworkshops zählen unter anderem: Am nördlichen Ortseingang wurde die Trassenlage verändert, um Eingriffe in geschützte Baumbestände sowie das Areal des Kleintierzüchtervereins zu vermeiden. Es gibt eine zusätzliche Haltestelle am Friedhof. Um die Schallimmissionen deutlich zu reduzieren wird Rasengleis im Ostergraben sowie im gesamten Verlauf des eigenständigen Gleiskörpers im Stadtteil gebaut. Positiv nahmen die Bürger auch die geplante Neuordnung der Haltestelle Ludwig-Nauth-Straße und des Verkehrsknoten Ostergraben/Jakob-Leischner-Straße mit geplanter neuer Zufahrt zum Altmetallhandel Schrohe unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Einsatzkräfte auf. Auf Interesse der Anwohner stieß auch die Perspektive auf eine wirksame Verkehrsberuhigung in der Marienborner Straße, die das Mainzelbahnprojekt nach Ansicht der Fachplaner bietet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>MVG informierte Bürger in Bretzenheim über Straßenbahn-Pläne</h3>
MAINZ. Mehr als 100 Bürger informierten sich am Donnerstagabend im Haus St. Georg  in Bretzenheim über die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens zum geplanten Straßenbahnausbau. Die Infoveranstaltung der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) zu den Ergebnissen der vier Bretzenheimer Workshops zur Mainzelbahn stieß damit auf eine gute Resonanz bei den Bürgern. Wie bei den vorangegangenen Infoabenden in Marienborn und auf dem Lerchenberg, so gab es auch im Haus St. Georg eine sehr sachliche Diskussion zu den Straßenbahnplänen der MVG und viel Lob für die transparente und frühzeitige Beteiligung der Bürger an dem Projekt.
Im Blauen Saal im Haus St. Georg stellten die Planer der MVG, externe Fachgutachter sowie Herrmann Sträb vom Büro GRAS die Ergebnisse der Workshops sowie die Vorzugsvariante der MVG zum Straßenbahnausbau den Bürgern vor. Das Büro GRAS war von der MVG mit der Durchführung des Beteiligungsverfahrens zur Mainzelbahn beauftragt worden. In den Vorträgen sowie der anschließenden Diskussion mit den Bürgern wurde deutlich, dass die 25 bis 30 Mitglieder des Workshops bei ihren Treffen in den vergangenen Monaten in Bretzenheim eine ganze Reihe von Verbesserungen im Vergleich zur ursprünglich geplanten Trassenführung erarbeitet haben. Durch die seit vielen Jahren im Flächennutzungsplan ausgewiesene konkrete Lage der Straßenbahntrasse war in Bretzenheim die Prüfung alternativer Trassenvarianten nur eingeschränkt möglich. Dennoch wurden im Workshop auch solche Varianten diskutiert, etwa eine Führung der Mainzelbahn in einer Art Ortsumgehung entlang der Koblenzer Straße oder eine direkte Verbindung im Bereich Hornbach zum Marienborner Wohngebiet „Am sonnigen Hang“, ohne dass sich hier eine realistische Alternative aufgezeichnet hätte.
Deshalb konzentrierte sich die weitere Workshoparbeit auf Verbesserungen der planungsrechtlich abgesicherten Streckenführung in Bretzenheim. Zu den wichtigsten Änderungen und Ergebnissen der Bürgerworkshops zählen unter anderem: Am nördlichen Ortseingang wurde die Trassenlage verändert, um Eingriffe in geschützte Baumbestände sowie das Areal des Kleintierzüchtervereins zu vermeiden. Es gibt eine zusätzliche Haltestelle am Friedhof. Um die Schallimmissionen deutlich zu reduzieren wird Rasengleis im Ostergraben sowie im gesamten Verlauf des eigenständigen Gleiskörpers im Stadtteil gebaut. Positiv nahmen die Bürger auch die geplante Neuordnung der Haltestelle Ludwig-Nauth-Straße und des Verkehrsknoten Ostergraben/Jakob-Leischner-Straße mit geplanter neuer Zufahrt zum Altmetallhandel Schrohe unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Einsatzkräfte auf. Auf Interesse der Anwohner stieß auch die Perspektive auf eine wirksame Verkehrsberuhigung in der Marienborner Straße, die das Mainzelbahnprojekt nach Ansicht der Fachplaner bietet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger sind mit Workshop-Ergebnissen sehr zufrieden</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=25&#38;cHash=05b76aaa498ac1d842217ccae58ca17f</link>
			<description>MVG informierte auf dem Lerchenberg über Beteiligungsverfahren Mainzelbahn
MAINZ. Etwa 60 Bürger informierten sich am Mittwochabend im Lerchenberger Bürgerhaus  über die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens zum geplanten Straßenbahnausbau. Auch die zweite Informationsveranstaltung der MVG zu den Ergebnissen der Mainzelbahn-Bürgerworkshops in den Stadtteilen verlief nach Auffassung der Mainzer Verkehrsgesellschaft äußerst positiv: Der weit überwiegende Teil der Anwesenden begrüßte die in insgesamt vier Bürger-Workshops auf dem Lerchenberg erzielten Ergebnisse zur künftigen Straßenbahntrasse im Stadtteil. Auch Ortsvorsteherin Angelika Stahl lobte das von der MVG freiwillig angebotene Beteiligungsverfahren und die frühzeitige und umfassende Information der Bürger durch die Mainzer Verkehrsgesellschaft als richtigen Weg bei der Umsetzung eines Großprojektes.
Im Bürgerhaus stellten die Planer der MVG, externe Fachgutachter sowie Herrmann Sträb vom Büro GRAS die Ergebnisse der Workshops sowie die Vorzugsvariante der MVG zum Straßenbahnausbau den Bürgern vor. Das Büro GRAS war von der MVG mit der Durchführung des Beteiligungsverfahrens zur Mainzelbahn beauftragt worden. Die auffälligste  Änderung auf dem Lerchenberg im Vergleich zu der ursprünglich vom Stadtrat auf den Weg gebrachten und von der MVG geprüften Trassenführung betrifft die Endstelle der künftigen Mainzelbahn: In den Bürgerworkshops kristallisierte sich eine deutliche Mehrheit gegen eine Endhaltestelle im Bereich Bürgerhaus heraus. Der von der MVG beauftragte Gutachter ermittelte daraufhin die Umweltverträglichkeit von insgesamt acht alternativen Trassenführungen auf dem Lerchenberg. Wesentliche Kriterien waren dabei der Flächenverbrauch, die Eingriffe in Grünsubstanz und die Auswirkungen von Schall und Erschütterungen auf die Anwohner. Ergebnis: Die jetzt favorisierte Lösung mit einer Endhaltestelle in der Hindemithstraße in Höhe des Schulzentrums und einer Wendeschleife im Wäldchen am ev. Kindergarten ist die mit Abstand konfliktärmste Lösung. Nachdem sich diese Trasse auch unter dem Kosten-Nutzenaspekt als wirtschaftlich und verkehrlich sinnvoll herausgestellt hat, verfolgt die MVG diese Lösung jetzt weiter. Im Bürgerhaus meldeten sich allerdings auch Bürger zu Wort, die mit dieser „kurzen Variante“ nicht ganz glücklich sind und eher die längere Bürgerhausvariante bevorzugen um zusätzliche Bereiche  Lerchenbergs an die neue Straßenbahn anzubinden.
Durchweg positiv aufgenommen wurden von den Bürgern die im Workshop erreichten Lösungen unter anderem zur langfristigen Sicherung der Spiel- und Freizeitfläche Spargelacker, zur Lage der Haltestellen und zur Führung der Straßenbahn in der Hindemithstraße unter Erhaltung des Grünstreifens</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>MVG informierte auf dem Lerchenberg über Beteiligungsverfahren Mainzelbahn</h3>
MAINZ. Etwa 60 Bürger informierten sich am Mittwochabend im Lerchenberger Bürgerhaus  über die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens zum geplanten Straßenbahnausbau. Auch die zweite Informationsveranstaltung der MVG zu den Ergebnissen der Mainzelbahn-Bürgerworkshops in den Stadtteilen verlief nach Auffassung der Mainzer Verkehrsgesellschaft äußerst positiv: Der weit überwiegende Teil der Anwesenden begrüßte die in insgesamt vier Bürger-Workshops auf dem Lerchenberg erzielten Ergebnisse zur künftigen Straßenbahntrasse im Stadtteil. Auch Ortsvorsteherin Angelika Stahl lobte das von der MVG freiwillig angebotene Beteiligungsverfahren und die frühzeitige und umfassende Information der Bürger durch die Mainzer Verkehrsgesellschaft als richtigen Weg bei der Umsetzung eines Großprojektes.
Im Bürgerhaus stellten die Planer der MVG, externe Fachgutachter sowie Herrmann Sträb vom Büro GRAS die Ergebnisse der Workshops sowie die Vorzugsvariante der MVG zum Straßenbahnausbau den Bürgern vor. Das Büro GRAS war von der MVG mit der Durchführung des Beteiligungsverfahrens zur Mainzelbahn beauftragt worden. Die auffälligste  Änderung auf dem Lerchenberg im Vergleich zu der ursprünglich vom Stadtrat auf den Weg gebrachten und von der MVG geprüften Trassenführung betrifft die Endstelle der künftigen Mainzelbahn: In den Bürgerworkshops kristallisierte sich eine deutliche Mehrheit gegen eine Endhaltestelle im Bereich Bürgerhaus heraus. Der von der MVG beauftragte Gutachter ermittelte daraufhin die Umweltverträglichkeit von insgesamt acht alternativen Trassenführungen auf dem Lerchenberg. Wesentliche Kriterien waren dabei der Flächenverbrauch, die Eingriffe in Grünsubstanz und die Auswirkungen von Schall und Erschütterungen auf die Anwohner. Ergebnis: Die jetzt favorisierte Lösung mit einer Endhaltestelle in der Hindemithstraße in Höhe des Schulzentrums und einer Wendeschleife im Wäldchen am ev. Kindergarten ist die mit Abstand konfliktärmste Lösung. Nachdem sich diese Trasse auch unter dem Kosten-Nutzenaspekt als wirtschaftlich und verkehrlich sinnvoll herausgestellt hat, verfolgt die MVG diese Lösung jetzt weiter. Im Bürgerhaus meldeten sich allerdings auch Bürger zu Wort, die mit dieser „kurzen Variante“ nicht ganz glücklich sind und eher die längere Bürgerhausvariante bevorzugen um zusätzliche Bereiche  Lerchenbergs an die neue Straßenbahn anzubinden.
Durchweg positiv aufgenommen wurden von den Bürgern die im Workshop erreichten Lösungen unter anderem zur langfristigen Sicherung der Spiel- und Freizeitfläche Spargelacker, zur Lage der Haltestellen und zur Führung der Straßenbahn in der Hindemithstraße unter Erhaltung des Grünstreifens]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Breites Lob für gute Bürgerbeteiligung</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&#38;cHash=f18fcbe5d9c9b8e73d6a9edfbb7779ec</link>
			<description>MVG informierte Bürger in Marienborn über Mainzelbahn
 MAINZ. Etwa 40 Bürger informierten sich am Montagabend in der Kulturhalle in Marienborn über die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens zum geplanten Straßenbahnausbau. Die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) zieht nach dieser ersten Informationsveranstaltung über die Arbeit im Marienborner Bürger-Workshop eine äußerst positive Bilanz: Zwar gab es in der Kulturhalle auch Bedenken von Anwohnern gegen das Straßenbahnprojekt vom Hauptbahnhof bis zum Lerchenberg. Die deutliche Mehrheit der Anwesenden reagierte auf die in insgesamt vier Bürger-Workshops in Marienborn erarbeiteten Ergebnisse zur Mainzelbahn aber sehr positiv.
So lobte unter anderem auch Ortsvorsteher Bernd Noll das von der MVG freiwillig angebotene Beteiligungsverfahren als den richtigen Weg. Es sei dabei nicht darum gegangen, grundsätzlich darüber zu diskutieren, ob das Straßenbahnprojekt sinnvoll ist oder nicht, so der Ortschef. Noll: „Im Workshop wurde vielmehr versucht, eine möglichst konfliktarme Trasse für Marienborn zu finden, wenn die Mainzelbahn kommt. Und ich denke, dass dies sehr gut gelungen ist.“
In der Kulturhalle stellten die Planer der MVG, externe Fachgutachter sowie Herrmann Sträb vom Büro GRAS die Ergebnisse der Workshops sowie die Vorzugsvariante der MVG zum Straßenbahnausbau den Bürgern vor. Das Büro GRAS war von der MVG mit der Durchführung des Beteiligungsverfahrens zur Mainzelbahn beauftragt worden. In den Vorträgen sowie der anschließenden Diskussion mit den Bürgern wurde deutlich, dass die rund 25 Mitglieder des Workshops bei ihren Treffen in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe von Verbesserungen im Vergleich zur ursprünglich geplanten Trassenführung erarbeitet haben. Eine gravierende Verbesserung wurde im Bereich „Hinter den Wiesen“ erzielt:  Die jetzige  Lösung führt die Straßenbahn mit einem Abstand von etwa 17 Metern zur hinteren Grundstücksgrenze und damit in Mittellage der Frischluftschneise zwischen altem Ort und Neubaugebiet. Der damit entstehende Zwischenbereich zwischen Gleiskörper und den Wohngrundstücken ist zwar nicht mehr für landwirtschaftliche Zwecke nutzbar, bietet aber die Chance, einen grünen Siedlungsrand zur Landschaft auszubilden. Weitere Verbesserungen in der Planung betreffen unter anderem die Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle für Ortskern und Neubaugebiet mit einer sicheren Querungsmöglichkeit  für Fußgänger und Radfahrer im Verlauf der Wiesenstraße, die verbesserte Lage der Haltestellen zur Erschließung des „Sonnigen Hang“ und am Bahnhof. Pluspunkte sind weiterhin die im Workshop erarbeitete gute Verknüpfung zwischen Siedlungsbereich, Bahn und Straßenbahn am Bahnhof Marienborn sowie der Erhalt des Alleecharakters am Bergweg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>MVG informierte Bürger in Marienborn über Mainzelbahn</h3>
 MAINZ. Etwa 40 Bürger informierten sich am Montagabend in der Kulturhalle in Marienborn über die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens zum geplanten Straßenbahnausbau. Die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) zieht nach dieser ersten Informationsveranstaltung über die Arbeit im Marienborner Bürger-Workshop eine äußerst positive Bilanz: Zwar gab es in der Kulturhalle auch Bedenken von Anwohnern gegen das Straßenbahnprojekt vom Hauptbahnhof bis zum Lerchenberg. Die deutliche Mehrheit der Anwesenden reagierte auf die in insgesamt vier Bürger-Workshops in Marienborn erarbeiteten Ergebnisse zur Mainzelbahn aber sehr positiv.
So lobte unter anderem auch Ortsvorsteher Bernd Noll das von der MVG freiwillig angebotene Beteiligungsverfahren als den richtigen Weg. Es sei dabei nicht darum gegangen, grundsätzlich darüber zu diskutieren, ob das Straßenbahnprojekt sinnvoll ist oder nicht, so der Ortschef. Noll: „Im Workshop wurde vielmehr versucht, eine möglichst konfliktarme Trasse für Marienborn zu finden, wenn die Mainzelbahn kommt. Und ich denke, dass dies sehr gut gelungen ist.“
In der Kulturhalle stellten die Planer der MVG, externe Fachgutachter sowie Herrmann Sträb vom Büro GRAS die Ergebnisse der Workshops sowie die Vorzugsvariante der MVG zum Straßenbahnausbau den Bürgern vor. Das Büro GRAS war von der MVG mit der Durchführung des Beteiligungsverfahrens zur Mainzelbahn beauftragt worden. In den Vorträgen sowie der anschließenden Diskussion mit den Bürgern wurde deutlich, dass die rund 25 Mitglieder des Workshops bei ihren Treffen in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe von Verbesserungen im Vergleich zur ursprünglich geplanten Trassenführung erarbeitet haben. Eine gravierende Verbesserung wurde im Bereich „Hinter den Wiesen“ erzielt:  Die jetzige  Lösung führt die Straßenbahn mit einem Abstand von etwa 17 Metern zur hinteren Grundstücksgrenze und damit in Mittellage der Frischluftschneise zwischen altem Ort und Neubaugebiet. Der damit entstehende Zwischenbereich zwischen Gleiskörper und den Wohngrundstücken ist zwar nicht mehr für landwirtschaftliche Zwecke nutzbar, bietet aber die Chance, einen grünen Siedlungsrand zur Landschaft auszubilden. Weitere Verbesserungen in der Planung betreffen unter anderem die Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle für Ortskern und Neubaugebiet mit einer sicheren Querungsmöglichkeit  für Fußgänger und Radfahrer im Verlauf der Wiesenstraße, die verbesserte Lage der Haltestellen zur Erschließung des „Sonnigen Hang“ und am Bahnhof. Pluspunkte sind weiterhin die im Workshop erarbeitete gute Verknüpfung zwischen Siedlungsbereich, Bahn und Straßenbahn am Bahnhof Marienborn sowie der Erhalt des Alleecharakters am Bergweg.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Bretzenheim</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=c7ae4087a47b129a231b32fc6a906e54</link>
			<description>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS - Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung - und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 4. Workshop Mainzelbahn in Bretzenheim
Am gestrigen Donnerstagabend wurde die konzeptionelle Phase des Beteiligungsverfahrens zum Bau der Mainzelbahn im Stadtteil Bretzenheim abgeschlossen. Die Aufgabenstellung war gewesen, für den Fall einer Realisierung der Mainzelbahn - hierzu will der Stadtrat nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens einen abschließenden Beschluss fassen - eine Trasse zu finden, die möglichst konfliktarm ist und für den Stadtteil größtmöglichen Nutzen bringen kann. Um die  Vielzahl unterschiedlicher  Problemstellungen im Beteiligungsverfahren transparent bearbeiten zu können, waren auch ausdrückliche Projektgegner wie die BI „Mainzelbahn - Nein danke“ zur Mitwirkung im Beteiligungsverfahren eingeladen.
Dabei ist festzuhalten, dass die Lage der Straßenbahntrasse bereits seit vielen  Jahren im Flächennutzungsplan sowie in Bebauungsplänen festgelegt ist: Dennoch waren in den ersten Workshops grundsätzliche Alternativen diskutiert worden wie z.B. eine Ortsumgehung entlang der Koblenzer Straße oder eine direkte Verbindung im Bereich Hornbach zum Marienborner Wohngebiet „Am sonnigen Hang“, ohne dass sich hier eine realistische Alternative aufgezeichnet hätte. Deshalb konzentrierte sich die weitere Workshoparbeit auf  Verbesserungen der planungsrechtlich abgesicherten innerörtlichen Trasse.
Die gestern nach Abschluss der Vorentwurfsplanung und ersten gutachterlichen Untersuchungen zu Umweltverträglichkeit, Schall, Erschütterungen und elektromagnetischen Wellen vorgestellte Vorzugslösung der MVG beinhaltet vielfältige Verbesserungen gegenüber den ersten Plänen, die auf Anregungen der Workshop-Teilnehmer im Beteiligungsverfahren entwickelt wurden, wie unter anderem:
Am nördlichen Ortseingang veränderte Trassenlage, um Eingriffe in geschützte Baumbestände sowie das Areal des Kleintierzüchtervereins zu vermeiden Zusätzliche Haltestelle am Friedhof Aufwertung Stadtbild und Reduktion Schallimmissionen durch Rasengleis im Ostergraben sowie im gesamten Verlauf des eigenständigen Gleiskörpers Neuordnung der Haltestelle Ludwig-Nauth-Straße und Verkehrsknoten Ostergraben - Jakob-Leischner-Straße mit neuer Zufahrt zum Schrotthandel Schrohe unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Einsatzkräfte  Verbesserung von Sicherheit und Lärmschutz durch Fuß- und Radweg zwischen westlichen Anliegern der Marienborner Straße und der im separaten Gleisbett geführten Straßenbahn Verbesserung von Zufahrten zu Schule und Kindergärten in der Marienborner Straße Maßnahmen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit durch Z-Querungen Perspektive auf eine wirksame Verkehrsberuhigung der Marienborner Straße als ergänzende Maßnahme der Stadt Mainz Modifizierte Lage der Trasse zwischen den Einkaufsmärkten mit Erhalt von Fuß- und Radwegeverbindung sowie besserem Schutz der angrenzenden Wohnbebauung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS - Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung - und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 4. Workshop Mainzelbahn in Bretzenheim</h3>
Am gestrigen Donnerstagabend wurde die konzeptionelle Phase des Beteiligungsverfahrens zum Bau der Mainzelbahn im Stadtteil Bretzenheim abgeschlossen. Die Aufgabenstellung war gewesen, für den Fall einer Realisierung der Mainzelbahn - hierzu will der Stadtrat nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens einen abschließenden Beschluss fassen - eine Trasse zu finden, die möglichst konfliktarm ist und für den Stadtteil größtmöglichen Nutzen bringen kann. Um die  Vielzahl unterschiedlicher  Problemstellungen im Beteiligungsverfahren transparent bearbeiten zu können, waren auch ausdrückliche Projektgegner wie die BI „Mainzelbahn - Nein danke“ zur Mitwirkung im Beteiligungsverfahren eingeladen.
Dabei ist festzuhalten, dass die Lage der Straßenbahntrasse bereits seit vielen  Jahren im Flächennutzungsplan sowie in Bebauungsplänen festgelegt ist: Dennoch waren in den ersten Workshops grundsätzliche Alternativen diskutiert worden wie z.B. eine Ortsumgehung entlang der Koblenzer Straße oder eine direkte Verbindung im Bereich Hornbach zum Marienborner Wohngebiet „Am sonnigen Hang“, ohne dass sich hier eine realistische Alternative aufgezeichnet hätte. Deshalb konzentrierte sich die weitere Workshoparbeit auf  Verbesserungen der planungsrechtlich abgesicherten innerörtlichen Trasse.
Die gestern nach Abschluss der Vorentwurfsplanung und ersten gutachterlichen Untersuchungen zu Umweltverträglichkeit, Schall, Erschütterungen und elektromagnetischen Wellen vorgestellte Vorzugslösung der MVG beinhaltet vielfältige Verbesserungen gegenüber den ersten Plänen, die auf Anregungen der Workshop-Teilnehmer im Beteiligungsverfahren entwickelt wurden, wie unter anderem:
<ul><li>Am nördlichen Ortseingang veränderte Trassenlage, um Eingriffe in geschützte Baumbestände sowie das Areal des Kleintierzüchtervereins zu vermeiden</li> <li>Zusätzliche Haltestelle am Friedhof</li> <li>Aufwertung Stadtbild und Reduktion Schallimmissionen durch Rasengleis im Ostergraben sowie im gesamten Verlauf des eigenständigen Gleiskörpers</li> <li>Neuordnung der Haltestelle Ludwig-Nauth-Straße und Verkehrsknoten Ostergraben - Jakob-Leischner-Straße mit neuer Zufahrt zum Schrotthandel Schrohe unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Einsatzkräfte </li> <li>Verbesserung von Sicherheit und Lärmschutz durch Fuß- und Radweg zwischen westlichen Anliegern der Marienborner Straße und der im separaten Gleisbett geführten Straßenbahn</li> <li>Verbesserung von Zufahrten zu Schule und Kindergärten in der Marienborner Straße</li> <li>Maßnahmen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit durch Z-Querungen Perspektive auf eine wirksame Verkehrsberuhigung der Marienborner Straße als ergänzende Maßnahme der Stadt Mainz</li> <li>Modifizierte Lage der Trasse zwischen den Einkaufsmärkten mit Erhalt von Fuß- und Radwegeverbindung sowie besserem Schutz der angrenzenden Wohnbebauung</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 May 2011 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großer Mainzelbahn-Infotag am Samstag</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&#38;cHash=c6c17793788a4c355ddc2aac43172d4b</link>
			<description>Mainzer Verkehrsgesellschaft informiert in der Innenstadt und den Stadtteilen
MAINZ. Die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) lädt am Samstag, 7. Mai 2011, ein zum großen Mainzelbahn-Informationstag in Mainz. Experten der MVG und des mit dem Bürgerbeteiligungsverfahren beauftragten Planungsbüros GRAS  werden  zwischen 10 und 15 Uhr vor der Alten Universität in der Fußgängerzone über die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum geplanten Straßenbahnausbau informieren.
Zusätzlich kommen die Fachplaner und Experten am Samstag in die Stadtteile. So hält ein Mainzelbahn-Infobus zwischen 9 und 10 Uhr in Bretzenheim an der Haltestelle Wilhelm-Quetsch-Straße, nahe dem Neukauf-Einkaufsmarkt. In Marienborn macht der Infobus zwischen 10.15 und 11.15 Uhr an der Haltestelle Pfarrer-Dorn-Straße Station. Und auf dem Lerchenberg gibt es Informationen zur Bürgerbeteiligung und zum Mainzelbahn-Projekt an der Haltestelle Hindemithstraße (Einkaufszentrum) zwischen 11.30 und 12.30 Uhr.
Im Rahmen weiterer Veranstaltungen informiert die MVG außerdem in der kommenden Woche die Bürger in den Stadtteilen über den aktuellen Stand der Planungen und über die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses. In Marienborn findet diese Infoveranstaltung am Montag, 9. Mai, in der Kulturhalle statt, auf dem Lerchenberg am Mittwoch, 11. Mai, im Bürgerhaus und in Bretzenheim am Donnerstag, 12. Mai, im Haus St. Georg (Blauer Saal). Die Infoabende beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Bereits ab 17.30 Uhr stehen an allen drei Abenden die Fachplaner vor Ort für Fragen bereit und die entsprechenden Pläne hängen aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mainzer Verkehrsgesellschaft informiert in der Innenstadt und den Stadtteilen</h3>
MAINZ. Die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) lädt am Samstag, 7. Mai 2011, ein zum großen Mainzelbahn-Informationstag in Mainz. Experten der MVG und des mit dem Bürgerbeteiligungsverfahren beauftragten Planungsbüros GRAS  werden  zwischen 10 und 15 Uhr vor der Alten Universität in der Fußgängerzone über die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum geplanten Straßenbahnausbau informieren.
Zusätzlich kommen die Fachplaner und Experten am Samstag in die Stadtteile. So hält ein Mainzelbahn-Infobus zwischen 9 und 10 Uhr in Bretzenheim an der Haltestelle Wilhelm-Quetsch-Straße, nahe dem Neukauf-Einkaufsmarkt. In Marienborn macht der Infobus zwischen 10.15 und 11.15 Uhr an der Haltestelle Pfarrer-Dorn-Straße Station. Und auf dem Lerchenberg gibt es Informationen zur Bürgerbeteiligung und zum Mainzelbahn-Projekt an der Haltestelle Hindemithstraße (Einkaufszentrum) zwischen 11.30 und 12.30 Uhr.
Im Rahmen weiterer Veranstaltungen informiert die MVG außerdem in der kommenden Woche die Bürger in den Stadtteilen über den aktuellen Stand der Planungen und über die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses. In Marienborn findet diese Infoveranstaltung am Montag, 9. Mai, in der Kulturhalle statt, auf dem Lerchenberg am Mittwoch, 11. Mai, im Bürgerhaus und in Bretzenheim am Donnerstag, 12. Mai, im Haus St. Georg (Blauer Saal). Die Infoabende beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Bereits ab 17.30 Uhr stehen an allen drei Abenden die Fachplaner vor Ort für Fragen bereit und die entsprechenden Pläne hängen aus.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Mainz-Lerchenberg</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=98d5b68c1d781ad9a89844f85275f048</link>
			<description>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung — und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 4. Workshop Mainzelbahn in Mainz-Lerchenberg
MAINZ. Mit dem gestrigen 4. Workshop ging auch in Lerchenberg die erste Phase des Beteiligungsverfahrens zum Bau der Mainzelbahn zu Ende. Ziel war es gewesen, mit den Bürgern eine möglichst konfliktarme Führung der Trasse zu finden. 
Dabei war auch im vorangegangenen Workshop Anfang Dezember 2010 noch kontrovers diskutiert worden, ob und wie die Straßenbahn über das Einkaufszentrum in der Hindemithstraße hinaus bis zum Bürgerhaus zu führen ist. 
Inzwischen liegt der Variantenvergleich der Gutachter vor, der die Umweltverträglichkeit von insgesamt 8 alternativen Trassenführungen ermittelt hat. Wesentliche Kriterien waren dabei der Flächenverbrauch, die Eingriffe in Grünsubstanz und die Auswirkungen von Schall und Erschütterungen auf die Anwohner. Im Ergebnis ergibt sich, dass die kurze Trasse mit einer Wendeschleife im Wäldchen am ev. Kindergarten die mit deutlichem Abstand konfliktärmste Lösung darstellt. Nachdem sich diese Trasse auch unter dem Kosten-Nutzenaspekt als die wirtschaftlichste und verkehrlich richtige Variante darstellt, hat die MVG diese Lösung der weiteren Planung als Vorzugsvariante zugrunde gelegt und den Workshopteilnehmern vorgestellt.
In dieser Vorzugsvariante schlagen sich auch die Anregungen der Workshops zur langfristigen Sicherung der Spiel- und Freizeitfläche Spargelacker, zur Lage der Haltestellen, zur Führung der Straßenbahn in der Hindemithstraße unter Erhaltung des Grünstreifens, zur Sicherheit der Fußgängerquerungen sowie zur Sicherung eines angemessenen Stellplatzangebots nieder. 
Im Ergebnis haben die Workshopteilnehmer ihren Konsens mit der nun vorliegenden Planung ausdrücklich unterstrichen. Wichtig für die Akzeptanz der Mainzelbahn bei den Bürgern in Lerchenberg sei die gute Vernetzung zwischen Bus und Bahn, wobei auch Anbindungen zu benachbarten Orten und Stadtteilen einzubeziehen sei.
Um den Bewohnern des Umlandes den Umstieg vom PKW auf die Straßenbahn zu erleichtern, sollten an geeigneter, nicht störender Stelle entsprechende Stellplatzangebote geschaffen werden.
Ortvorsteherin Stahl zeigte sich mit dem Ergebnis des beispielhaften Arbeitsprozesses sehr zufrieden und bedankte sich bei den Teilnehmern für die konstruktive Mitwirkung.
Am Mittwoch, den 11.05.2011 sollen nun die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ab 17:30 Uhr können im Bürgerhaus Lerchenberg die Pläne eingesehen und mit den Fachplanern diskutiert werden. Ab 19:30 Uhr startet die Informationsveranstaltung, in der das Verfahren und die Planungsergebnisse ausführlich vorgestellt werden. Im Anschluss daran gibt es weitere Möglichkeiten zu Rückfragen und Diskussion.
In den kommenden Monaten wird die Vorzugsvariante planerisch und gutachterlich weiter untersetzt, die Fertigstellung der Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren ist bis Ende 2011 geplant. Das dann einzuleitende Genehmigungsverfahren beinhaltet die formelle Beteiligung der Bürger, aber auch zwischenzeitlich bietet die MVG den Bürgern die Möglichkeit an, ihre Bedenken und Anregungen in den Planungsprozess einzubringen. Auf der homepage www.mvg-mainzelbahn.de sind die entsprechenden Hinweise abrufbar.
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung — und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 4. Workshop Mainzelbahn in Mainz-Lerchenberg</h3>
MAINZ. Mit dem gestrigen 4. Workshop ging auch in Lerchenberg die erste Phase des Beteiligungsverfahrens zum Bau der Mainzelbahn zu Ende. Ziel war es gewesen, mit den Bürgern eine möglichst konfliktarme Führung der Trasse zu finden. 
Dabei war auch im vorangegangenen Workshop Anfang Dezember 2010 noch kontrovers diskutiert worden, ob und wie die Straßenbahn über das Einkaufszentrum in der Hindemithstraße hinaus bis zum Bürgerhaus zu führen ist. 
Inzwischen liegt der Variantenvergleich der Gutachter vor, der die Umweltverträglichkeit von insgesamt 8 alternativen Trassenführungen ermittelt hat. Wesentliche Kriterien waren dabei der Flächenverbrauch, die Eingriffe in Grünsubstanz und die Auswirkungen von Schall und Erschütterungen auf die Anwohner. Im Ergebnis ergibt sich, dass die kurze Trasse mit einer Wendeschleife im Wäldchen am ev. Kindergarten die mit deutlichem Abstand konfliktärmste Lösung darstellt. Nachdem sich diese Trasse auch unter dem Kosten-Nutzenaspekt als die wirtschaftlichste und verkehrlich richtige Variante darstellt, hat die MVG diese Lösung der weiteren Planung als Vorzugsvariante zugrunde gelegt und den Workshopteilnehmern vorgestellt.
In dieser Vorzugsvariante schlagen sich auch die Anregungen der Workshops zur langfristigen Sicherung der Spiel- und Freizeitfläche Spargelacker, zur Lage der Haltestellen, zur Führung der Straßenbahn in der Hindemithstraße unter Erhaltung des Grünstreifens, zur Sicherheit der Fußgängerquerungen sowie zur Sicherung eines angemessenen Stellplatzangebots nieder. 
Im Ergebnis haben die Workshopteilnehmer ihren Konsens mit der nun vorliegenden Planung ausdrücklich unterstrichen. Wichtig für die Akzeptanz der Mainzelbahn bei den Bürgern in Lerchenberg sei die gute Vernetzung zwischen Bus und Bahn, wobei auch Anbindungen zu benachbarten Orten und Stadtteilen einzubeziehen sei.
Um den Bewohnern des Umlandes den Umstieg vom PKW auf die Straßenbahn zu erleichtern, sollten an geeigneter, nicht störender Stelle entsprechende Stellplatzangebote geschaffen werden.
Ortvorsteherin Stahl zeigte sich mit dem Ergebnis des beispielhaften Arbeitsprozesses sehr zufrieden und bedankte sich bei den Teilnehmern für die konstruktive Mitwirkung.
Am Mittwoch, den 11.05.2011 sollen nun die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ab 17:30 Uhr können im Bürgerhaus Lerchenberg die Pläne eingesehen und mit den Fachplanern diskutiert werden. Ab 19:30 Uhr startet die Informationsveranstaltung, in der das Verfahren und die Planungsergebnisse ausführlich vorgestellt werden. Im Anschluss daran gibt es weitere Möglichkeiten zu Rückfragen und Diskussion.
In den kommenden Monaten wird die Vorzugsvariante planerisch und gutachterlich weiter untersetzt, die Fertigstellung der Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren ist bis Ende 2011 geplant. Das dann einzuleitende Genehmigungsverfahren beinhaltet die formelle Beteiligung der Bürger, aber auch zwischenzeitlich bietet die MVG den Bürgern die Möglichkeit an, ihre Bedenken und Anregungen in den Planungsprozess einzubringen. Auf der homepage www.mvg-mainzelbahn.de sind die entsprechenden Hinweise abrufbar.
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Marienborn</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=63518233896a9b1bb17a9293dacfa9d5</link>
			<description>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung – und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 4. Workshop Mainzelbahn in Marienborn
Mit dem gestrigen 4. Workshop ging die erste Phase des Beteiligungsverfahrens zum Bau der Mainzelbahn in Marienborn zu Ende. Ziel war es gewesen, gemeinsam mit den Bürgern eine möglichst konfliktarme und benutzerfreundliche Trassenführung im Stadtteil zu finden. Nachdem im vorangegangenen Workshop Anfang Dezember 2010 noch die Lage der Trasse im Bereich Hinter den Wiesen offen geblieben war, konnten nunmehr die Planer die Vorzugsvariante der MVG präsentieren, die aus einer gutachterlichen Untersuchung verschiedener Alternativen auf Umweltverträglichkeit sowie den Schutz der Anwohner gegen Schall und Erschütterungen hervorgegangen ist.
Die der Vorbereitung der Planfeststellungsunterlagen nun zugrunde gelegte Lösung führt die Straßenbahn mit einem Abstand von ca. 17 m zur hinteren Grundstücksgrenze und damit in Mittellage der Frischluftschneise zwischen altem Ort und Neubaugebiet. Der damit entstehende Zwischenbereich zwischen Gleiskörper und den Wohngrundstücken ist zwar nicht mehr für landwirtschaftliche Zwecke nutzbar, bietet aber die Chance, einen grünen Siedlungsrand zur Landschaft auszubilden.
Insgesamt zeigten sich die Teilnehmer des Beteiligungsverfahrens sehr zufrieden mit der Vorgehensweise und den Ergebnissen. So konnten viele Ideen in das Konzept der Mainzelbahn eingebracht und ein hohes Maß an Konsens über die nun vorliegende Planung erreicht werden, u.a.:
 Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle für Ortskern und Neubaugebiet mit einer sicheren Querungsmöglichkeit  für Fußgänger und Radfahrer im Verlauf der Wiesenstraße Verbesserte Lage der Haltestellen zur Erschließung des „Sonnigen Hang“ und am Bahnhof Gute Verknüpfung zwischen Siedlungsbereich, Bahn und Straßenbahn am Bahnhof Marienborn Erhalt des Alleecharakters am Bergweg 
Nicht ausgeräumt werden konnte der grundsätzliche Zielkonflikt zwischen dem Schutz der Anwohner vor Schall und Erschütterungen sowie der Erhaltung großer zusammenhängender Flächen für die Landwirtschaft,  es wird aber allgemein akzeptiert, dass der Schutz der Menschen hier Vorrang haben muss.
Im weiteren Planungsverlauf sollen insbesondere noch Verbesserungen für die Führung der Fußgänger und Radfahrer in Richtung Bretzenheim und Gutenberg-Center im Bereich von Brückendamm und Knotenpunkt Haifa-Allee erarbeitet werden, dabei kann die vorgestellte Knotengestaltung für den motorisierten Fahrverkehr zugrunde gelegt werden. Weiterhin ist ein auch für Jugendliche aus Marienborn attraktiver Ersatzstandort für Bolzplatz und Halfpipe zu finden. Selbstverständlich werden die Workshopteilnehmer in die weitere planerische Entwicklung eingebunden.
Mit der definitiven Festlegung der Höhenlage der Straßenbahntrasse im Kreuzungspunkt mit der Kardinal-von-Galen-Straße bis September 2011 wird die notwendige Planungssicherheit für den Ausbau der Fahrerschließung zum Neubaugebiet geschaffen. Bis dahin wird sich der Ortsbeirat auch mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob die künftige Endhaltestelle der Buslinie 70 am geplanten Kreisel am Eingang des Neubaugebiets oder alternativ auf der anderen Seite der Bahnlinie im Bereich der Achardstraße einzuordnen ist. Wichtig für die unmittelbaren Anlieger an der Trasse ist, dass nach Abschluss der Gutachten zu Schall und Erschütterungen mit allen von eventuellen Schutzmaßnahmen betroffenen Eigentümern Einzelgespräche geführt werden, um einvernehmliche Lösungen zu finden. Gleiches gilt auch für die Fälle, wo private Grundstücksflächen in Anspruch genommen werden müssen.
 Zum Abschluss des Workshops lobte Ortsvorsteher Noll die Ergebnisse, das beispielhafte Vorgehen und die sachliche und konstruktive Mitwirkung aller Beteiligten.
Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens sollen am Montag, 9. Mai 2011, in der Kulturhalle Marienborn erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ab 17:30 Uhr können die ausgestellten Pläne mit den Fachplanern diskutiert werden, ab 19:30 Uhr findet dann die eigentliche Informationsveranstaltung mit Gelegenheit zu weiteren Gesprächen statt.
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gemeinsame Presseinformation des Planungsbüros GRAS – Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung – und der Mainzer Verkehrsgesellschaft zum 4. Workshop Mainzelbahn in Marienborn</h3>
Mit dem gestrigen 4. Workshop ging die erste Phase des Beteiligungsverfahrens zum Bau der Mainzelbahn in Marienborn zu Ende. Ziel war es gewesen, gemeinsam mit den Bürgern eine möglichst konfliktarme und benutzerfreundliche Trassenführung im Stadtteil zu finden. Nachdem im vorangegangenen Workshop Anfang Dezember 2010 noch die Lage der Trasse im Bereich Hinter den Wiesen offen geblieben war, konnten nunmehr die Planer die Vorzugsvariante der MVG präsentieren, die aus einer gutachterlichen Untersuchung verschiedener Alternativen auf Umweltverträglichkeit sowie den Schutz der Anwohner gegen Schall und Erschütterungen hervorgegangen ist.
Die der Vorbereitung der Planfeststellungsunterlagen nun zugrunde gelegte Lösung führt die Straßenbahn mit einem Abstand von ca. 17 m zur hinteren Grundstücksgrenze und damit in Mittellage der Frischluftschneise zwischen altem Ort und Neubaugebiet. Der damit entstehende Zwischenbereich zwischen Gleiskörper und den Wohngrundstücken ist zwar nicht mehr für landwirtschaftliche Zwecke nutzbar, bietet aber die Chance, einen grünen Siedlungsrand zur Landschaft auszubilden.
Insgesamt zeigten sich die Teilnehmer des Beteiligungsverfahrens sehr zufrieden mit der Vorgehensweise und den Ergebnissen. So konnten viele Ideen in das Konzept der Mainzelbahn eingebracht und ein hohes Maß an Konsens über die nun vorliegende Planung erreicht werden, u.a.:
<ul> <li>Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle für Ortskern und Neubaugebiet mit einer sicheren Querungsmöglichkeit  für Fußgänger und Radfahrer im Verlauf der Wiesenstraße</li> <li>Verbesserte Lage der Haltestellen zur Erschließung des „Sonnigen Hang“ und am Bahnhof</li> <li>Gute Verknüpfung zwischen Siedlungsbereich, Bahn und Straßenbahn am Bahnhof Marienborn</li> <li>Erhalt des Alleecharakters am Bergweg</li> </ul>
Nicht ausgeräumt werden konnte der grundsätzliche Zielkonflikt zwischen dem Schutz der Anwohner vor Schall und Erschütterungen sowie der Erhaltung großer zusammenhängender Flächen für die Landwirtschaft,  es wird aber allgemein akzeptiert, dass der Schutz der Menschen hier Vorrang haben muss.
Im weiteren Planungsverlauf sollen insbesondere noch Verbesserungen für die Führung der Fußgänger und Radfahrer in Richtung Bretzenheim und Gutenberg-Center im Bereich von Brückendamm und Knotenpunkt Haifa-Allee erarbeitet werden, dabei kann die vorgestellte Knotengestaltung für den motorisierten Fahrverkehr zugrunde gelegt werden. Weiterhin ist ein auch für Jugendliche aus Marienborn attraktiver Ersatzstandort für Bolzplatz und Halfpipe zu finden. Selbstverständlich werden die Workshopteilnehmer in die weitere planerische Entwicklung eingebunden.
Mit der definitiven Festlegung der Höhenlage der Straßenbahntrasse im Kreuzungspunkt mit der Kardinal-von-Galen-Straße bis September 2011 wird die notwendige Planungssicherheit für den Ausbau der Fahrerschließung zum Neubaugebiet geschaffen. Bis dahin wird sich der Ortsbeirat auch mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob die künftige Endhaltestelle der Buslinie 70 am geplanten Kreisel am Eingang des Neubaugebiets oder alternativ auf der anderen Seite der Bahnlinie im Bereich der Achardstraße einzuordnen ist. Wichtig für die unmittelbaren Anlieger an der Trasse ist, dass nach Abschluss der Gutachten zu Schall und Erschütterungen mit allen von eventuellen Schutzmaßnahmen betroffenen Eigentümern Einzelgespräche geführt werden, um einvernehmliche Lösungen zu finden. Gleiches gilt auch für die Fälle, wo private Grundstücksflächen in Anspruch genommen werden müssen.
 Zum Abschluss des Workshops lobte Ortsvorsteher Noll die Ergebnisse, das beispielhafte Vorgehen und die sachliche und konstruktive Mitwirkung aller Beteiligten.
<i>Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens sollen am Montag, 9. Mai 2011, in der Kulturhalle Marienborn erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ab 17:30 Uhr können die ausgestellten Pläne mit den Fachplanern diskutiert werden, ab 19:30 Uhr findet dann die eigentliche Informationsveranstaltung mit Gelegenheit zu weiteren Gesprächen statt.</i>
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mainzelbahn: Fachhochschule statt Max-Planck-Institut</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=2ccaa7a389c1648716364c80d8e3445f</link>
			<description>Mainzer Verkehrsgesellschaft entscheidet sich für alternative Streckenführung
MAINZ. Bei der künftigen Streckenführung der neuen Straßenbahnlinie vom Hauptbahnhof zum Lerchenberg hat sich die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) im Bereich der Universität für die vierte Variante entschieden: Statt der ursprünglich angedachten drei alternativen Streckenführungen der Mainzelbahn in der Nähe der Koblenzer Straße und auf dem Uni-Campus soll die von der MVG vorgeschlagene vierte Route entlang der Saarstraße und entlang des Geländes der neuen Fachhochschule realisiert werden. Das teilen Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne und die beiden MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof und Gunter Rebahl mit.
In den vergangenen Monaten haben Experten untersucht, ob die FH-Variante grundsätzlich förderungswürdig ist, ob diese Trasse technisch machbar, verkehrlich und wirtschaftlich sinnvoll und mit den Interessen der Fachhochschule in Einklang zu bringen ist. Die Lösung über Saarstraße, entlang FH-Gelände und zurück zur Koblenzer Straße nach Bretzenheim hat den Vorteil, dass die neue Straßenbahnstrecke weiter entfernt vom Max-Planck-Institut und seinen empfindlichen Messinstrumenten vorbeiführt. Die FH-Strecke ist etwas länger als die anderen drei Uni-Varianten, die Fahrzeit der Mainzelbahn wird sich leicht erhöhen. Allerdings kann durch diese Strecke im Gegenzug auch das Erweiterungsareal von Universität und Fachhochschule angebunden werden. Hier wird in den nächsten Jahren eine große Anzahl von Studien- und Arbeitsplätzen entstehen.
MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof weist darauf hin, dass die Mainzer Verkehrsgesellschaft sich von Anfang an der besonderen Situation am Campus im Bereich des MPI bewusst war. Daher habe man zunächst drei Varianten einer möglichen Streckenführung in diesem Bereich untersucht und frühzeitig den regelmäßigen Dialog mit Universität, MPI, FH und dem rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministerium gesucht. Unter anderem wurde ein regelmäßig tagendes Fachgremium – die Campus-Routine – eingerichtet. Die MVG hatte spezielle Fachgutachten zur elektromagnetischen Verträglichkeit der Mainzelbahn sowie zum Schall- und Erschütterungsschutz in Auftrag gegeben und über die drei ursprünglichen Vorschläge im Uni-Bereich hinaus weitere Varianten geprüft.
Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne sieht durch die jetzt gefundene FH-Lösung den Stadtratsauftrag,  eine möglichst konfliktarme Trasse für die Mainzelbahn zu finden, erfüllt: „Wir halten ausreichend Abstand zu sensiblen Forschungseinrichtungen und schließen so Beeinträchtigungen aus.“
Derzeit arbeiten Experten des Wissenschaftsministeriums, des Landesbetriebs LBB, der Fachhochschule, der Stadt und der MVG an der konkreten Ausgestaltung der Trasse im FH-Bereich, um für alle Belange das Optimum zu erzielen. So muss beispielsweise die geplante Erweiterung der Fachhochschule ebenso uneingeschränkt möglich sein, wie eine konfliktfreie Wegeführung von Fußgängerströmen und Straßenbahnverkehren an Spieltagen in der neuen Coface-Arena. Grundsätzlich ist die Mainzer Verkehrsgesellschaft davon überzeugt, dass durch die FH-Variante die Erschließung der Fachhochschule sowie der gesamten Campus-Erweiterungsfläche durch den Straßenbahnanschluss eine wesentliche Aufwertung erfahren werden. Das sei für Mainz ein Novum, so Höhne: „Der ÖPNV erschließt ein großes Entwicklungsgebiet noch bevor der erste Parkplatz gebaut wird. So sollte es in Zukunft immer sein.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mainzer Verkehrsgesellschaft entscheidet sich für alternative Streckenführung</b>
MAINZ. Bei der künftigen Streckenführung der neuen Straßenbahnlinie vom Hauptbahnhof zum Lerchenberg hat sich die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) im Bereich der Universität für die vierte Variante entschieden: Statt der ursprünglich angedachten drei alternativen Streckenführungen der Mainzelbahn in der Nähe der Koblenzer Straße und auf dem Uni-Campus soll die von der MVG vorgeschlagene vierte Route entlang der Saarstraße und entlang des Geländes der neuen Fachhochschule realisiert werden. Das teilen Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne und die beiden MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof und Gunter Rebahl mit.
In den vergangenen Monaten haben Experten untersucht, ob die FH-Variante grundsätzlich förderungswürdig ist, ob diese Trasse technisch machbar, verkehrlich und wirtschaftlich sinnvoll und mit den Interessen der Fachhochschule in Einklang zu bringen ist. Die Lösung über Saarstraße, entlang FH-Gelände und zurück zur Koblenzer Straße nach Bretzenheim hat den Vorteil, dass die neue Straßenbahnstrecke weiter entfernt vom Max-Planck-Institut und seinen empfindlichen Messinstrumenten vorbeiführt. Die FH-Strecke ist etwas länger als die anderen drei Uni-Varianten, die Fahrzeit der Mainzelbahn wird sich leicht erhöhen. Allerdings kann durch diese Strecke im Gegenzug auch das Erweiterungsareal von Universität und Fachhochschule angebunden werden. Hier wird in den nächsten Jahren eine große Anzahl von Studien- und Arbeitsplätzen entstehen.
MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof weist darauf hin, dass die Mainzer Verkehrsgesellschaft sich von Anfang an der besonderen Situation am Campus im Bereich des MPI bewusst war. Daher habe man zunächst drei Varianten einer möglichen Streckenführung in diesem Bereich untersucht und frühzeitig den regelmäßigen Dialog mit Universität, MPI, FH und dem rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministerium gesucht. Unter anderem wurde ein regelmäßig tagendes Fachgremium – die Campus-Routine – eingerichtet. Die MVG hatte spezielle Fachgutachten zur elektromagnetischen Verträglichkeit der Mainzelbahn sowie zum Schall- und Erschütterungsschutz in Auftrag gegeben und über die drei ursprünglichen Vorschläge im Uni-Bereich hinaus weitere Varianten geprüft.
Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne sieht durch die jetzt gefundene FH-Lösung den Stadtratsauftrag,  eine möglichst konfliktarme Trasse für die Mainzelbahn zu finden, erfüllt: „Wir halten ausreichend Abstand zu sensiblen Forschungseinrichtungen und schließen so Beeinträchtigungen aus.“
Derzeit arbeiten Experten des Wissenschaftsministeriums, des Landesbetriebs LBB, der Fachhochschule, der Stadt und der MVG an der konkreten Ausgestaltung der Trasse im FH-Bereich, um für alle Belange das Optimum zu erzielen. So muss beispielsweise die geplante Erweiterung der Fachhochschule ebenso uneingeschränkt möglich sein, wie eine konfliktfreie Wegeführung von Fußgängerströmen und Straßenbahnverkehren an Spieltagen in der neuen Coface-Arena. Grundsätzlich ist die Mainzer Verkehrsgesellschaft davon überzeugt, dass durch die FH-Variante die Erschließung der Fachhochschule sowie der gesamten Campus-Erweiterungsfläche durch den Straßenbahnanschluss eine wesentliche Aufwertung erfahren werden. Das sei für Mainz ein Novum, so Höhne: „Der ÖPNV erschließt ein großes Entwicklungsgebiet noch bevor der erste Parkplatz gebaut wird. So sollte es in Zukunft immer sein.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mainzelbahn: Route zur Fachhochschule im Gespräch</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=58b4f247ce139756523ea093399de88d</link>
			<description>Stadtwerke Mainz AG und MVG lassen alternative Streckenführung untersuchen
MAINZ. Bei der künftigen Streckenführung der neuen Straßenbahnlinie vom Hauptbahnhof zumLerchenberg lässt die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) im Bereich der Universität einevierte Variante auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüfen. Experten untersuchen aktuell, ob statt derbisher bekannten drei alternativen Streckenführungen der Mainzelbahn in der Nähe der KoblenzerStraße möglicherweise eine Route entlang der Saarstraße und entlang des Geländes der neuenFachhochschule in Betracht kommen könnte. Das teilte Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne heutenach einem Spitzengespräch zwischen Vertretern der Stadtwerke, dem rheinland-pfälzischenWissenschaftsministerium und dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung mit. Für dieLandesregierung nahm Staatssekretär Michael Ebling, für das MPI der Geschäftsführende DirektorProf. Klaus Müllen an dem konstruktiven Meinungsaustausch teil.
Eine Lösung über Saarstraße, entlang FH-Gelände und zurück zur Koblenzer Straße/Bretzenheimhätte den Vorteil, dass die neue Straßenbahnstrecke weiter entfernt vom MPI und seinenMessinstrumenten vorbeiführen würde. Diese Strecke ist allerdings etwas länger als die anderen dreiUni-Varianten, die Fahrzeit der Mainzelbahn würde sich erhöhen. Allerdings würde durch dieseStrecke dann auch das Erweiterungsareal von Universität und Fachhochschule angebunden werden.Hier werden in den nächsten Jahren eine große Anzahl von Studien- und Arbeitsplätzen entstehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stadtwerke Mainz AG und MVG lassen alternative Streckenführung untersuchen</b>
MAINZ. Bei der künftigen Streckenführung der neuen Straßenbahnlinie vom Hauptbahnhof zumLerchenberg lässt die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) im Bereich der Universität einevierte Variante auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüfen. Experten untersuchen aktuell, ob statt derbisher bekannten drei alternativen Streckenführungen der Mainzelbahn in der Nähe der KoblenzerStraße möglicherweise eine Route entlang der Saarstraße und entlang des Geländes der neuenFachhochschule in Betracht kommen könnte. Das teilte Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne heutenach einem Spitzengespräch zwischen Vertretern der Stadtwerke, dem rheinland-pfälzischenWissenschaftsministerium und dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung mit. Für dieLandesregierung nahm Staatssekretär Michael Ebling, für das MPI der Geschäftsführende DirektorProf. Klaus Müllen an dem konstruktiven Meinungsaustausch teil.
Eine Lösung über Saarstraße, entlang FH-Gelände und zurück zur Koblenzer Straße/Bretzenheimhätte den Vorteil, dass die neue Straßenbahnstrecke weiter entfernt vom MPI und seinenMessinstrumenten vorbeiführen würde. Diese Strecke ist allerdings etwas länger als die anderen dreiUni-Varianten, die Fahrzeit der Mainzelbahn würde sich erhöhen. Allerdings würde durch dieseStrecke dann auch das Erweiterungsareal von Universität und Fachhochschule angebunden werden.Hier werden in den nächsten Jahren eine große Anzahl von Studien- und Arbeitsplätzen entstehen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Bretzenheim</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=38b68697304f15cac72c81dba10ce2b5</link>
			<description>Pressemitteilung Bretzenheim
Im Ergebnis der Diskussionen im dritten Workshop in Bretzenheim ist festzuhalten, dass sich durch die Ortslage der Trasse und langjährige planerische Vorfixierungen in Flächennutzungs- und Bebauungsplanung eine Vielzahl von Fixpunkten und unterschiedlichen, direkten Betroffenheiten ergeben. Die Möglichkeiten, die damit verbundenen Konflikte in dieser frühen Planungsphase auszuräumen, sind begrenzt und vielfach nur im Verlauf der weiteren Planung zu klären bzw. gutachterlich nachzuweisen. Damit bleiben verschiedene im zweiten Workshop formulierte Untersuchungsaufträge vorerst noch offen, was die individuelle Meinungsbildung zum Vorhaben erschwert. Dennoch wird von den Workshopteilnehmern die seitens der MVG durchgeführte frühzeitige Beteiligung der Bürger im Planungsprozess begrüßt, ihre Fortsetzung wird auch für den weiteren Planungsverlauf als unbedingt erforderlich angesehen.
Gegenüber dem Planungsstand im zweiten Workshop konnten folgende Modifikationen diskutiert werden:
 Erhaltung geschützter Bäume am östlichen Ortseingang durch modifizierte Lage von Straßenbahntrasse und Fahrbahn Erste Überlegungen zur Gestaltung der verschiedenen Verkehrsknoten, die im weiteren Verfahren in Abstimmung mit der Stadt weiterzuentwickeln sind. Vorschläge zur Trassenführung im Bereich der Marienborner Straße, die durch die Anordnung eines Fuß- und Radwegs zwischen Gleiskörper und den unmittelbar angrenzenden Grundstücken zum einen den Abstand zur Bebauung vergrößern und damit die Auswirkungen von Schall und Erschütterungen z.B. im Bereich der Kindergärten und der Schule reduzieren, andererseits die Zahl möglicher Gefahrenpunkte im Fußgängerverkehr vermindern können. Diese Lösung bietet auch Ansatzpunkte für die von den Workshopteilnehmern geforderte Verkehrsberuhigung in der Marienborner Straße, allerdings konnte seitens der Vertreter des Stadtplanungsamtes keine verbindliche Aussage zum Zeitpunkt möglicher baulicher Maßnahmen gemacht werden. Intensiv diskutiert wurden die Vorschläge zu den verschiedenen Standorten und Gestaltungsmöglichkeiten für Querungen der Marienborner Straße und der Straßenbahntrasse, wobei die von verschiedenen Teilnehmern vorgetragenen Bedenken insbesondere hinsichtlich der Schulwegsicherheit nicht ausgeräumt werden konnten. Hier besteht weiterhin Untersuchungsbedarf, den die beauftragten Planer und Gutachter in enger Abstimmung mit der Stadt bearbeiten werden. Auch die Gestaltung der verschiedenen Verkehrsknotenpunkte und der Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit wird Gegenstand dieser anstehenden Bearbeitungs- und Abstimmungsphase sein. 
Weitere Hinweise an die Planer beinhalten die Forderung nach möglichst ortsnahen Ausgleichsmaßnahmen, stadtgestalterischen Begrünungsmaßnahmen, Sicherung der Fußwege durch entsprechende Abgrenzungen zum Bahnkörper (z.B. in Form von Hecken) und die Darstellung der künftigen Nachfrage- und Erschließungssituation mit Integration von Bus und Bahn.
Entsprechend dem Zeitplan für die Ausarbeitung von Vorentwurfs- und Entwurfsplanung kann davon ausgegangen werden, dass die planerischen und gutachterlichen Klärungen bis Ende April soweit fortgeschritten sind, dass sie in einem nächsten Workshop vorgestellt und diskutiert werden können. 
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pressemitteilung Bretzenheim
Im Ergebnis der Diskussionen im dritten Workshop in Bretzenheim ist festzuhalten, dass sich durch die Ortslage der Trasse und langjährige planerische Vorfixierungen in Flächennutzungs- und Bebauungsplanung eine Vielzahl von Fixpunkten und unterschiedlichen, direkten Betroffenheiten ergeben. Die Möglichkeiten, die damit verbundenen Konflikte in dieser frühen Planungsphase auszuräumen, sind begrenzt und vielfach nur im Verlauf der weiteren Planung zu klären bzw. gutachterlich nachzuweisen. Damit bleiben verschiedene im zweiten Workshop formulierte Untersuchungsaufträge vorerst noch offen, was die individuelle Meinungsbildung zum Vorhaben erschwert. Dennoch wird von den Workshopteilnehmern die seitens der MVG durchgeführte frühzeitige Beteiligung der Bürger im Planungsprozess begrüßt, ihre Fortsetzung wird auch für den weiteren Planungsverlauf als unbedingt erforderlich angesehen.
Gegenüber dem Planungsstand im zweiten Workshop konnten folgende Modifikationen diskutiert werden:
<ul> <li>Erhaltung geschützter Bäume am östlichen Ortseingang durch modifizierte Lage von Straßenbahntrasse und Fahrbahn</li> <li>Erste Überlegungen zur Gestaltung der verschiedenen Verkehrsknoten, die im weiteren Verfahren in Abstimmung mit der Stadt weiterzuentwickeln sind.</li> <li>Vorschläge zur Trassenführung im Bereich der Marienborner Straße, die durch die Anordnung eines Fuß- und Radwegs zwischen Gleiskörper und den unmittelbar angrenzenden Grundstücken zum einen den Abstand zur Bebauung vergrößern und damit die Auswirkungen von Schall und Erschütterungen z.B. im Bereich der Kindergärten und der Schule reduzieren, andererseits die Zahl möglicher Gefahrenpunkte im Fußgängerverkehr vermindern können.</li> <li>Diese Lösung bietet auch Ansatzpunkte für die von den Workshopteilnehmern geforderte Verkehrsberuhigung in der Marienborner Straße, allerdings konnte seitens der Vertreter des Stadtplanungsamtes keine verbindliche Aussage zum Zeitpunkt möglicher baulicher Maßnahmen gemacht werden.</li> <li>Intensiv diskutiert wurden die Vorschläge zu den verschiedenen Standorten und Gestaltungsmöglichkeiten für Querungen der Marienborner Straße und der Straßenbahntrasse, wobei die von verschiedenen Teilnehmern vorgetragenen Bedenken insbesondere hinsichtlich der Schulwegsicherheit nicht ausgeräumt werden konnten. Hier besteht weiterhin Untersuchungsbedarf, den die beauftragten Planer und Gutachter in enger Abstimmung mit der Stadt bearbeiten werden. Auch die Gestaltung der verschiedenen Verkehrsknotenpunkte und der Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit wird Gegenstand dieser anstehenden Bearbeitungs- und Abstimmungsphase sein.</li> </ul>
Weitere Hinweise an die Planer beinhalten die Forderung nach möglichst ortsnahen Ausgleichsmaßnahmen, stadtgestalterischen Begrünungsmaßnahmen, Sicherung der Fußwege durch entsprechende Abgrenzungen zum Bahnkörper (z.B. in Form von Hecken) und die Darstellung der künftigen Nachfrage- und Erschließungssituation mit Integration von Bus und Bahn.
Entsprechend dem Zeitplan für die Ausarbeitung von Vorentwurfs- und Entwurfsplanung kann davon ausgegangen werden, dass die planerischen und gutachterlichen Klärungen bis Ende April soweit fortgeschritten sind, dass sie in einem nächsten Workshop vorgestellt und diskutiert werden können. 
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« auf dem Lerchenberg</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=567f8a3976d829d65ef0f235b020190d</link>
			<description>3. Workshop in Lerchenberg
Mit dem 3. Workshop zur Konzeption der Mainzelbahn konnte in Lerchenberg eine erste Zwischenbilanz gezogen werden. In der Diskussion zwischen Bürgern, Vertretern des Planungsamtes, der MVG und den beauftragten Planern und Gutachtern ist es gelungen, zu wichtigen Fragestellungen einvernehmliche Lösungsansätze zu finden:
Mit der zwischenzeitlich mit der Flächeneignerin ZDF abgestimmten Führung der Trasse am östlichen Rand der Spiel- und Freizeitbereich »Spargelacker« kann dieser Freizeitbereich langfristig in seiner Größe und Funktion für die Nutzer gesichert werden. Die Lage der ersten Haltestelle am östlichen Rand der Hindemithstraße eröffnet eine deutlich verbesserte Erschließung für das ZDF und lässt durch die Nähe zum Einkaufszentrum auch eine zusätzliche Belebung des Zentrums durch die Mitarbeiter des ZDF erwarten. Die Führung der Straßenbahn auf den dem Einkaufszentrum abgewandten südlichen Parkreihen der Hindemithstraße ist nunmehr so festgelegt, dass der vorhandene Grünstreifen weitgehend erhalten bleibt und vielfältige Entwicklungsoptionen für das Einkaufszentrum unterstützt werden können. In diesem Zusammenhang muss aber die Stellplatzfrage für den Gesamtbereich (einschließlich angrenzende Wohnbebauung und weiterer Stellplatzbedarfe wie des Schulzentrums) bedarfsgerecht gelöst werden, eine Aufgabe, die seitens der Stadt im Zusammenspiel mit der Planung der Straßenbahntrasse zu bearbeiten ist und ihren Niederschlag in einem übergreifenden Parkraumkonzept finden muss. Die vorgeschlagene Lage der Straßenbahntrasse lässt auch für diese Aufgabe Handlungsoptionen offen, so dass davon ausgegangen werden kann, dass das Einkaufszentrum auch weiterhin über ein attraktives Stellplatzangebot verfügen kann. Die vorgeschlagenen Zuwegungen und Trassenquerungen zum Einkaufszentrum müssen in ihrer Lage und Ausformung noch optimiert werden, um der Funktion des Einkaufszentrums und seiner Einbindung in das Umfeld besser gerecht zu werden.
Nach wie vor bleiben bei den Bürgern entsprechend ihrer Interessenslagen und Betroffenheiten unterschiedliche Haltungen zur Frage, ob die Straßenbahn nur bis zum Einkaufs- und Schulzentrum oder bis zum Bürgerhaus zu führen sei. Die Diskussion eröffnete ein breites Spektrum von Argumenten pro und kontra dieser zwei grundsätzlichen Lösungsansätze.
Innerhalb dieser Diskussion besteht aber Einvernehmen über folgende Punkte:
Wenn die Straßenbahn im Bereich Einkaufs- und Schulzentrum endet, ist die erforderliche Wendeschleife im Wäldchen beim Kindergarten unterzubringen, wobei die bisher vorliegenden Alternativen noch dahingehend zu optimieren sind, dass Störungen für den Kindergarten minimiert und die sicheren Wegebeziehungen erhalten bleiben. Die ebenfalls untersuchte Alternative einer Wendeschleife im Schulgelände wurde einvernehmlich als nicht zielführend ausgeschlossen.
Bezüglich einer möglichen Weiterführung der Straßenbahn zum Bürgerhaus besteht weiterhin Einvernehmen, dass die ursprünglich vorgestellte Führung im Waldbereich auszuschließen ist. 
Damit verbliebe nur eine Führung in der Hebbelstraße, die allerdings mit erheblichen Eingriffen in das grüne Erscheinungsbild dieser Straße und in die Stellplatzsituation für Bewohner, Besucher und Anlieferung verbunden wäre. Bezüglich der hier vorgestellten Alternativen gibt es eine deutliche Präferenz für die einspurige Trassenführung, da sie bessere Flächenpotenziale für eine neue Begrünung und ein begrenztes Stellplatzangebot im öffentlichen Raum lässt. Sollte diese Trassenführung weiter verfolgt werden, müssen aber qualitativ überzeugende Lösungen für das Stellplatzangebot, Grünentwicklung und Stadtbild erarbeitet werden.
Im Falle der Führung der Straßenbahn bis zum Bürgerhaus stellt sich die Frage nach der Lage der Wendeschleife. In der Diskussion der vorgestellten Alternativen östlich bzw. westlich des Bürgerhauses (beide Lösungen greifen nicht in den Parkplatz bzw. die Garagen am Bürgerhaus ein) ergab sich noch keine eindeutige Präferenz, wobei deutlich wurde, dass die Nutzungsoptionen im Umfeld des Bürgerhauses möglichst wenig eingeschränkt werden sollten, um die Entwicklung des Bürgerhauses als wichtige Zentrumseinrichtung im Stadtteil Lerchenberg  zu unterstützen.
In der sehr sachlichen und konstruktiven Diskussion wurde herausgearbeitet, dass durch die frühzeitige Einbeziehung der Bürger wesentliche konzeptionelle Verbesserungen erreicht werden konnten. Es wurde aber auch deutlich, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt und bei dem noch sehr frühen Planungsstand abschließende Klärungen zu den noch offenen Fragen nicht möglich sind. Hier müssen nunmehr vertiefende planerische Untersuchungen sowie gutachterliche Klärungen und Abwägungen erfolgen, um eine neue Diskussionsgrundlage zu schaffen.
Aus diesem Grunde wurde vereinbart, einen nächsten Workshop dann durchzuführen, wenn der entsprechende Arbeitsstand erreicht ist. Dies wird voraussichtlich Ende April / Anfang Mai 2011 der Fall sein. Im Anschluss daran soll dann auch eine Informationsveranstaltung für die Stadtteilöffentlichkeit durchgeführt werden.
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[3. Workshop in Lerchenberg
Mit dem 3. Workshop zur Konzeption der Mainzelbahn konnte in Lerchenberg eine erste Zwischenbilanz gezogen werden. In der Diskussion zwischen Bürgern, Vertretern des Planungsamtes, der MVG und den beauftragten Planern und Gutachtern ist es gelungen, zu wichtigen Fragestellungen einvernehmliche Lösungsansätze zu finden:
<ul><li>Mit der zwischenzeitlich mit der Flächeneignerin ZDF abgestimmten Führung der Trasse am östlichen Rand der Spiel- und Freizeitbereich »Spargelacker« kann dieser Freizeitbereich langfristig in seiner Größe und Funktion für die Nutzer gesichert werden.</li> <li>Die Lage der ersten Haltestelle am östlichen Rand der Hindemithstraße eröffnet eine deutlich verbesserte Erschließung für das ZDF und lässt durch die Nähe zum Einkaufszentrum auch eine zusätzliche Belebung des Zentrums durch die Mitarbeiter des ZDF erwarten.</li> <li>Die Führung der Straßenbahn auf den dem Einkaufszentrum abgewandten südlichen Parkreihen der Hindemithstraße ist nunmehr so festgelegt, dass der vorhandene Grünstreifen weitgehend erhalten bleibt und vielfältige Entwicklungsoptionen für das Einkaufszentrum unterstützt werden können. In diesem Zusammenhang muss aber die Stellplatzfrage für den Gesamtbereich (einschließlich angrenzende Wohnbebauung und weiterer Stellplatzbedarfe wie des Schulzentrums) bedarfsgerecht gelöst werden, eine Aufgabe, die seitens der Stadt im Zusammenspiel mit der Planung der Straßenbahntrasse zu bearbeiten ist und ihren Niederschlag in einem übergreifenden Parkraumkonzept finden muss. Die vorgeschlagene Lage der Straßenbahntrasse lässt auch für diese Aufgabe Handlungsoptionen offen, so dass davon ausgegangen werden kann, dass das Einkaufszentrum auch weiterhin über ein attraktives Stellplatzangebot verfügen kann. Die vorgeschlagenen Zuwegungen und Trassenquerungen zum Einkaufszentrum müssen in ihrer Lage und Ausformung noch optimiert werden, um der Funktion des Einkaufszentrums und seiner Einbindung in das Umfeld besser gerecht zu werden.</li></ul>
Nach wie vor bleiben bei den Bürgern entsprechend ihrer Interessenslagen und Betroffenheiten unterschiedliche Haltungen zur Frage, ob die Straßenbahn nur bis zum Einkaufs- und Schulzentrum oder bis zum Bürgerhaus zu führen sei. Die Diskussion eröffnete ein breites Spektrum von Argumenten pro und kontra dieser zwei grundsätzlichen Lösungsansätze.
Innerhalb dieser Diskussion besteht aber Einvernehmen über folgende Punkte:
Wenn die Straßenbahn im Bereich Einkaufs- und Schulzentrum endet, ist die erforderliche Wendeschleife im Wäldchen beim Kindergarten unterzubringen, wobei die bisher vorliegenden Alternativen noch dahingehend zu optimieren sind, dass Störungen für den Kindergarten minimiert und die sicheren Wegebeziehungen erhalten bleiben. Die ebenfalls untersuchte Alternative einer Wendeschleife im Schulgelände wurde einvernehmlich als nicht zielführend ausgeschlossen.
Bezüglich einer möglichen Weiterführung der Straßenbahn zum Bürgerhaus besteht weiterhin Einvernehmen, dass die ursprünglich vorgestellte Führung im Waldbereich auszuschließen ist. 
Damit verbliebe nur eine Führung in der Hebbelstraße, die allerdings mit erheblichen Eingriffen in das grüne Erscheinungsbild dieser Straße und in die Stellplatzsituation für Bewohner, Besucher und Anlieferung verbunden wäre. Bezüglich der hier vorgestellten Alternativen gibt es eine deutliche Präferenz für die einspurige Trassenführung, da sie bessere Flächenpotenziale für eine neue Begrünung und ein begrenztes Stellplatzangebot im öffentlichen Raum lässt. Sollte diese Trassenführung weiter verfolgt werden, müssen aber qualitativ überzeugende Lösungen für das Stellplatzangebot, Grünentwicklung und Stadtbild erarbeitet werden.
Im Falle der Führung der Straßenbahn bis zum Bürgerhaus stellt sich die Frage nach der Lage der Wendeschleife. In der Diskussion der vorgestellten Alternativen östlich bzw. westlich des Bürgerhauses (beide Lösungen greifen nicht in den Parkplatz bzw. die Garagen am Bürgerhaus ein) ergab sich noch keine eindeutige Präferenz, wobei deutlich wurde, dass die Nutzungsoptionen im Umfeld des Bürgerhauses möglichst wenig eingeschränkt werden sollten, um die Entwicklung des Bürgerhauses als wichtige Zentrumseinrichtung im Stadtteil Lerchenberg  zu unterstützen.
In der sehr sachlichen und konstruktiven Diskussion wurde herausgearbeitet, dass durch die frühzeitige Einbeziehung der Bürger wesentliche konzeptionelle Verbesserungen erreicht werden konnten. Es wurde aber auch deutlich, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt und bei dem noch sehr frühen Planungsstand abschließende Klärungen zu den noch offenen Fragen nicht möglich sind. Hier müssen nunmehr vertiefende planerische Untersuchungen sowie gutachterliche Klärungen und Abwägungen erfolgen, um eine neue Diskussionsgrundlage zu schaffen.
Aus diesem Grunde wurde vereinbart, einen nächsten Workshop dann durchzuführen, wenn der entsprechende Arbeitsstand erreicht ist. Dies wird voraussichtlich Ende April / Anfang Mai 2011 der Fall sein. Im Anschluss daran soll dann auch eine Informationsveranstaltung für die Stadtteilöffentlichkeit durchgeführt werden.
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 21:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Marienborn</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=fe1b8e2b7135a60793172fbabc50b109</link>
			<description> Positive Zwischenbilanz im Beteiligungsverfahren Mainzelbahn in Marienborn
Im dritten Workshop konnte eine positive Zwischenbilanz zum Beteiligungsverfahren gezogen werden. In dieser ersten Phase, die die Klärung grundsätzlicher konzeptioneller Fragestellungen bezüglich der Trassenführung zum Gegenstand hatte, konnten im Gespräch zwischen Bürgern, Planern und der MVG wesentliche Verbesserungen für das Projekt entwickelt werden, die der weiteren Planung zugrunde gelegt werden. Es zeigt sich, dass die von den Bürgern benannten Probleme weitgehend ausgeräumt werden konnten, viele Anregungen haben Eingang in die Planung gefunden. Zusammenfassend soll auf folgende Ergebnisse verwiesen werden: 
Die Festlegung der Haltestellen, über die nunmehr die Andienung des Gebiets »Sonniger Hang«, des Altortes Marienborn, des Neubaugebietes sowie der Arbeitsplätze am Marienborner Bergweg gesichert werden. Mit der Lage der Haltestelle unter dem Bahndamm der DB kann zudem die barrierefreie Vernetzung zwischen Bahn und Straßenbahn erreicht werden. Auch der gegenwärtig stillgelegte zweite Bahnsteig kann bei einer Reaktivierung durch die DB barrierefrei erreicht werden. Klärung der Querungssituation der Straßenbahntrasse mit der Kardinal-von-Galen-Straße durch eine Lösung , die mit dem rechtskräftigen Bebauungsplan abgedeckt ist und damit den Weg frei macht für den Ausbau der Kardinal-von-Galen-Straße durch die Stadt. Festlegung der Wendeschleife bahnhofsnah in der Freihalteflächen zwischen altem Ort und Neubaugebiet Führung der Trasse in Richtung Lerchenberg parallel zum Bergweg unter Erhaltung des Alleecharakters Entwicklung einer sicheren Querung von Straßenbahntrasse und Wiesenstraße in Form einer Z-Querung mit entsprechender Sicherung, wobei durch die Lage der Querung an der Haltestelle sowieso langsame Fahrtgeschwindigkeiten der Tram das Risiko weiter abgesenkt wird. Die Querung wird so ausgeführt, dass sie in Notfällen für Einsatzfahrzeuge geöffnet werden kann. Während der Bauphase der Kardinal-von-Gahlen-Straße kann die Erschließung des  Neubaugebiets im Bedarfsfalle temporär über die Wiesenstraße erfolgen. 
Für die von den Bürgern als besonders wichtig angesehene Vernetzung zwischen Bus und Straßenbahn konnten verschiedene Perspektiven aufgezeigt werden, die in die künftige Planung der betrieblichen Abläufe von Bus und Bahn eingehen werden.
 Noch offen bleiben muss die Trassenführung im Bereich Hinter den Wiesen, da die für eine abschließende Klärung des Zielkonflikts zwischen Lärmschutz der Anwohner und Vermeidung der Zerschneidung von landwirtschaftlichen Flächen erforderlichen gutachterlichen Untersuchungen und Abwägungen erst in den nächsten Monaten erarbeitet werden.
Zu diesem Thema und dem weiteren Fortgang der Planung soll Anfang Mai 2011 ein weiterer Workshop stattfinden, in dem dann u.a. konkrete, auf die erforderlichen Berechnungen gestützte Bewertungen der alternativen Trassenführungen in diesem Bereich vorgestellt werden. Der Schallschutzgutachter Peter Fritz vermittelte dazu den Teilnehmern des Workshops eine Übersicht über Inhalte und Verfahren der gutachterlichen Arbeit im weiteren Planungsprozess.
In Würdigung des bisherigen Verlaufs der Bürgerbeteiligung zeigten sich sowohl die Bürger als auch die MVG zufrieden mit den erreichten Ergebnissen, die von beiden Seiten als deutliche Verbesserung des ursprünglichen Konzeptes bewertet werden. Dabei wurden besonders hervorgehoben die konstruktive Atmosphäre in den Workshops und der offene und faire Umgang auch mit kontroversen Interessenslagen. Nach einer weiteren Arbeitsphase, in der die jetzt noch offenen Fragen geklärt werden, soll dann auch die breite Ortsteil-Öffentlichkeit über den Planungsstand mit den Ergebnissen des Beteiligungsverfahrens informiert werden. 
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Positive Zwischenbilanz im Beteiligungsverfahren Mainzelbahn in Marienborn
Im dritten Workshop konnte eine positive Zwischenbilanz zum Beteiligungsverfahren gezogen werden. In dieser ersten Phase, die die Klärung grundsätzlicher konzeptioneller Fragestellungen bezüglich der Trassenführung zum Gegenstand hatte, konnten im Gespräch zwischen Bürgern, Planern und der MVG wesentliche Verbesserungen für das Projekt entwickelt werden, die der weiteren Planung zugrunde gelegt werden. Es zeigt sich, dass die von den Bürgern benannten Probleme weitgehend ausgeräumt werden konnten, viele Anregungen haben Eingang in die Planung gefunden. Zusammenfassend soll auf folgende Ergebnisse verwiesen werden: 
<ul><li>Die Festlegung der Haltestellen, über die nunmehr die Andienung des Gebiets »Sonniger Hang«, des Altortes Marienborn, des Neubaugebietes sowie der Arbeitsplätze am Marienborner Bergweg gesichert werden. Mit der Lage der Haltestelle unter dem Bahndamm der DB kann zudem die barrierefreie Vernetzung zwischen Bahn und Straßenbahn erreicht werden. Auch der gegenwärtig stillgelegte zweite Bahnsteig kann bei einer Reaktivierung durch die DB barrierefrei erreicht werden. </li><li>Klärung der Querungssituation der Straßenbahntrasse mit der Kardinal-von-Galen-Straße durch eine Lösung , die mit dem rechtskräftigen Bebauungsplan abgedeckt ist und damit den Weg frei macht für den Ausbau der Kardinal-von-Galen-Straße durch die Stadt. </li><li>Festlegung der Wendeschleife bahnhofsnah in der Freihalteflächen zwischen altem Ort und Neubaugebiet </li><li>Führung der Trasse in Richtung Lerchenberg parallel zum Bergweg unter Erhaltung des Alleecharakters </li><li>Entwicklung einer sicheren Querung von Straßenbahntrasse und Wiesenstraße in Form einer Z-Querung mit entsprechender Sicherung, wobei durch die Lage der Querung an der Haltestelle sowieso langsame Fahrtgeschwindigkeiten der Tram das Risiko weiter abgesenkt wird. Die Querung wird so ausgeführt, dass sie in Notfällen für Einsatzfahrzeuge geöffnet werden kann. Während der Bauphase der Kardinal-von-Gahlen-Straße kann die Erschließung des  Neubaugebiets im Bedarfsfalle temporär über die Wiesenstraße erfolgen. </li></ul>
Für die von den Bürgern als besonders wichtig angesehene Vernetzung zwischen Bus und Straßenbahn konnten verschiedene Perspektiven aufgezeigt werden, die in die künftige Planung der betrieblichen Abläufe von Bus und Bahn eingehen werden.
 Noch offen bleiben muss die Trassenführung im Bereich Hinter den Wiesen, da die für eine abschließende Klärung des Zielkonflikts zwischen Lärmschutz der Anwohner und Vermeidung der Zerschneidung von landwirtschaftlichen Flächen erforderlichen gutachterlichen Untersuchungen und Abwägungen erst in den nächsten Monaten erarbeitet werden.
Zu diesem Thema und dem weiteren Fortgang der Planung soll Anfang Mai 2011 ein weiterer Workshop stattfinden, in dem dann u.a. konkrete, auf die erforderlichen Berechnungen gestützte Bewertungen der alternativen Trassenführungen in diesem Bereich vorgestellt werden. Der Schallschutzgutachter Peter Fritz vermittelte dazu den Teilnehmern des Workshops eine Übersicht über Inhalte und Verfahren der gutachterlichen Arbeit im weiteren Planungsprozess.
In Würdigung des bisherigen Verlaufs der Bürgerbeteiligung zeigten sich sowohl die Bürger als auch die MVG zufrieden mit den erreichten Ergebnissen, die von beiden Seiten als deutliche Verbesserung des ursprünglichen Konzeptes bewertet werden. Dabei wurden besonders hervorgehoben die konstruktive Atmosphäre in den Workshops und der offene und faire Umgang auch mit kontroversen Interessenslagen. Nach einer weiteren Arbeitsphase, in der die jetzt noch offenen Fragen geklärt werden, soll dann auch die breite Ortsteil-Öffentlichkeit über den Planungsstand mit den Ergebnissen des Beteiligungsverfahrens informiert werden. 
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 21:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Bretzenheim</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13&#38;cHash=721bd864270ce03e112b80e510e6e58f</link>
			<description>Der zweite Workshop im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zur Mainzelbahn verlief in sachlicher und konstruktiver Atmosphäre. 
Die Vorstellung des Arbeitsstandes der Planung und insbesondere der Bearbeitung der Untersuchungsaufträge aus dem ersten Workshop machte deutlich, dass der Planungsprozess noch am Anfang ist, viele Fragen (wie z.B. der konkrete Schutz gegen Schallimmissionen oder Erschütterung) können erst in einer späteren Arbeitsphase und im Rahmen der gesetzlich geforderten Gutachten geklärt werden. Die frühzeitige Beteiligung der Bürger eröffnet aber die Chance, in dieser frühen Phase konzeptionelle Weichen im Sinne der Bürger von Bretzenheim zu stellen. Aktuell konnten Wünsche der Bürger z.B. bezüglich der Lage und Anzahl der Haltestellen aufgenommen werden. 
Es hat sich auch gezeigt, dass die Untersuchungsaufträge bezüglich einer störungsfreien Erschließung des Geländes der Firma Schrohe oder einer weitergehenden Verkehrsberuhigung in der Marienborner Straße nur unter der Federführung der Stadt gelöst werden können. Die Vertreter des Stadtplanungsamtes haben dazu die notwendige Initiative zugesichert.
Im Workshop konnte durch die Vertreter des Stadtplanungsamtes verdeutlicht werden, dass viele Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit in Bretzenheim schon in der Perspektive einer künftigen Straßenbahnanbindung eingeleitet worden sind. Der Bau der Straßenbahn auf den dafür seit langem gesicherten Flächen ist insofern ein letzter Baustein in der Umsetzung einer städtebaulich-verkehrlichen Gesamtkonzeption für Bretzenheim. Diese langfristige Flächensicherung macht es möglich, die Straßenbahn (mit Ausnahme der Flächenbeanspruchung beim Eierhof Stauder, die in bilateralen Gesprächen zwischen MVG und dem Eigentümer zu klären ist) ohne die Beanspruchung privater Grundstücke zu realisieren. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht der mit dem Bau der Straßenbahn verbundenen Erschließungsaufgabe für die Menschen, die in Bretzenheim wohnen und arbeiten, sind die im ersten Workshop vorgeschlagenen Trassenvarianten einer Führung über die Koblenzer Straße bzw. im Bereich Hornbach nach einer argumentativen Prüfung auszuschließen. Dieser Themenkomplex soll bis zum nächsten Workshop nachvollziehbar aufgearbeitet werden.
 Weitere Aufgaben bis zum nächsten Workshop sind die
Aufzeigung des Spektrums von Lösungsmöglichkeiten zur Lärmminderung im Bereich des KindergartensKlärung der Funktionsfähigkeit der Kreuzungen an der Marienborner Straße, wenn Rettungsfahrzeuge zum Einsatz fahren (dies soll in bilateralen Gesprächen zwischen den Rettungsdiensten und den Planern erfolgen)Fußwegeführung im Bereich der Wilhelm-Quetsch-StraßeBeantwortung des Fragenkatalogs aus dem ersten Workshop. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt muss dabei in vielen Fällen auf spätere Planungsphasen bzw. Gutachten verwiesen werden. Die entsprechenden Hinweise sollen aber den Bürgern helfen, ihre Anliegen im gesamten Planungsprozess zu verfolgen. Sofern erforderlich, kann es hierzu auch weitere Veranstaltungen geben. In den Fragenkatalog wird auch die Frage eines Teilnehmers aufgenommen, inwieweit eine Prüfung des CO2-Footprints der Baumaßnahmen erfolgen wird.Um die Veränderungen, die sich aus dem Bau der Straßenbahn für die Funktion und das Bild der Straßenräume ergeben, besser einschätzen zu können, sollen die Planungen durch anschauliche Visualisierungen verdeutlicht werden.
 Die Planer haben also noch ein Stück Arbeit vor sich, damit sich die Workshopteilnehmer ein abschließendes Bild zur Mainzelbahn in Bretzenheim bilden können. 
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der zweite Workshop im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zur Mainzelbahn verlief in sachlicher und konstruktiver Atmosphäre. 
Die Vorstellung des Arbeitsstandes der Planung und insbesondere der Bearbeitung der Untersuchungsaufträge aus dem ersten Workshop machte deutlich, dass der Planungsprozess noch am Anfang ist, viele Fragen (wie z.B. der konkrete Schutz gegen Schallimmissionen oder Erschütterung) können erst in einer späteren Arbeitsphase und im Rahmen der gesetzlich geforderten Gutachten geklärt werden. Die frühzeitige Beteiligung der Bürger eröffnet aber die Chance, in dieser frühen Phase konzeptionelle Weichen im Sinne der Bürger von Bretzenheim zu stellen. Aktuell konnten Wünsche der Bürger z.B. bezüglich der Lage und Anzahl der Haltestellen aufgenommen werden. 
Es hat sich auch gezeigt, dass die Untersuchungsaufträge bezüglich einer störungsfreien Erschließung des Geländes der Firma Schrohe oder einer weitergehenden Verkehrsberuhigung in der Marienborner Straße nur unter der Federführung der Stadt gelöst werden können. Die Vertreter des Stadtplanungsamtes haben dazu die notwendige Initiative zugesichert.
Im Workshop konnte durch die Vertreter des Stadtplanungsamtes verdeutlicht werden, dass viele Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit in Bretzenheim schon in der Perspektive einer künftigen Straßenbahnanbindung eingeleitet worden sind. Der Bau der Straßenbahn auf den dafür seit langem gesicherten Flächen ist insofern ein letzter Baustein in der Umsetzung einer städtebaulich-verkehrlichen Gesamtkonzeption für Bretzenheim. Diese langfristige Flächensicherung macht es möglich, die Straßenbahn (mit Ausnahme der Flächenbeanspruchung beim Eierhof Stauder, die in bilateralen Gesprächen zwischen MVG und dem Eigentümer zu klären ist) ohne die Beanspruchung privater Grundstücke zu realisieren. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht der mit dem Bau der Straßenbahn verbundenen Erschließungsaufgabe für die Menschen, die in Bretzenheim wohnen und arbeiten, sind die im ersten Workshop vorgeschlagenen Trassenvarianten einer Führung über die Koblenzer Straße bzw. im Bereich Hornbach nach einer argumentativen Prüfung auszuschließen. Dieser Themenkomplex soll bis zum nächsten Workshop nachvollziehbar aufgearbeitet werden.
 Weitere Aufgaben bis zum nächsten Workshop sind die
<ul><li>Aufzeigung des Spektrums von Lösungsmöglichkeiten zur Lärmminderung im Bereich des Kindergartens</li><li>Klärung der Funktionsfähigkeit der Kreuzungen an der Marienborner Straße, wenn Rettungsfahrzeuge zum Einsatz fahren (dies soll in bilateralen Gesprächen zwischen den Rettungsdiensten und den Planern erfolgen)</li><li>Fußwegeführung im Bereich der Wilhelm-Quetsch-Straße</li><li>Beantwortung des Fragenkatalogs aus dem ersten Workshop. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt muss dabei in vielen Fällen auf spätere Planungsphasen bzw. Gutachten verwiesen werden. Die entsprechenden Hinweise sollen aber den Bürgern helfen, ihre Anliegen im gesamten Planungsprozess zu verfolgen. Sofern erforderlich, kann es hierzu auch weitere Veranstaltungen geben. In den Fragenkatalog wird auch die Frage eines Teilnehmers aufgenommen, inwieweit eine Prüfung des CO2-Footprints der Baumaßnahmen erfolgen wird.</li><li>Um die Veränderungen, die sich aus dem Bau der Straßenbahn für die Funktion und das Bild der Straßenräume ergeben, besser einschätzen zu können, sollen die Planungen durch anschauliche Visualisierungen verdeutlicht werden.</li></ul>
 Die Planer haben also noch ein Stück Arbeit vor sich, damit sich die Workshopteilnehmer ein abschließendes Bild zur Mainzelbahn in Bretzenheim bilden können. 
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« auf dem Lerchenberg</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=14c26da46edc7f8cc1e1f6b5a9abe617</link>
			<description>2. Workshop in Lerchenberg
 Der Workshop in Lerchenberg machte erneut die Komplexität der Aufgabe und die unterschiedlichen, teilweise widersprüchlichen Interessenlagen der Bürger deutlich. 
Bestätigt wurde die im ersten Workshop artikulierte klare Ablehnung der Trassenführung zwischen Einkaufszentrum und Bürgerhaus durch Forstwald und den Grünstreifen zwischen Hebbel- und Hermann-Hesse-Straße, wie sie von der MVG zunächst vorgeschlagen worden war. Die damit verbundenen Verluste an Grün, sowie die Zerschneidung von Wegebeziehungen und die Nähe der Trassenführung hinter dem Kindergarten werden mit großer Mehrheit als nicht akzeptabel beurteilt. Auch die seitens der Planer erarbeiteten Lösungsansätze zu alternativen Trassenführungen, wie sie im ersten Workshop als Untersuchungsauftrag formuliert worden waren, können diese Bedenken nicht zerstreuen. 
Vor diesem Hintergrund wurde festgelegt, dass nunmehr folgende Alternativen vertieft untersucht werden sollen:
Endhaltestelle im Bereich Schule / EKZ. Hier gilt es, die Lage und Dimension der Wendeschleife so festzulegen, dass eine Minimierung der Eingriffe in Grünsubstanz und sichere Wege für die Schüler erhalten werden können. Fortführung der Straßenbahn zum Bürgerhaus über die Hebbelstraße. Dabei ist der Schwerpunkt der Untersuchungen auf Lösungsansätze zu setzen, die die verschiedenen verkehrlichen Funktionen mit möglichst wenig Verlust an ortsbildprägender Grünsubstanz sichern. Zu klären ist für die einzelnen Alternativen die Frage der Förderfähigkeit bzw. der finanziellen Auswirkungen auf die MVG.
Generell sollen im weiteren Planungsprozess quantifizierte Aussagen zur Grün- und PKW-Stellplatzbilanz zur Verfügung gestellt werden, um eine vergleichende Bewertung von Alternativen auf objektive Daten abstützen zu können.
Bei den im ersten Workshop als Untersuchungsauftrag vorgeschlagenen Trassenführungen im Bereich des ZDF zeichnet sich nach Gesprächen mit den Beteiligten eine Lösung ab, die eine Führung der Straßenbahn neben dem Spargelacker vorsieht und damit auch die langfristige Nutzbarkeit des Spargelackers als Spiel- und Freizeitbereich sichert.
Für den Bereich des EKZ wird seitens der Planer eine Trassenlage vorgeschlagen, die Spielräume für eine eventuelle Erweiterung des EKZ und eine Umfeldaufwertung eröffnet. Diese Gestaltungsmöglichkeiten sollen im Rahmen des Projekts »Soziale Stadt« nunmehr ausgefüllt werden. Aus dem Workshop ergibt sich für die weitere Trassenplanung der Auftrag, auch hier Möglichkeiten zum Erhalt vorhandener Grünsubstanz zu nutzen und Wege zum Ausgleich der PKW-Stellplatzbilanz aufzuzeigen.
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[2. Workshop in Lerchenberg
 Der Workshop in Lerchenberg machte erneut die Komplexität der Aufgabe und die unterschiedlichen, teilweise widersprüchlichen Interessenlagen der Bürger deutlich. 
Bestätigt wurde die im ersten Workshop artikulierte klare Ablehnung der Trassenführung zwischen Einkaufszentrum und Bürgerhaus durch Forstwald und den Grünstreifen zwischen Hebbel- und Hermann-Hesse-Straße, wie sie von der MVG zunächst vorgeschlagen worden war. Die damit verbundenen Verluste an Grün, sowie die Zerschneidung von Wegebeziehungen und die Nähe der Trassenführung hinter dem Kindergarten werden mit großer Mehrheit als nicht akzeptabel beurteilt. Auch die seitens der Planer erarbeiteten Lösungsansätze zu alternativen Trassenführungen, wie sie im ersten Workshop als Untersuchungsauftrag formuliert worden waren, können diese Bedenken nicht zerstreuen. 
Vor diesem Hintergrund wurde festgelegt, dass nunmehr folgende Alternativen vertieft untersucht werden sollen:
<ol><li>Endhaltestelle im Bereich Schule / EKZ. Hier gilt es, die Lage und Dimension der Wendeschleife so festzulegen, dass eine Minimierung der Eingriffe in Grünsubstanz und sichere Wege für die Schüler erhalten werden können.</li> <li>Fortführung der Straßenbahn zum Bürgerhaus über die Hebbelstraße. Dabei ist der Schwerpunkt der Untersuchungen auf Lösungsansätze zu setzen, die die verschiedenen verkehrlichen Funktionen mit möglichst wenig Verlust an ortsbildprägender Grünsubstanz sichern. Zu klären ist für die einzelnen Alternativen die Frage der Förderfähigkeit bzw. der finanziellen Auswirkungen auf die MVG.</li></ol>
Generell sollen im weiteren Planungsprozess quantifizierte Aussagen zur Grün- und PKW-Stellplatzbilanz zur Verfügung gestellt werden, um eine vergleichende Bewertung von Alternativen auf objektive Daten abstützen zu können.
Bei den im ersten Workshop als Untersuchungsauftrag vorgeschlagenen Trassenführungen im Bereich des ZDF zeichnet sich nach Gesprächen mit den Beteiligten eine Lösung ab, die eine Führung der Straßenbahn neben dem Spargelacker vorsieht und damit auch die langfristige Nutzbarkeit des Spargelackers als Spiel- und Freizeitbereich sichert.
Für den Bereich des EKZ wird seitens der Planer eine Trassenlage vorgeschlagen, die Spielräume für eine eventuelle Erweiterung des EKZ und eine Umfeldaufwertung eröffnet. Diese Gestaltungsmöglichkeiten sollen im Rahmen des Projekts »Soziale Stadt« nunmehr ausgefüllt werden. Aus dem Workshop ergibt sich für die weitere Trassenplanung der Auftrag, auch hier Möglichkeiten zum Erhalt vorhandener Grünsubstanz zu nutzen und Wege zum Ausgleich der PKW-Stellplatzbilanz aufzuzeigen.
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 23:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Marienborn </title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;cHash=9c1a6f27b3c73ac5fac26f624b314d23</link>
			<description>2. Workshop in Marienborn bringt erste konkrete Ergebnisse
Im zweiten Workshop in Marienborn wurden die Arbeitsstände der im Beteiligungsverfahren formulierten Arbeitsaufträge an die Planer vorgestellt und diskutiert. Dabei konnte zu folgenden Bereichen eine inhaltliche Übereinstimmung erzielt werden:
Auf der Gemarkung Marienborn soll es 4 Haltestellen geben:
Am Ortseingang von Bretzenheim kommend nach Querung der Autobahn. Diese Haltestelle soll am frühest möglichen Punkt nach Querung der Autobahn auf Geländeniveau barrierefrei angelegt werden. Damit wird eine Anbindung des Ortsteils »Sonniger Hang« gesichert, die ohne Überwindung von Höhenunterschieden (wie sie z.B. bei der ebenfalls untersuchten Lage der Haltestelle auf der Brücke erforderlich wäre) erreichbar ist. An der Querung der Wiesenstraße. Mit dieser Haltestelle wird vor allem für die Bürger im Ortskern von Marienborn eine gut erreichbare Einstiegsmöglichkeit geschaffen. Im Bereich der Unterführung der Bahntrasse. Mit dieser Haltestelle kann eine direkte Verknüpfung mit der Bahn und die direkte Erreichbarkeit beider DB-Bahnsteige über Treppen und behindertengerechte Rampen gesichert werden. Im Bereich Marienborner Bergweg / E.-Dombrowski-Straße zur Erschließung des Gewerbegebiets.
Die Workshopteilnehmer betonen, dass weiterhin eine gute Vernetzung zwischen Straßenbahn und Bus zur Sicherung der Feinerschließung im Ortsteil hohe Priorität hat.
Für die aus betrieblichen Gründen erforderliche Wendeschleife wird der bahnhofsnahe Standort in der Ausgleichsfläche zwischen altem Ort und Neubaugebiet als sinnvoll bewertet.
Die Sicherung der Querung der Wiesenstraße für Fußgänger durch eine besondere Wegeführung (»Z-Querung«) wird befürwortet. Die besonderen Anforderungen für Blinde sind durch entsprechende Leitsysteme und akustische Signale zu berücksichtigen. Durch die Lage der Haltestelle am Überweg wird darüber hinaus sichergestellt, dass die Straßenbahnen im Bereich der Kreuzung langsam fahren.
Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bzw. im Falle von Havarien in der Kardinal-von-Galen-Straße wird durch herausnehmbare Absperrungen ermöglicht. Im Bereich der Querung der Bahntrasse werden Straßenbahn und Kardinal-von-Galen-Straße auf gleichem Niveau geführt. Dies bedeutet eine Absenkung der gegenwärtigen Höhenlage der Kardinal-von-Galen-Straße, bei der aber die Erreichbarkeit aller angrenzenden Grundstücke und des Bahnhofs erhalten bleibt. Mit dieser Festlegung sind auch die planerischen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Ausbau der Kardinal-von Galen-Straße kurzfristig geplant werden kann. Seitens der Stadt wird nunmehr geprüft, ob die planungsrechtlichen Festsetzungen im rechtskräftigen Bebauungsplan diese Lösung abdecken.
Bei der Führung der Straßenbahn zwischen Bahnhof und Gewerbegebiet westlich des Marienborner Bergwegs soll der Alleecharakter erhalten werden.
Weiterer Untersuchungsbedarf ergibt sich für die Führung der Straßenbahn im Bereich »Hinter den Wiesen«. Hier soll in einem weiteren Planungsschritt geklärt werden, wie der Zielkonflikt zwischen dem Schutz der Anwohner vor Lärm und der Vermeidung von Zerschneidung bzw. Verlust landwirtschaftlicher Flächen gelöst werden kann. Dabei bestand Einigkeit unter den Workshopteilnehmern, dass der Schutz der Wohnungen und Gärten nicht durch bauliche Maßnahmen sondern durch entsprechenden Abstand und lärmmindernde Gestaltung der Trasse erreicht werden muss. In einem nächsten Untersuchungsschritt soll diese Frage im Zusammenspiel zwischen Verkehrsplaner, Umweltgutachter und Schallschutzexperten aufgearbeitet und in dem 3. Workshop diskutiert werden.
Wie bereits zu Beginn der Workshopserie vereinbart, wurden auch im gestrigen Abend die Grundsatzfragen für oder gegen den Bau der Straßenbahn nicht diskutiert, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass diese Frage einer politischen Entscheidung und Diskussion vorbehalten bleiben muss. Der Workshop sieht seine Aufgabe vielmehr darin, für den Fall, dass die Straßenbahn gebaut wird, einen möglichst großen Nutzen für Marienborn sicherzustellen.
Die am Dienstag Abend erreichten Festlegungen sind in diesem Sinne zu bewerten.
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[2. Workshop in Marienborn bringt erste konkrete Ergebnisse
Im zweiten Workshop in Marienborn wurden die Arbeitsstände der im Beteiligungsverfahren formulierten Arbeitsaufträge an die Planer vorgestellt und diskutiert. Dabei konnte zu folgenden Bereichen eine inhaltliche Übereinstimmung erzielt werden:
Auf der Gemarkung Marienborn soll es 4 Haltestellen geben:
<ol><li>Am Ortseingang von Bretzenheim kommend nach Querung der Autobahn. Diese Haltestelle soll am frühest möglichen Punkt nach Querung der Autobahn auf Geländeniveau barrierefrei angelegt werden. Damit wird eine Anbindung des Ortsteils »Sonniger Hang« gesichert, die ohne Überwindung von Höhenunterschieden (wie sie z.B. bei der ebenfalls untersuchten Lage der Haltestelle auf der Brücke erforderlich wäre) erreichbar ist.</li> <li>An der Querung der Wiesenstraße. Mit dieser Haltestelle wird vor allem für die Bürger im Ortskern von Marienborn eine gut erreichbare Einstiegsmöglichkeit geschaffen.</li> <li>Im Bereich der Unterführung der Bahntrasse. Mit dieser Haltestelle kann eine direkte Verknüpfung mit der Bahn und die direkte Erreichbarkeit beider DB-Bahnsteige über Treppen und behindertengerechte Rampen gesichert werden.</li> <li>Im Bereich Marienborner Bergweg / E.-Dombrowski-Straße zur Erschließung des Gewerbegebiets.</li></ol>
Die Workshopteilnehmer betonen, dass weiterhin eine gute Vernetzung zwischen Straßenbahn und Bus zur Sicherung der Feinerschließung im Ortsteil hohe Priorität hat.
Für die aus betrieblichen Gründen erforderliche Wendeschleife wird der bahnhofsnahe Standort in der Ausgleichsfläche zwischen altem Ort und Neubaugebiet als sinnvoll bewertet.
Die Sicherung der Querung der Wiesenstraße für Fußgänger durch eine besondere Wegeführung (»Z-Querung«) wird befürwortet. Die besonderen Anforderungen für Blinde sind durch entsprechende Leitsysteme und akustische Signale zu berücksichtigen. Durch die Lage der Haltestelle am Überweg wird darüber hinaus sichergestellt, dass die Straßenbahnen im Bereich der Kreuzung langsam fahren.
Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bzw. im Falle von Havarien in der Kardinal-von-Galen-Straße wird durch herausnehmbare Absperrungen ermöglicht. Im Bereich der Querung der Bahntrasse werden Straßenbahn und Kardinal-von-Galen-Straße auf gleichem Niveau geführt. Dies bedeutet eine Absenkung der gegenwärtigen Höhenlage der Kardinal-von-Galen-Straße, bei der aber die Erreichbarkeit aller angrenzenden Grundstücke und des Bahnhofs erhalten bleibt. Mit dieser Festlegung sind auch die planerischen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Ausbau der Kardinal-von Galen-Straße kurzfristig geplant werden kann. Seitens der Stadt wird nunmehr geprüft, ob die planungsrechtlichen Festsetzungen im rechtskräftigen Bebauungsplan diese Lösung abdecken.
Bei der Führung der Straßenbahn zwischen Bahnhof und Gewerbegebiet westlich des Marienborner Bergwegs soll der Alleecharakter erhalten werden.
Weiterer Untersuchungsbedarf ergibt sich für die Führung der Straßenbahn im Bereich »Hinter den Wiesen«. Hier soll in einem weiteren Planungsschritt geklärt werden, wie der Zielkonflikt zwischen dem Schutz der Anwohner vor Lärm und der Vermeidung von Zerschneidung bzw. Verlust landwirtschaftlicher Flächen gelöst werden kann. Dabei bestand Einigkeit unter den Workshopteilnehmern, dass der Schutz der Wohnungen und Gärten nicht durch bauliche Maßnahmen sondern durch entsprechenden Abstand und lärmmindernde Gestaltung der Trasse erreicht werden muss. In einem nächsten Untersuchungsschritt soll diese Frage im Zusammenspiel zwischen Verkehrsplaner, Umweltgutachter und Schallschutzexperten aufgearbeitet und in dem 3. Workshop diskutiert werden.
Wie bereits zu Beginn der Workshopserie vereinbart, wurden auch im gestrigen Abend die Grundsatzfragen für oder gegen den Bau der Straßenbahn nicht diskutiert, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass diese Frage einer politischen Entscheidung und Diskussion vorbehalten bleiben muss. Der Workshop sieht seine Aufgabe vielmehr darin, für den Fall, dass die Straßenbahn gebaut wird, einen möglichst großen Nutzen für Marienborn sicherzustellen.
Die am Dienstag Abend erreichten Festlegungen sind in diesem Sinne zu bewerten.
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 18:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Bretzenheim</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=9&#38;cHash=12bc95778fc8ed3d0ebf126692c1a2f0</link>
			<description>In sehr konstruktiver Atmosphäre verlief der 1. Workshop zum Bürgerbeteiligungsverfahren zur »Mainzelbahn« in Bretzenheim am Donnerstagabend. Wie bereits an den beiden Vorabenden in Marienborn und Lerchenberg, wurde auch der Workshop in Bretzenheim von Hermann Sträb vom Büro »Gras« (Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Dresden) durchgeführt und moderiert. 
Insgesamt waren 24 Bürger und Vertreter gesellschaftlicher oder politischer Gruppierungen gekommen. Zusätzlich waren die MVG mit  zwei, sowie das mit der Planung der neuen Straßenbahntrasse beauftragte Büro MIC aus Karlsruhe mit 1 Mitarbeiter vertreten.
Ziel der Arbeitssitzung:  Im Vorfeld der Ausarbeitung der Planfeststellungsunterlagen sollen die Belange der Bürger und insbesondere potenzielle Kritikpunkte ermittelt werden. Die Projektplaner sollen diese Punkte aufnehmen, in den nächsten Wochen bearbeiten und die Ergebnisse dieser Prüfungen sollen dann als Grundlage für weiterführende Diskussionen in die nächsten Arbeitssitzungen einfließen. Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung soll eine möglichst einvernehmliche Lösung gefunden werden. 
Im Gegensatz zu Marienborn und dem Lerchenberg, wo die Teilnehmer der dortigen  Workshops mehrheitlich ein grundsätzliches Bekenntnis für die geplante neue Straßenbahnverbindung abgaben, zeichnete sich in Bretzenheim  ein geteiltes Meinungsbild ab. Hier lehnt ein Teil der Workshop-Teilnehmer die »Mainzelbahn« grundsätzlich ab - dennoch ist man bereit sich konstruktiv am Planungsprozess zu beteiligen und damit die Grundlage für die abschließende Entscheidung des Stadtrats zu schaffen.
An den anwesenden Planer gingen - wie an den Abenden zuvor – neben der Benennung von grundsätzlichen Anforderungen an das Projekt, verschiedene Prüfaufträge. 
Darstellung von Profilen zur Aufteilung des Straßenraumes auf die verschiedenen Verkehrsträger (z.B. im Bereich Ostergraben/Ecke Heckerpfad oder in der Marienborner Straße) Überprüfung der Lagewechsel des Bahnkörpers relativ zur Straßenführung mit dem Ziel, die Zahl der Querungen zu reduzieren; in diesem Zusammenhang soll auch geprüft werden, wie in dem neuen Verkehrsraum die Fahrgeschwindigkeiten auf ein verträgliches Maß abgesenkt werden können. Verteilung der Haltestellen im Gesamtverlauf der Strecke unter besonderer Berücksichtigung der Vernetzung mit den Buslinien; hierzu gab es verschiedene Anregungen z.B. im Bereich Friedhof Überprüfung, wie in unterschiedlichen Verkehrssituationen das Ausrücken der Rettungsdienste gesichert werden kann. Untersuchung auf mögliche Alternativen für folgende Bereiche: Schule und Kindergarten mit besonderem Fokus auf Störungen durch Lärm und Erschütterungen sowie Beeinträchtigung der Sicherheit auf den Zuwegen Gesamtkomplex Einmündung Jakob-Leischner-Straße in Ostergraben und Marienborner Straße mit besonderer Berücksichtigung der Andienung der Fa. Schrohe sowie der generellen Leistungsfähigkeit des Knotens (Vermeidung von Stau) Ostergraben Engstelle am Eierhof Stauder (Umfahrung?)
Die Prüfung weiterer Detailpunkte sowie eventueller Trassenalternativen, z.B. im Bereich Hornbach wurde auf eine spätere Arbeitsphase vertagt. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt wird zu klären sein, wie die verschiedenen Erschließungsfunktionen von Ostergraben und Marienborner Straße während der Bauphase gesichert werden können. Die Teilnehmer wünschen darüber hinaus die Teilnahme eines Vertreters des Stadtplanungsamtes im nächsten Workshop, damit die Straßenbahn in den Gesamtzusammenhang der Stadt- und Ortsteilentwicklung eingeordnet werden kann.
V.i.s.P: GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden Telefon: 0351 25 23 797 Fax: 0351 25 23 257 Email: mailbox@gras-dresden.de Website: www.gras-dresden.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[In sehr konstruktiver Atmosphäre verlief der 1. Workshop zum Bürgerbeteiligungsverfahren zur »Mainzelbahn« in Bretzenheim am Donnerstagabend. Wie bereits an den beiden Vorabenden in Marienborn und Lerchenberg, wurde auch der Workshop in Bretzenheim von Hermann Sträb vom Büro »Gras« (Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Dresden) durchgeführt und moderiert. 
Insgesamt waren 24 Bürger und Vertreter gesellschaftlicher oder politischer Gruppierungen gekommen. Zusätzlich waren die MVG mit  zwei, sowie das mit der Planung der neuen Straßenbahntrasse beauftragte Büro MIC aus Karlsruhe mit 1 Mitarbeiter vertreten.
Ziel der Arbeitssitzung:  Im Vorfeld der Ausarbeitung der Planfeststellungsunterlagen sollen die Belange der Bürger und insbesondere potenzielle Kritikpunkte ermittelt werden. Die Projektplaner sollen diese Punkte aufnehmen, in den nächsten Wochen bearbeiten und die Ergebnisse dieser Prüfungen sollen dann als Grundlage für weiterführende Diskussionen in die nächsten Arbeitssitzungen einfließen. Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung soll eine möglichst einvernehmliche Lösung gefunden werden. 
Im Gegensatz zu Marienborn und dem Lerchenberg, wo die Teilnehmer der dortigen  Workshops mehrheitlich ein grundsätzliches Bekenntnis für die geplante neue Straßenbahnverbindung abgaben, zeichnete sich in Bretzenheim  ein geteiltes Meinungsbild ab. Hier lehnt ein Teil der Workshop-Teilnehmer die »Mainzelbahn« grundsätzlich ab - dennoch ist man bereit sich konstruktiv am Planungsprozess zu beteiligen und damit die Grundlage für die abschließende Entscheidung des Stadtrats zu schaffen.
An den anwesenden Planer gingen - wie an den Abenden zuvor – neben der Benennung von grundsätzlichen Anforderungen an das Projekt, verschiedene Prüfaufträge. 
<ol><li>Darstellung von Profilen zur Aufteilung des Straßenraumes auf die verschiedenen Verkehrsträger (z.B. im Bereich Ostergraben/Ecke Heckerpfad oder in der Marienborner Straße)</li> <li>Überprüfung der Lagewechsel des Bahnkörpers relativ zur Straßenführung mit dem Ziel, die Zahl der Querungen zu reduzieren; in diesem Zusammenhang soll auch geprüft werden, wie in dem neuen Verkehrsraum die Fahrgeschwindigkeiten auf ein verträgliches Maß abgesenkt werden können.</li> <li>Verteilung der Haltestellen im Gesamtverlauf der Strecke unter besonderer Berücksichtigung der Vernetzung mit den Buslinien; hierzu gab es verschiedene Anregungen z.B. im Bereich Friedhof</li> <li>Überprüfung, wie in unterschiedlichen Verkehrssituationen das Ausrücken der Rettungsdienste gesichert werden kann.</li> <li>Untersuchung auf mögliche Alternativen für folgende Bereiche: <ul><li>Schule und Kindergarten mit besonderem Fokus auf Störungen durch Lärm und Erschütterungen sowie Beeinträchtigung der Sicherheit auf den Zuwegen</li> <li>Gesamtkomplex Einmündung Jakob-Leischner-Straße in Ostergraben und Marienborner Straße mit besonderer Berücksichtigung der Andienung der Fa. Schrohe sowie der generellen Leistungsfähigkeit des Knotens (Vermeidung von Stau)</li> <li>Ostergraben Engstelle am Eierhof Stauder (Umfahrung?)</li></ul></li></ol>
Die Prüfung weiterer Detailpunkte sowie eventueller Trassenalternativen, z.B. im Bereich Hornbach wurde auf eine spätere Arbeitsphase vertagt. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt wird zu klären sein, wie die verschiedenen Erschließungsfunktionen von Ostergraben und Marienborner Straße während der Bauphase gesichert werden können. Die Teilnehmer wünschen darüber hinaus die Teilnahme eines Vertreters des Stadtplanungsamtes im nächsten Workshop, damit die Straßenbahn in den Gesamtzusammenhang der Stadt- und Ortsteilentwicklung eingeordnet werden kann.
V.i.s.P:<br /> <b>GRAS* Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung</b><br /> Anschrift: Konkordienstraße 43, 01127 Dresden<br /> Telefon: 0351 25 23 797<br /> Fax: 0351 25 23 257<br /> Email: mailbox@gras-dresden.de<br /> Website: www.gras-dresden.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 18:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« auf dem Lerchenberg</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=dba3ecfb0cf4a1f666260a8737089382</link>
			<description>Die geplante neue Straßenbahnverbindung vom Mainzer Hauptbahnhof zum Lerchenberg stößt vor Ort zum allergrößten Teil auf Zustimmung, der von den Planern vorgeschlagene letzte Streckenabschnitt zum Bürgerhaus wird dagegen unisono abgelehnt. Dieses sind die zentralen Ergebnisse des 1. Workshops zum Bürgerbeteiligungsverfahren zur »Mainzelbahn« auf dem Lerchenberg am Mittwochabend. Wie bereits am Vorabend in Marienborn, so wurde auch der Workshop im Bürgerhaus auf dem Lerchenberg von Hermann Sträb vom Büro »Gras« (Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Dresden) durchgeführt und moderiert.
Insgesamt waren 26 Bürger und Vertreter gesellschaftlicher oder politischer Gruppierungen gekommen. Zusätzlich waren die MVG sowie das mit der Planung der neuen Straßenbahntrasse beauftragte Büro MIC aus Karlsruhe wieder mit je 2 Mitarbeitern vertreten.
Ziel der Arbeitssitzung:  Im Vorfeld der Ausarbeitung der Planfeststellungsunterlagen sollen die Belange der Bürger und insbesondere potenzielle Kritikpunkte ermittelt werden. Die Projektplaner sollen diese Punkte aufnehmen, in den nächsten Wochen bearbeiten und die Ergebnisse dieser Prüfungen sollen dann als Grundlage für weiterführende Diskussionen in die nächsten Arbeitssitzungen einfließen. Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung soll eine möglichst einvernehmliche Lösung gefunden werden.
Bei der mehr als vierstündigen Sitzung gestern Abend zeichneten sich folgende Kernpunkte ab: Bis auf ganz einzelne Meinungen waren sich die anwesenden Stadtteil-Vertreter einig, dass die Anbindung des Lerchenbergs mit einer neuen Straßenbahnlinie grundsätzlich begrüßt wird. Kritisch dagegen beurteilten die Bürger die von den Planern bisher vorliegenden Überlegungen, die „Mainzelbahn“ durch den parallel zur Hindemithstraße laufenden Grünstreifen zum Bürgerhaus zu führen. Die Ablehnung bezieht sich dabei auf den geplanten Streckenabschnitt zwischen Einkaufszentrum und Bürgerhaus, die Anbindung des Einkaufszentrums und der Schule mit der »Mainzelbahn« wird dagegen als sehr sinnvoll erachtet. Der Fokus bei der Tramstrecke in der Hindemithstraße sollte dabei auf der Verbesserung der Attraktivität des Einkaufszentrums auch im Zusammenhang mit dem Projekt »Soziale Stadt« und der Sicherung des vorhandenen Stellplatzangebots liegen. Die Planer sollen entsprechende Vorschläge erarbeiten.
Weitere Punkte, auf die die Bürger im Stadtteil im Rahmen der Planung großen Wert legen:
Erhalt des grünen Charakters des StadtteilsErhalt von Parkplätzen, Sicherheit und Barrierefreiheitkeine Beeinträchtigung des ev. Kindergartenskein Fremdverkehr (z.B. P+R) ins Quartier ziehen An die bei der Sitzung anwesenden Planer gingen wie bereits am Abend zuvor weitere Arbeitsaufträge, die bis zur nächsten Sitzung in fünf Wochen auf ihre Machbarkeit, auf Vor- oder Nachteile hin untersucht werden sollen:  Verbesserte Anbindung des ZDF und Sicherung des Spargelackers, ggf. auch in Kombination mit einem P+R-Parkplatz an der L 426 Führung der Straßenbahn in der Hindemithstraße entlang Einkaufszentrum mit Endstation am Schulzentrum »Kleine Schleife Süd« über Hebbelstraße, Büchnerallee und Rilkeallee unter Erhaltung vorhandener Grünbestände (Gleisführung im Straßenprofil) »Große Schleife Nord« mit Anbindung von Lerchenberg Nord über Polizei, künftiges Seniorenheim, Siedlungsrand, Rubensallee, Hebbelstraße  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die geplante neue Straßenbahnverbindung vom Mainzer Hauptbahnhof zum Lerchenberg stößt vor Ort zum allergrößten Teil auf Zustimmung, der von den Planern vorgeschlagene letzte Streckenabschnitt zum Bürgerhaus wird dagegen unisono abgelehnt. Dieses sind die zentralen Ergebnisse des 1. Workshops zum Bürgerbeteiligungsverfahren zur »Mainzelbahn« auf dem Lerchenberg am Mittwochabend. Wie bereits am Vorabend in Marienborn, so wurde auch der Workshop im Bürgerhaus auf dem Lerchenberg von Hermann Sträb vom Büro »Gras« (Gruppe Architektur &amp; Stadtplanung Dresden) durchgeführt und moderiert.
Insgesamt waren 26 Bürger und Vertreter gesellschaftlicher oder politischer Gruppierungen gekommen. Zusätzlich waren die MVG sowie das mit der Planung der neuen Straßenbahntrasse beauftragte Büro MIC aus Karlsruhe wieder mit je 2 Mitarbeitern vertreten.
Ziel der Arbeitssitzung:&nbsp; Im Vorfeld der Ausarbeitung der Planfeststellungsunterlagen sollen die Belange der Bürger und insbesondere potenzielle Kritikpunkte ermittelt werden. Die Projektplaner sollen diese Punkte aufnehmen, in den nächsten Wochen bearbeiten und die Ergebnisse dieser Prüfungen sollen dann als Grundlage für weiterführende Diskussionen in die nächsten Arbeitssitzungen einfließen. Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung soll eine möglichst einvernehmliche Lösung gefunden werden.
Bei der mehr als vierstündigen Sitzung gestern Abend zeichneten sich folgende Kernpunkte ab: Bis auf ganz einzelne Meinungen waren sich die anwesenden Stadtteil-Vertreter einig, dass die Anbindung des Lerchenbergs mit einer neuen Straßenbahnlinie grundsätzlich begrüßt wird. Kritisch dagegen beurteilten die Bürger die von den Planern bisher vorliegenden Überlegungen, die „Mainzelbahn“ durch den parallel zur Hindemithstraße laufenden Grünstreifen zum Bürgerhaus zu führen. Die Ablehnung bezieht sich dabei auf den geplanten Streckenabschnitt zwischen Einkaufszentrum und Bürgerhaus, die Anbindung des Einkaufszentrums und der Schule mit der »Mainzelbahn« wird dagegen als sehr sinnvoll erachtet. Der Fokus bei der Tramstrecke in der Hindemithstraße sollte dabei auf der Verbesserung der Attraktivität des Einkaufszentrums auch im Zusammenhang mit dem Projekt »Soziale Stadt« und der Sicherung des vorhandenen Stellplatzangebots liegen. Die Planer sollen entsprechende Vorschläge erarbeiten.
Weitere Punkte, auf die die Bürger im Stadtteil im Rahmen der Planung großen Wert legen:
<ul><li>Erhalt des grünen Charakters des Stadtteils</li><li>Erhalt von Parkplätzen,&nbsp;</li><li>Sicherheit und Barrierefreiheit</li><li>keine Beeinträchtigung des ev. Kindergartens</li><li>kein Fremdverkehr (z.B. P+R) ins Quartier ziehen</li> <p>An die bei der Sitzung anwesenden Planer gingen wie bereits am Abend zuvor weitere Arbeitsaufträge, die bis zur nächsten Sitzung in fünf Wochen auf ihre Machbarkeit, auf Vor- oder Nachteile hin untersucht werden sollen:</p> <ol style="list-style-type: decimal;"> <li>Verbesserte Anbindung des ZDF und Sicherung des Spargelackers, ggf. auch in Kombination mit einem P+R-Parkplatz an der L 426</li> <li>Führung der Straßenbahn in der Hindemithstraße entlang Einkaufszentrum mit Endstation am Schulzentrum</li> <li>»Kleine Schleife Süd« über Hebbelstraße, Büchnerallee und Rilkeallee unter Erhaltung vorhandener Grünbestände (Gleisführung im Straßenprofil)</li> <li>»Große Schleife Nord« mit Anbindung von Lerchenberg Nord über Polizei, künftiges Seniorenheim, Siedlungsrand, Rubensallee, Hebbelstraße</li> </ol> </ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung »Mainzelbahn« in Marienborn</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;cHash=e043eb18380c07a4917ca346b7a3302b</link>
			<description>Die erste von drei geplanten Arbeitssitzungen zur Einbeziehung der Bürger beim Projekt »Mainzelbahn« in Marienborn am Dienstagabend verlief äußerst sachlich und konstruktiv. Der Moderator des Beteiligungsprozesses, Hermann Sträb (Büro Gras), ist mit dem Verlauf und dem Ergebnis des Abends sehr zufrieden: »Es ist beeindruckend, wie sachlich und qualifiziert die Bürger von Marienborn ihre Interessen in den Planungsprozess einbringen und damit die seitens der MVG angebotene Möglichkeit zur Verbesserung der Planungsqualität und Planungskultur ergreifen.« 
Insgesamt waren 17 Bürger zur Teilnahme am 1. Workshop eingeladen, 14 kamen. Zusätzlich waren die MVG sowie das mit der Planung der neuen Straßenbahntrasse beauftragte Büro MIC aus Karlsruhe mit je 2 Mitarbeitern vertreten. 
Ziel der Arbeitssitzung: Im Vorfeld der Ausarbeitung der Planfeststellungsunterlagen sollen die Belange der Bürger und insbesondere potenzielle Kritikpunkte ermittelt werden. Die Projektplaner sollen diese Punkte aufnehmen, in den nächsten Wochen bearbeiten und die Ergebnisse dieser Prüfungen sollen dann als Grundlage für weiterführende Diskussionen in die nächsten Arbeitssitzungen einfließen. Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung soll eine möglichst einvernehmliche Lösung gefunden werden, die dann auch Grundlage wird für die abschließende Abwägung des Stadtrats in seiner Entscheidung, ob und wie die »Mainzelbahn« gebaut werden soll 
In einer sehr konstruktiven Atmosphäre wurde von den Marienborner Bürgern herausgestellt, dass sie die Mainzelbahn als Chance für ihren Ortsteil verstehen und nutzen wollen. Dennoch wurde sehr klar auf die Fragen hingewiesen, die mit dem Projekt »Mainzelbahn« verbunden sind. 
Um die Arbeitspunkte in Marienborn genauer diskutieren zu können, wurden folgende Planungsaufgaben formuliert, die nun detailliert zu bearbeiten sind: 
 	 		 			Querung Autobahn (vom Anschluss Bretzenheim, Knotenpunkt Haifa-Allee bis zur frühest möglichen Straßenbahn-Haltestelle im Bereich Hinter den Wiesen) 		 		 			Untersuchung von Lösungsalternativen mit folgender Zielstellung: 		 		 			 				 					Sicherung einer Anbindung des Wohngebiets »Sonniger Hang« 				 			 			 				 					Sicherung einer guten und gefahrlosen Querungsmöglichkeit für Radfahrer und Fußgänger über die Autobahn 				 			 			 				 					Sicherung eines leistungsfähigen Knotenpunktes mit der Haifa-Allee 				 			 			 				 					Klärung der optimalen Platzierung der Haltestelle (Anregung: auf der Brücke?) 				 			 		 	 	 		 			Querung Wiesenstraße 		 		 			Untersuchung von Lösungsalternativen mit folgender Zielstellung: 		 		 			 				 					Sicherheit insbesondere für Kinder (Schulweg, Weg zum Kindergarten) 				 			 			 				 					Zufahrtsmöglichkeit für Feuerwehr (erforderlich? Wie gestalten?) 				 			 		 	 	 		 			Abschnitt Hinter den Wiesen 		 		 			Untersuchung von Trassenvarianten (Lage und Höhe) zur Abklärung der offenen Fragen bezüglich Geräuschentwicklung / Erschütterungen / Zusammenhang landwirtschaftlicher Flächen / Regenentwässerung im Neubaugebiet 		 	 	 		 			Querung Trasse DB, Knotenpunkt Bahnhof Marienborn 		 		 			Untersuchung von Lösungsalternativen mit folgender Zielstellung 		 		 			 				 					Fußgängerverbindung unter Bahngleis (Zugang zu beiden Gleisen), eventuell im Straßenbahntunnel? 				 			 			 				 					Verknüpfung ÖPNV Bahn / Straßenbahn / Bus(?) 				 			 		 	 
Im größeren Zusammenhang sind folgende Fragen zu untersuchen: 
 	 		 			Lage von Haltestellen und von Wendeschleifen 		 	 	 		 			Alternative Trassenführung am Bergweg mit dem Ziel: 		 		 			 				 					Minimierung der Zerschneidung von landwirtschaftlichen Flächen 				 			 			 				 					Einbindung in die Topographie 				 			 		 	 
 	Als grundlegende Forderungen an die zu planende Trasse wurden formuliert: 
 	 		 			Barrierefreiheit von Haltestellen, Zugangswegen und Umfeld 		 	 	 		 			Eine optimale Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger 		 	 	 		 			Minimierung von Zerschneidungen und Flächenverlusten landwirtschaftlicher Flächen (gilt auch für Flächen, die für Ausgleichsmaßnahmen beansprucht werden), dazu frühzeitige Einbindung der Flächeneigentümer 		 	 	 		 			Berücksichtigung der sozialen Dimension des Veränderungsprozesses 		 	 	 		 			Sicherung einer wirkungsvollen Einbindung der Bürger, die nicht im Workshop teilnehmen können 		 	 	 		 			Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit 		 	 
Im 2. Workshop in 5 Wochen sollen von den Planern der Stand der Untersuchungen zu diesen Aufgaben vorgestellt werden, damit die Bürger weitergehende Orientierung für die Planung und Umsetzung des Projektes »Mainzelbahn« erhalten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste von drei geplanten Arbeitssitzungen zur Einbeziehung der Bürger beim Projekt »Mainzelbahn« in Marienborn am Dienstagabend verlief äußerst sachlich und konstruktiv. Der Moderator des Beteiligungsprozesses, Hermann Sträb (Büro Gras), ist mit dem Verlauf und dem Ergebnis des Abends sehr zufrieden: »Es ist beeindruckend, wie sachlich und qualifiziert die Bürger von Marienborn ihre Interessen in den Planungsprozess einbringen und damit die seitens der MVG angebotene Möglichkeit zur Verbesserung der Planungsqualität und Planungskultur ergreifen.« 
Insgesamt waren 17 Bürger zur Teilnahme am 1. Workshop eingeladen, 14 kamen. Zusätzlich waren die MVG sowie das mit der Planung der neuen Straßenbahntrasse beauftragte Büro MIC aus Karlsruhe mit je 2 Mitarbeitern vertreten. 
Ziel der Arbeitssitzung: Im Vorfeld der Ausarbeitung der Planfeststellungsunterlagen sollen die Belange der Bürger und insbesondere potenzielle Kritikpunkte ermittelt werden. Die Projektplaner sollen diese Punkte aufnehmen, in den nächsten Wochen bearbeiten und die Ergebnisse dieser Prüfungen sollen dann als Grundlage für weiterführende Diskussionen in die nächsten Arbeitssitzungen einfließen. Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung soll eine möglichst einvernehmliche Lösung gefunden werden, die dann auch Grundlage wird für die abschließende Abwägung des Stadtrats in seiner Entscheidung, ob und wie die »Mainzelbahn« gebaut werden soll 
In einer sehr konstruktiven Atmosphäre wurde von den Marienborner Bürgern herausgestellt, dass sie die Mainzelbahn als Chance für ihren Ortsteil verstehen und nutzen wollen. Dennoch wurde sehr klar auf die Fragen hingewiesen, die mit dem Projekt »Mainzelbahn« verbunden sind. 
Um die Arbeitspunkte in Marienborn genauer diskutieren zu können, wurden folgende Planungsaufgaben formuliert, die nun detailliert zu bearbeiten sind: 
<ol> 	<li> 		<p> 			<b>Querung Autobahn (vom Anschluss Bretzenheim, Knotenpunkt Haifa-Allee bis zur frühest möglichen Straßenbahn-Haltestelle im Bereich Hinter den Wiesen)</b> 		</p> 		<p> 			Untersuchung von Lösungsalternativen mit folgender Zielstellung: 		</p> 		<ul> 			<li> 				<p> 					Sicherung einer Anbindung des Wohngebiets »Sonniger Hang« 				</p> 			</li> 			<li> 				<p> 					Sicherung einer guten und gefahrlosen Querungsmöglichkeit für Radfahrer und Fußgänger über die Autobahn 				</p> 			</li> 			<li> 				<p> 					Sicherung eines leistungsfähigen Knotenpunktes mit der Haifa-Allee 				</p> 			</li> 			<li> 				<p> 					Klärung der optimalen Platzierung der Haltestelle (Anregung: auf der Brücke?) 				</p> 			</li> 		</ul> 	</li> 	<li> 		<p> 			<b>Querung Wiesenstraße</b> 		</p> 		<p> 			Untersuchung von Lösungsalternativen mit folgender Zielstellung: 		</p> 		<ul> 			<li> 				<p> 					Sicherheit insbesondere für Kinder (Schulweg, Weg zum Kindergarten) 				</p> 			</li> 			<li> 				<p> 					Zufahrtsmöglichkeit für Feuerwehr (erforderlich? Wie gestalten?) 				</p> 			</li> 		</ul> 	</li> 	<li> 		<p> 			<b>Abschnitt Hinter den Wiesen</b> 		</p> 		<p> 			Untersuchung von Trassenvarianten (Lage und Höhe) zur Abklärung der offenen Fragen bezüglich Geräuschentwicklung / Erschütterungen / Zusammenhang landwirtschaftlicher Flächen / Regenentwässerung im Neubaugebiet 		</p> 	</li> 	<li> 		<p> 			<b>Querung Trasse DB, Knotenpunkt Bahnhof Marienborn</b> 		</p> 		<p> 			Untersuchung von Lösungsalternativen mit folgender Zielstellung 		</p> 		<ul> 			<li> 				<p> 					Fußgängerverbindung unter Bahngleis (Zugang zu beiden Gleisen), eventuell im Straßenbahntunnel? 				</p> 			</li> 			<li> 				<p> 					Verknüpfung ÖPNV Bahn / Straßenbahn / Bus(?) 				</p> 			</li> 		</ul> 	</li> </ol>
Im größeren Zusammenhang sind folgende Fragen zu untersuchen: 
<ol start="5"> 	<li> 		<p> 			<b>Lage von Haltestellen und von Wendeschleifen</b> 		</p> 	</li> 	<li> 		<p> 			<b>Alternative Trassenführung am Bergweg mit dem Ziel:</b> 		</p> 		<ul> 			<li> 				<p> 					Minimierung der Zerschneidung von landwirtschaftlichen Flächen 				</p> 			</li> 			<li> 				<p> 					Einbindung in die Topographie 				</p> 			</li> 		</ul> 	</li> </ol>
 	Als grundlegende Forderungen an die zu planende Trasse wurden formuliert: 
<ul> 	<li> 		<p> 			Barrierefreiheit von Haltestellen, Zugangswegen und Umfeld 		</p> 	</li> 	<li> 		<p> 			Eine optimale Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger 		</p> 	</li> 	<li> 		<p> 			Minimierung von Zerschneidungen und Flächenverlusten landwirtschaftlicher Flächen (gilt auch für Flächen, die für Ausgleichsmaßnahmen beansprucht werden), dazu frühzeitige Einbindung der Flächeneigentümer 		</p> 	</li> 	<li> 		<p> 			Berücksichtigung der sozialen Dimension des Veränderungsprozesses 		</p> 	</li> 	<li> 		<p> 			Sicherung einer wirkungsvollen Einbindung der Bürger, die nicht im Workshop teilnehmen können 		</p> 	</li> 	<li> 		<p> 			Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit 		</p> 	</li> </ul>
Im 2. Workshop in 5 Wochen sollen von den Planern der Stand der Untersuchungen zu diesen Aufgaben vorgestellt werden, damit die Bürger weitergehende Orientierung für die Planung und Umsetzung des Projektes »Mainzelbahn« erhalten. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffentliche Begehung der voraussichtlichen Trasse der »Mainzelbahn« am 21.08.2010</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/oeffentliche-begehung.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mvg-mainzelbahn.de/uploads/media/Begehung.pdf" length ="201773" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutliche Mehrheit will die Mainzelbahn Umfrage: Nur 16 Prozent der Mainzer lehnt Straßenbahnlinie ab</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4&#38;cHash=b2e055ad529d5de6188e346ed147e3df</link>
			<description>Die deutliche Mehrheit der Mainzerinnen und Mainzer begrüßt den Bau der Straßenbahnlinie zum Lerchenberg. Bei einer repräsentativen Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts »TNS Infratest« sprechen sich von 1150 befragten Bürgern 54 Prozent für das Projekt Mainzelbahn der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) aus. Lediglich 16 Prozent der Befragten lehnt den Ausbau ab. 30 Prozent der Befragten beziehen keine Position.
Rechnet man die Gruppe der Unentschlossenen aus der Befragung heraus, so befürworten umgerechnet etwa 77 Prozent oder mehr als drei Viertel der Mainzer die Mainzelbahn, etwa 23  Prozent lehnen sie ab. Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne und MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof zeigen sich über das Ergebnis der Untersuchung erfreut und werten die breite Unterstützung durch die Mainzer Bürger als Bestätigung auf dem bisherigen Weg der breiten und transparenten Information der Öffentlichkeit durch Stadtwerke Mainz AG und MVG.
Die Infratest-Gruppe gehört weltweit zu den größten und renommiertesten Markt- und Meinungsforschungssinstituten. Infratest dimap ist vielen Bürgern bekannt durch die Wahlumfragen und –prognosen für die ARD. In den vergangenen beiden Wochen hatte TNS-Infratest im Auftrag der MVG telefonisch insgesamt 1150 Bürger in Mainz zum Thema Öffentlicher Personennahverkehr befragt. Dr. Adi Isfort, zuständiger Projektleiter bei TNS Infratest, stellte bei der Pressekonferenz in Mainz detailliert die Methodik  der Umfrage sowie  die einzelnen Fragestellungen vor und widersprach der Behauptung der Bürgerinitiative gegen die Mainzelbahn, es habe sich bei der Infratest-Studie um eine tendenziöse Befragung gehandelt. So lautete gleich die erste inhaltliche Frage im Rahmen der Umfrage: »In Mainz wird ja zurzeit über den Ausbau der Straßenbahn vom Hauptbahnhof zum Lerchenberg, die sogenannte Mainzelbahn,  diskutiert. Wie stehen Sie selbst zu dem Projekt?« 54 Prozent der Befragten antworteten hier mit »Ich bin für den Ausbau«, 16 Prozent mit »Ich bin dagegen« und 30 Prozent haben keine Meinung dazu. Es könne daher keine Rede davon sein, dass die befragten Bürger zu einer Antwort hingelenkt oder beeinflusst worden seien, verdeutlichte Isfort. Wenn die BI dies behaupte, so müsse man dies als den Versuch werten, eine seriöse Umfrage zu diskreditieren, weil deren Ergebnisse anders ausgefallen sei als es die BI wünsche, so Höhne.
Interessant ist auch der Blick auf die Umfrageergebnisse in den einzelnen Stadtteilen. So gibt es in allen Stadtteilen eine Mehrheit für das Projekt »Mainzelbahn«. In der Oberstadt sprechen sich 63 Prozent der Bürger für eine neue Straßenbahnverbindung aus, 10 Prozent sind dagegen, der Rest antwortete jeweils mit »Ich weiß nicht«. Im Stadtteil Hartenberg/ Münchfeld ist die Zustimmung mit 56 Prozent ebenfalls sehr hoch, hier sind nur neun Prozent dagegen. In Bretzenheim liegt die Quote der Befürworter des Projektes mit 54 Prozent  ebenfalls deutlich vor der Gruppe der Gegner mit 28 Prozent Prozent. In Marienborn sprechen sich 47 Prozent für das Projekt aus, 32 Prozent lehnen es ab. Und auch auf dem Lerchenberg haben die Befürworter mit 45 zu 42 Prozent die Nase vorn.
Höhne und Erlhof werten diese Ergebnisse als deutliches Bekenntnis der Bürger zur Mainzelbahn. Vor allem wenn man bedenke, dass in Mainz generell etwa 30 Prozent der Bürger nie mit Bussen und Straßenbahnen unterwegs sind – diese Bürger sind also von vorneherein nicht unbedingt als ÖPNV-freundlich einzustufen und daher auch nicht leicht von der Notwendigkeit des Ausbaus zu überzeugen.
Generell fällt auf, dass stadtweit gesehen immerhin 30 Prozent der Befragten keine Angaben zum Straßenbahnausbau machten oder nicht wissen, ob sie für oder gegen den Tramausbau sind. Für die Stadtwerke- und MVG-Spitze zeigt dieser hohe Wert einen weiterhin großen Informationsbedarf der Bevölkerung beim Thema Mainzelbahn.
Dass die geplante Straßenbahnlinie zum Lerchenberg später sehr gut angenommen werden wird, davon ist eine große Mehrheit der Bürger schon heute überzeugt. Mehr als 50 Prozent der Mainzerinnen und Mainzer  geben an, sie wollen die Mainzelbahn nach deren Inbetriebnahme auch nutzen. Das ist nicht nur in der gesamten Stadt so, sondern auch in den einzelnen Stadtteilen. So teilten selbst auf dem Lerchenberg 60 Prozent der Befragten mit, dass sie mit der Straßenbahn fahren würden, wenn der Stadtteil ans Liniennetz angeschlossen wird. Und auch in Bretzenheim mit 53 Prozent und Marienborn mit 54 Prozent will eine Mehrheit die Mainzelbahn nutzen, wenn sie gebaut wird.
Zufrieden zeigen sich Stadtwerke und MVG auch über die Einschätzung der Bürger zur Kompetenz der stadtnahen Unternehmen. Auf die Frage »Glauben Sie, dass das Projekt Mainzelbahn bei der Mainzer Verkehrsgesellschaft in guten Händen ist?«, antworteten mehr als 80 Prozent der Befragten mit »Ja«. Und selbst im Lager der Mainzelbahn-Ablehner sieht die Hälfte der Befragten das Projekt bei der MVG gut aufgehoben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die deutliche Mehrheit der Mainzerinnen und Mainzer begrüßt den Bau der Straßenbahnlinie zum Lerchenberg. Bei einer repräsentativen Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts »TNS Infratest« sprechen sich von 1150 befragten Bürgern 54 Prozent für das Projekt Mainzelbahn der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) aus. Lediglich 16 Prozent der Befragten lehnt den Ausbau ab. 30 Prozent der Befragten beziehen keine Position.
Rechnet man die Gruppe der Unentschlossenen aus der Befragung heraus, so befürworten umgerechnet etwa 77 Prozent oder mehr als drei Viertel der Mainzer die Mainzelbahn, etwa 23&nbsp; Prozent lehnen sie ab. Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne und MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof zeigen sich über das Ergebnis der Untersuchung erfreut und werten die breite Unterstützung durch die Mainzer Bürger als Bestätigung auf dem bisherigen Weg der breiten und transparenten Information der Öffentlichkeit durch Stadtwerke Mainz AG und MVG.
Die Infratest-Gruppe gehört weltweit zu den größten und renommiertesten Markt- und Meinungsforschungssinstituten. Infratest dimap ist vielen Bürgern bekannt durch die Wahlumfragen und –prognosen für die ARD. In den vergangenen beiden Wochen hatte TNS-Infratest im Auftrag der MVG telefonisch insgesamt 1150 Bürger in Mainz zum Thema Öffentlicher Personennahverkehr befragt. Dr. Adi Isfort, zuständiger Projektleiter bei TNS Infratest, stellte bei der Pressekonferenz in Mainz detailliert die Methodik&nbsp; der Umfrage sowie&nbsp; die einzelnen Fragestellungen vor und widersprach der Behauptung der Bürgerinitiative gegen die Mainzelbahn, es habe sich bei der Infratest-Studie um eine tendenziöse Befragung gehandelt. So lautete gleich die erste inhaltliche Frage im Rahmen der Umfrage: »In Mainz wird ja zurzeit über den Ausbau der Straßenbahn vom Hauptbahnhof zum Lerchenberg, die sogenannte Mainzelbahn,&nbsp; diskutiert. Wie stehen Sie selbst zu dem Projekt?« 54 Prozent der Befragten antworteten hier mit »Ich bin für den Ausbau«, 16 Prozent mit »Ich bin dagegen« und 30 Prozent haben keine Meinung dazu. Es könne daher keine Rede davon sein, dass die befragten Bürger zu einer Antwort hingelenkt oder beeinflusst worden seien, verdeutlichte Isfort. Wenn die BI dies behaupte, so müsse man dies als den Versuch werten, eine seriöse Umfrage zu diskreditieren, weil deren Ergebnisse anders ausgefallen sei als es die BI wünsche, so Höhne.
Interessant ist auch der Blick auf die Umfrageergebnisse in den einzelnen Stadtteilen. So gibt es in allen Stadtteilen eine Mehrheit für das Projekt »Mainzelbahn«. In der Oberstadt sprechen sich 63 Prozent der Bürger für eine neue Straßenbahnverbindung aus, 10 Prozent sind dagegen, der Rest antwortete jeweils mit »Ich weiß nicht«. Im Stadtteil Hartenberg/ Münchfeld ist die Zustimmung mit 56 Prozent ebenfalls sehr hoch, hier sind nur neun Prozent dagegen. In Bretzenheim liegt die Quote der Befürworter des Projektes mit 54 Prozent&nbsp; ebenfalls deutlich vor der Gruppe der Gegner mit 28 Prozent Prozent. In Marienborn sprechen sich 47 Prozent für das Projekt aus, 32 Prozent lehnen es ab. Und auch auf dem Lerchenberg haben die Befürworter mit 45 zu 42 Prozent die Nase vorn.
Höhne und Erlhof werten diese Ergebnisse als deutliches Bekenntnis der Bürger zur Mainzelbahn. Vor allem wenn man bedenke, dass in Mainz generell etwa 30 Prozent der Bürger nie mit Bussen und Straßenbahnen unterwegs sind – diese Bürger sind also von vorneherein nicht unbedingt als ÖPNV-freundlich einzustufen und daher auch nicht leicht von der Notwendigkeit des Ausbaus zu überzeugen.
Generell fällt auf, dass stadtweit gesehen immerhin 30 Prozent der Befragten keine Angaben zum Straßenbahnausbau machten oder nicht wissen, ob sie für oder gegen den Tramausbau sind. Für die Stadtwerke- und MVG-Spitze zeigt dieser hohe Wert einen weiterhin großen Informationsbedarf der Bevölkerung beim Thema Mainzelbahn.
Dass die geplante Straßenbahnlinie zum Lerchenberg später sehr gut angenommen werden wird, davon ist eine große Mehrheit der Bürger schon heute überzeugt. Mehr als 50 Prozent der Mainzerinnen und Mainzer&nbsp; geben an, sie wollen die Mainzelbahn nach deren Inbetriebnahme auch nutzen. Das ist nicht nur in der gesamten Stadt so, sondern auch in den einzelnen Stadtteilen. So teilten selbst auf dem Lerchenberg 60 Prozent der Befragten mit, dass sie mit der Straßenbahn fahren würden, wenn der Stadtteil ans Liniennetz angeschlossen wird. Und auch in Bretzenheim mit 53 Prozent und Marienborn mit 54 Prozent will eine Mehrheit die Mainzelbahn nutzen, wenn sie gebaut wird.
Zufrieden zeigen sich Stadtwerke und MVG auch über die Einschätzung der Bürger zur Kompetenz der stadtnahen Unternehmen. Auf die Frage »Glauben Sie, dass das Projekt Mainzelbahn bei der Mainzer Verkehrsgesellschaft in guten Händen ist?«, antworteten mehr als 80 Prozent der Befragten mit »Ja«. Und selbst im Lager der Mainzelbahn-Ablehner sieht die Hälfte der Befragten das Projekt bei der MVG gut aufgehoben.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Boom der Straßenbahn - Ausstellung »Die moderne Tram in Europa« eröffnet</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3&#38;cHash=f85eb968da1cfb87561e3f3260735a56</link>
			<description>»Renaissance der Straßenbahn« oder »Die Tram boomt«. Solche Überschriften wären vor 20 oder 30 Jahren in Deutschland und Europa schwer vorstellbar gewesen. Viele Städte hatten  nach dem Krieg vielmehr schrittweise die vorhandenen Straßenbahngleise zurückgebaut und im Öffentlichen Personennahverkehr auf Busse statt auf Bahnen sowie auf einen Ausbau des Autoverkehrs gesetzt. Erst mit der Ölkrise in den 70er Jahren änderte sich das wieder. Gab es  in den 80er Jahren weltweit nur noch in 300 Städten Straßenbahnen, so sind es inzwischen wieder fast 400 Metropolen weltweit. Weitere 100 Städte planen oder bauen derzeit Straßenbahnsysteme.
Die Straßenbahn boomt also. Das dokumentiert eine Wanderausstellung, die Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne und MVG-Geschäftsführer Gunter Rebahl heute im Foyer des Stadtwerke-Hochhauses in der Rheinallee eröffneten. Auf rund einem Dutzend Schautafeln werden dabei mit Fotos, Texten und Schaubildern Straßenbahnprojekte in Deutschland oder Europa beleuchtet, die vorbildlich die Entwicklung zur modernen Tram zeigen. Die Ausstellung wurde konzipiert von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und zuvor bereits in anderen Städten gezeigt.
Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne erinnerte bei der Eröffnung daran, dass es in Mainz früher ebenfalls ein wesentlich größeres Straßenbahnnetz gab. Am 15. Juli 1904 fuhren die ersten Wagen der »Städtischen Straßenbahn« elektrisch durch Mainz und lösten die seit 1883 betriebene Pferdebahn ab. 1927 erreichte das Mainzer Straßenbahnnetz mit der Inbetriebnahme der Strecke nach Kostheim/Siedlung seine größte Ausdehnung. Doch bereits wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg ging es mit der Elektrisch Zug um Zug bergab. Immer mehr Strecken wurden stillgelegt, der Beförderung der Fahrgäste übernahmen Busse. Übrig geblieben ist heute ein Streckennetz mit drei Linien nach Bretzenheim, Hechtsheim und Finthen. »Wir wollen das ändern«, stellte Höhne mit Blick auf die Pläne zur Mainzelbahn fest. »Wir sind davon überzeugt, dass die Straßenbahn aufgrund ihrer Akzeptanz bei den Bürgern, ihrer Umweltfreundlichkeit und ihrer Leistungsfähigkeit eine immer wichtigere Rolle für die Mobilität der Menschen spielen wird. Und wir wissen, dass die Mainzer zu ihrer Elektrisch ein ganz besonderes Verhältnis haben.« Diese Bedeutung der Tram haben auch andere Städte erkannt, knüpfte der Stadtwerke-Vorstand die direkte Verbindung zur Ausstellung.
»Die moderne Tram in Europa« ist bis 6. Mai 2010 werktags von 8 bis 18 Uhr im Foyer der Stadtwerke Mainz AG, Rheinallee 41, zu sehen. Der Eintritt ist frei.</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Renaissance der Straßenbahn« oder »Die Tram boomt«. Solche Überschriften wären vor 20 oder 30 Jahren in Deutschland und Europa schwer vorstellbar gewesen. Viele Städte hatten&nbsp; nach dem Krieg vielmehr schrittweise die vorhandenen Straßenbahngleise zurückgebaut und im Öffentlichen Personennahverkehr auf Busse statt auf Bahnen sowie auf einen Ausbau des Autoverkehrs gesetzt. Erst mit der Ölkrise in den 70er Jahren änderte sich das wieder. Gab es&nbsp; in den 80er Jahren weltweit nur noch in 300 Städten Straßenbahnen, so sind es inzwischen wieder fast 400 Metropolen weltweit. Weitere 100 Städte planen oder bauen derzeit Straßenbahnsysteme.
Die Straßenbahn boomt also. Das dokumentiert eine Wanderausstellung, die Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne und MVG-Geschäftsführer Gunter Rebahl heute im Foyer des Stadtwerke-Hochhauses in der Rheinallee eröffneten. Auf rund einem Dutzend Schautafeln werden dabei mit Fotos, Texten und Schaubildern Straßenbahnprojekte in Deutschland oder Europa beleuchtet, die vorbildlich die Entwicklung zur modernen Tram zeigen. Die Ausstellung wurde konzipiert von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und zuvor bereits in anderen Städten gezeigt.
Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne erinnerte bei der Eröffnung daran, dass es in Mainz früher ebenfalls ein wesentlich größeres Straßenbahnnetz gab. Am 15. Juli 1904 fuhren die ersten Wagen der »Städtischen Straßenbahn« elektrisch durch Mainz und lösten die seit 1883 betriebene Pferdebahn ab. 1927 erreichte das Mainzer Straßenbahnnetz mit der Inbetriebnahme der Strecke nach Kostheim/Siedlung seine größte Ausdehnung. Doch bereits wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg ging es mit der Elektrisch Zug um Zug bergab. Immer mehr Strecken wurden stillgelegt, der Beförderung der Fahrgäste übernahmen Busse. Übrig geblieben ist heute ein Streckennetz mit drei Linien nach Bretzenheim, Hechtsheim und Finthen. »Wir wollen das ändern«, stellte Höhne mit Blick auf die Pläne zur Mainzelbahn fest. »Wir sind davon überzeugt, dass die Straßenbahn aufgrund ihrer Akzeptanz bei den Bürgern, ihrer Umweltfreundlichkeit und ihrer Leistungsfähigkeit eine immer wichtigere Rolle für die Mobilität der Menschen spielen wird. Und wir wissen, dass die Mainzer zu ihrer Elektrisch ein ganz besonderes Verhältnis haben.« Diese Bedeutung der Tram haben auch andere Städte erkannt, knüpfte der Stadtwerke-Vorstand die direkte Verbindung zur Ausstellung.
»Die moderne Tram in Europa« ist bis 6. Mai 2010 werktags von 8 bis 18 Uhr im Foyer der Stadtwerke Mainz AG, Rheinallee 41, zu sehen. Der Eintritt ist frei.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mainzelbahn bringt viele Vorteile - Stadtwerke Mainz AG entkräftet Kritik der BI-Vertreter</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2&#38;cHash=24be382982f131de571c40f21f30f1e5</link>
			<description>Auf Seiten der Bürgerinitiative gegen die neue Straßenbahnlinie zum Lerchenberg gibt es offenbar massive Informationsdefizite zu dem Projekt. Zu diesem Schluss kommt Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne nach der Infoveranstaltung der BI am Freitagabend. Höhne schlägt deshalb ein Treffen zwischen den Stadtwerken, der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) und BI-Vertretern vor, um die Vorbehalte und Ängste der Initiative im direkten Gespräch auszuräumen.
Für nicht nachvollziehbar halten die Stadtwerke in diesem Zusammenhang allerdings die neuerliche Kritik unter anderem an der Finanzierung der als Mainzelbahn bezeichneten Linie. Höhne stellt ausdrücklich klar, dass das Projekt den Haushalt der Stadt Mainz in keiner Weise belasten wird. Von den Gesamtinvestitionen von rund 70 Millionen Euro sollen Bund und Land insgesamt rund 48 Millionen Euro aufbringen. Dieses Geld stammt aus Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes und ist bundesweit für Infrastrukturprojekte im Verkehrsbereich vorgesehen. Dieses Geld kann also auch nur für solche Projekte verwendet werden und nicht etwa für den Ausbau von Kindergartenplätzen oder zur Schuldentilgung der Stadt Mainz.
Die restlichen 22 Millionen Euro Investitionskosten werden von den Stadtwerken und der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) aufgebracht. Diese 22 Millionen Euro können finanziert werden durch Mehrerlöse sowie Kosteneinsparungen durch die Mainzelbahn. So rechnet die MVG durch die neue Tramlinie mit rund 1,1 Millionen zusätzlichen Passagieren jährlich. Zudem gibt es Kosteneinsparungen bei der MVG durch die Mainzelbahn beispielsweise durch eine bessere Auslastung der Werkstatt oder geringere Personal- und Energiekosten. Höhne: »Unterm Strich rechnet sich die Mainzelbahn für Mainz also und wird für uns kein Zuschussgeschäft werden«.
Der Stadtwerke-Vorstand stellt auch klar, dass durch die neue Linie der städtische Haushalt nicht belastet wird. »Die Stadtwerke Mainz AG ist kein Risiko für den Etat der Stadt. Im Gegenteil: Wir finanzieren nicht nur den Öffentlichen Personennahverkehr in Mainz, sondern zahlen darüber hinaus jedes Jahr über die Konzessionsabgabe einen hohen Millionenbetrag an die Kommune. Im Gegensatz zu Nachbarstädten wie Wiesbaden, Frankfurt, Offenbach und Rüsselsheim hat die Stadt Mainz in den letzten Jahrzehnten keinen Cent Haushaltsmittel für den ÖPNV ausgeben müssen. Die Mainzelbahn ist aus Sicht der Stadtwerke ein überaus sinnvolles Projekt.« Höhne: »Wir schaffen ohne höhere Kosten bei der MVG ein wesentlich besseres ÖPNV-Angebot für alle Mainzer, von dem auch die Stadtteile entlang der neuen Trasse einen Schub bekommen werden. Und wir entlasten die Umwelt, weil die neue Straßenbahnlinie dazu führen wird, dass auch viele Autofahrer auf die Tram umsteigen.« Jedes Jahr können so rund 2,3 Millionen PKW-Kilometer in Mainz wegfallen und 2000 Tonnen Kohlendioxid vermieden werden. Höhne: »Davon profitieren alle Bürger, auch die Vertreter der BI.«</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Seiten der Bürgerinitiative gegen die neue Straßenbahnlinie zum Lerchenberg gibt es offenbar massive Informationsdefizite zu dem Projekt. Zu diesem Schluss kommt Stadtwerke-Vorstand Detlev Höhne nach der Infoveranstaltung der BI am Freitagabend. Höhne schlägt deshalb ein Treffen zwischen den Stadtwerken, der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) und BI-Vertretern vor, um die Vorbehalte und Ängste der Initiative im direkten Gespräch auszuräumen.
Für nicht nachvollziehbar halten die Stadtwerke in diesem Zusammenhang allerdings die neuerliche Kritik unter anderem an der Finanzierung der als Mainzelbahn bezeichneten Linie. Höhne stellt ausdrücklich klar, dass das Projekt den Haushalt der Stadt Mainz in keiner Weise belasten wird. Von den Gesamtinvestitionen von rund 70 Millionen Euro sollen Bund und Land insgesamt rund 48 Millionen Euro aufbringen. Dieses Geld stammt aus Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes und ist bundesweit für Infrastrukturprojekte im Verkehrsbereich vorgesehen. Dieses Geld kann also auch nur für solche Projekte verwendet werden und nicht etwa für den Ausbau von Kindergartenplätzen oder zur Schuldentilgung der Stadt Mainz.
Die restlichen 22 Millionen Euro Investitionskosten werden von den Stadtwerken und der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) aufgebracht. Diese 22 Millionen Euro können finanziert werden durch Mehrerlöse sowie Kosteneinsparungen durch die Mainzelbahn. So rechnet die MVG durch die neue Tramlinie mit rund 1,1 Millionen zusätzlichen Passagieren jährlich. Zudem gibt es Kosteneinsparungen bei der MVG durch die Mainzelbahn beispielsweise durch eine bessere Auslastung der Werkstatt oder geringere Personal- und Energiekosten. Höhne: »Unterm Strich rechnet sich die Mainzelbahn für Mainz also und wird für uns kein Zuschussgeschäft werden«.
Der Stadtwerke-Vorstand stellt auch klar, dass durch die neue Linie der städtische Haushalt nicht belastet wird. »Die Stadtwerke Mainz AG ist kein Risiko für den Etat der Stadt. Im Gegenteil: Wir finanzieren nicht nur den Öffentlichen Personennahverkehr in Mainz, sondern zahlen darüber hinaus jedes Jahr über die Konzessionsabgabe einen hohen Millionenbetrag an die Kommune. Im Gegensatz zu Nachbarstädten wie Wiesbaden, Frankfurt, Offenbach und Rüsselsheim hat die Stadt Mainz in den letzten Jahrzehnten keinen Cent Haushaltsmittel für den ÖPNV ausgeben müssen. Die Mainzelbahn ist aus Sicht der Stadtwerke ein überaus sinnvolles Projekt.« Höhne: »Wir schaffen ohne höhere Kosten bei der MVG ein wesentlich besseres ÖPNV-Angebot für alle Mainzer, von dem auch die Stadtteile entlang der neuen Trasse einen Schub bekommen werden. Und wir entlasten die Umwelt, weil die neue Straßenbahnlinie dazu führen wird, dass auch viele Autofahrer auf die Tram umsteigen.« Jedes Jahr können so rund 2,3 Millionen PKW-Kilometer in Mainz wegfallen und 2000 Tonnen Kohlendioxid vermieden werden. Höhne: »Davon profitieren alle Bürger, auch die Vertreter der BI.«]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MVG: Forschung und Mainzelbahn sind vereinbar</title>
			<link>http://www.mvg-mainzelbahn.de/presse/pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1&#38;cHash=59fd7bd00d219ebc5c79db86d9c1f049</link>
			<description>Die technischen Herausforderungen am Max-Planck-Institut sind lange bekannt
Die seitens des Max-Planck-Institutes geäußerten Bedenken hinsichtlich einer Linienführung der Straßenbahn in unmittelbarer Nähe des Forschungsinstitutes sind der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) schon bei Beauftragung der Standardisierten Bewertung bekannt gewesen. Deshalb wurden, neben der im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Trasse entlang der Koblenzer Straße, bewusst im Bereich der Universität zwei weitere Varianten im Zuge des Duesbergwegs und des Staudinger Wegs in die Untersuchung einbezogen.
Vor Beauftragung der Standardisierten Bewertung wurden seitens MVG auch schon Gespräche sowohl mit der Universität und den zuständigen Ministerien als auch mit dem Max-Planck-Institut geführt, in denen das Institut auf die Problematik hingewiesen hat.
Im derzeitigen Stadium der Planungsarbeiten für den Straßenbahnausbau zum Lerchenberg können detaillierte Aussagen über mögliche Linienführungen ohne Beeinträchtigung der Forschungseinrichtungen noch nicht gemacht werden. Genau dies ist Ziel der Planungsarbeiten, die nun im nächsten Schritt angegangen werden. Dabei wird die MVG eng mit der Universität und ihren Forschungseinrichtungen sowie dem Max-Planck-Institut zusammen arbeiten, um eine Lösung zu finden, die den Bau der Straßenbahn ermöglicht, ohne die Forschungsinstitute zu beeinträchtigen. Nach Aussage des Max-Planck-Institutes ist schon eine Führung über den Duesbergweg grundsätzlich denkbar, dabei müssen jedoch Auswirkungen auf andere Institute der Universität berücksichtigt werden.
Die MVG hat die Universität, die Fachhochschule, das Max-Planck-Institut sowie die zuständigen Ministerien in der vergangenen Woche über den derzeitigen Planungsstand informiert. Vereinbart wurde eine enge Abstimmung unter Berücksichtigung aller Belange unter Federführung des Wissenschaftsministeriums. »Der Straßenbahnausbau wird von der Universität und der Fachhochschule grundsätzlich unterstützt. Eine bessere ÖPNV-Anbindung stärkt den Wissenschaftsstandort insgesamt«, so MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof.
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			<content:encoded><![CDATA[<b>Die technischen Herausforderungen am Max-Planck-Institut sind lange bekannt</b>
Die seitens des Max-Planck-Institutes geäußerten Bedenken hinsichtlich einer Linienführung der Straßenbahn in unmittelbarer Nähe des Forschungsinstitutes sind der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) schon bei Beauftragung der Standardisierten Bewertung bekannt gewesen. Deshalb wurden, neben der im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Trasse entlang der Koblenzer Straße, bewusst im Bereich der Universität zwei weitere Varianten im Zuge des Duesbergwegs und des Staudinger Wegs in die Untersuchung einbezogen.
Vor Beauftragung der Standardisierten Bewertung wurden seitens MVG auch schon Gespräche sowohl mit der Universität und den zuständigen Ministerien als auch mit dem Max-Planck-Institut geführt, in denen das Institut auf die Problematik hingewiesen hat.
Im derzeitigen Stadium der Planungsarbeiten für den Straßenbahnausbau zum Lerchenberg können detaillierte Aussagen über mögliche Linienführungen ohne Beeinträchtigung der Forschungseinrichtungen noch nicht gemacht werden. Genau dies ist Ziel der Planungsarbeiten, die nun im nächsten Schritt angegangen werden. Dabei wird die MVG eng mit der Universität und ihren Forschungseinrichtungen sowie dem Max-Planck-Institut zusammen arbeiten, um eine Lösung zu finden, die den Bau der Straßenbahn ermöglicht, ohne die Forschungsinstitute zu beeinträchtigen. Nach Aussage des Max-Planck-Institutes ist schon eine Führung über den Duesbergweg grundsätzlich denkbar, dabei müssen jedoch Auswirkungen auf andere Institute der Universität berücksichtigt werden.
Die MVG hat die Universität, die Fachhochschule, das Max-Planck-Institut sowie die zuständigen Ministerien in der vergangenen Woche über den derzeitigen Planungsstand informiert. Vereinbart wurde eine enge Abstimmung unter Berücksichtigung aller Belange unter Federführung des Wissenschaftsministeriums. »Der Straßenbahnausbau wird von der Universität und der Fachhochschule grundsätzlich unterstützt. Eine bessere ÖPNV-Anbindung stärkt den Wissenschaftsstandort insgesamt«, so MVG-Geschäftsführer Jochen Erlhof.
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			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
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